Wie hübsch ist der Troll Sia Guetta auf Facebook und beim zerstreuten Wohnen?

Ist Sia Guetta auch so hübsch? Foto: NDR

Er nennt sich Sia Guetta. Er hat bei Facebook eine öffentliche Gruppe eingerichtet, die sich „Betreutes Wohnen-oder: Zerstreutes Wohnen“ nennt und erweckt den Eindruck, dass in dieser Gruppe mit mir über meinen Ratgeber „Zerstreutes Wohnen“ diskutiert werden kann.

Sia Guetta veröffentlicht in dieser Gruppe widerliche Posts.

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Vorsicht, Müll! Schrottberge im Internet

Nicht jeder blog ist inter-nett.

Die Einrichtung gibt es seit 2014 zwar nicht mehr. Aber den Schrott, der von ihr ab 2011 produziert worden ist, holt immer wieder jemand nach oben und fügt neuen hinzu. Sogar das Andenken einer Toten ziehen sie in den Schmutz.

Über Schrottberge im Internet

Wie bekomme ich dieses Auto?

Seit zwei Monaten kämpfe ich um dieses Auto.

An die Öffentliche Versicherungen 26113 Oldenburg
Ihr Schreiben vom 28. August 2017 Kontroll-Nr. 0524-unbek.

Sehr geehrter Herr Dr. Knemeyer,

mit besagtem Schreiben haben Sie mir siebentägigen Versicherungsschutz für einen Personenkraftwagen Mitsubishi (J) gewährt. Sie gaben mir zu wissen: „Die Zulassungsbehörde hat uns mitgeteilt, dass Sie für die Zulassung Ihres Fahrzeugs eine Versicherungsbestätigung unserer Vertretung verwendet haben…Deshalb ist es erforderlich, dass Sie bei uns einen Antrag auf Kfz-Versicherung stellen. Bitte setzen Sie sich innerhalb der nächsten 7 Tage mit Ihrer Vertretung in Verbindung, damit der Antrag aufgenommen werden kann. Hören wir innerhalb dieser Frist nichts von Ihnen, werden wir den vorläufigen Versicherungsschutz…kündigen und die Zulassungsbehörde darüber informieren.“

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Burgdorfer Kreisblatt, Ausgabe 5: Ein Briefumschlag vor dem Haus, in dem ich wohne

Briefumschlag

Foto: Heinz-Peter Tjaden

Anonyme Kommentare, anonyme Briefe, jetzt liegt ein Briefumschlag vor dem Haus, in dem ich wohne. Welcher Troll hat den dort hingelegt?

Mehr in „Burgdorfer Kreisblatt“, Ausgabe 5/2016

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Burgdorfer Kreisblatt Ausgabe 5 2016

Im Netz unter http://www.burgdorferkreisblatt.de

Burgdorfer Kreisblatt fragt: Google-Team aus Kalifornien kann keine Briefe lesen?

Auf meinen Internet-Seiten „Blog dir deine Meinung“ berichte ich am 27. August 2014:

„Es ist drei Monate her, dass der Europäische Gerichtshof das „Recht auf Vergessen“ auch im Internet beschlossen hat. Seither muss google falsche oder nicht mehr zutreffende Inhalte löschen. Also habe auch ich mich an google gewendet, weil es im Netz zwei blogs gibt, die nach dem Urteil des Europäischen Gerichtshofes aus dem Internet verschwinden müssten.“

Weiter den Kopf schütteln

Die Gemeinheiten des Hacker-Lebens/Die Freuden des Polizisten-Lebens

Der Hacker weint, der Hacker flennt,
wochenlang hat er so gut gepennt,
der Tjaden war bei Lulu nicht mehr da,
was er jeden Morgen mit großer Freude sah,
doch gestern bekam er einen Schreck,
der Tjaden ist nicht mehr weg.

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Doch auch zu mir ist das Leben nicht immer fair. Seit dem 13. November 2015 erfreute mich ein anonymer Briefschreiber mit hochintelligenten Anmerkungen über meine familiäre Situation. Auf jeden Umschlag klebte er so viele Briefmarken, dass für mich stets ein paar nicht entwertete übrig blieben. Die nutzte ich für meine eigene Post. In dieser Woche ist jedoch – kein einziger anonymer Brief angekommen. Morgen muss ich deshalb Briefmarken kaufen.

Nicht Frankiertes teilte mir dagegen die Wilhelmshavener Polizei mit. Bei der hatte ich mich in mehreren mails darüber beschwert, dass einer der Ihren alles versucht, um mir zu schaden – mit merkwürdigen Kommentaren, die ich alle gespeichert hätte, und mit anderen Aktionen. Das sei, schrieb mir die Wilhelmshavener Polizei in einer mail, Privatsache dieses Polizisten. Der Kollege vertrete nur seine Interessen. Wie er das macht, ist demnach seine Sache.

Pannenstadt WHV

Was sonst noch in Wilhelmshaven Sache ist, erfahren Sie aus dieser Broschüre. Munter bleiben!

Kommissar Internet ermittelt in einer unheimlichen Straße

2008 habe ich Kommissar Internet erfunden, weil man mir immer wieder Geschichten erzählte,kommissar die für mich wie Krimis klangen. Ich veröffentlichte die Informationen, die ich hatte, bat um Hinweise, bekam in einem Fall sogar Lob von der Ermittlungsbehörden.

Jetzt beschäftigt sich Kommissar Internet mit einer unheimlichen Straße, es geht um anonyme Briefe, um erfundene Kinder, um einen Honorarprofessor an der Evangelischen Hochschule Dresden.

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