Burgdorfer Kreisblatt 7/2019: Von Madeira bis nach Hänigsen

Eine Broschüre, die auf Madeira spielt, eine Aktion des Naturschutzbundes für Kinder aus Burgwedel, eine Komikerin, die auch auf einer Bühne in Burgdorf eindeutig zweideutig ist und in Hänigsen ein Maler, der immer fällt.

Das alles steht in der siebten Ausgabe der internetten Zeitung „Burdorfer Kreisblatt“

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Burgdorfer Kreisblatt: Die 21. Ausgabe ist kriminell

Die 21. Ausgabe der internetten Zeitung „Burgdorfer Kreisblatt“ ist kriminell: Eine ehemalige Ratsfrau aus Burgdorf stellt am 12. September in Wegeners Buchhandlung ihren vierten Ostfriesen-Krimi vor, bereits am 10. September findet eine kriminelle Stadtführung durch Burgdorf statt, zu den Tatorten gehört eine Sparkassen-Filiale, die von dem Schriftsteller, Maler und Schauspieler Burkhard Driest überfallen worden ist.

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Wenn Heinz-Peter Tjaden am Montag um 13 Uhr einen Beitrag veröffentlicht: Liest auch Frollein Charlie seinen Text

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Dieses Mathe-Bilderbuch für Kinder gefällt einem Kommentator nicht.

Immer montags um 13 Uhr habe ich auf WordPress die meisten Leserinnen und Leser, dann kommt wohl auch Frollein Charlie, die Leserin mit dem originellsten Namen, nicht an meinen Texten vorbei. Wie über die Jahre gesehen 41 722 Stammleserinnen und -Leser, die durchschnittlich vier Beiträge von mir anklicken, wenn sie auf dieser Seite sind. Tom und Fiona sind seit vier Jahren meine regelmäßigen WordPress-Gäste, Vollwissen ist seit einem Monat dabei. In 295 Beiträgen habe ich mich mit Rechts-Fragen beschäftigt, in 248 mit Sozialem, am seltensten fällt mir etwas zum Thema „Gesundheit“ ein (81 Beiträge).

Die größte Aufmerksamkeit fand am 5. November 2013 mein Bericht über den damals 18-jährigen Gymnasiasten Marian Plohr aus Wilhelmshaven, der ein Foto von Lady Gaga künstlerisch bearbeitet hatte. Hier klicken  Weniger künstlerisch waren 45 anonyme Kommentare, die ich aus vielen Gründen (üble Beschimpfungen, wüste Ausdrucksweise, offensichtlicher Humbug) nicht veröffentlicht habe. Rekordhalter bei derartigen Meinungsäußerungen ist ein Polizeibeamter. Auch ein Bilderbuch, das eine Achtjährige illustriert hat, gefällt diesem „Ordnungshüter“ nicht. Hier klicken Mir dagegen hat nicht gefallen, wie er sich bei einer illegalen Aktion eines Jugendamtes benahm…

Betrunken am Pinsel? Für Jugendamt oder Familiengericht reicht es immer noch

Würde ein Maler immer wieder den Kasten mit Bier mit dem Farbeimer verwechseln, würde er nie fertig werden. Bekäme er wegen Trunkenheit am Pinsel die Kündigung, könnte er immer noch in vielen Jugendämtern, als Familienrichter oder Gutachter einen Job finden. Dann müsste er nicht einmal mehr wissen, wie sich ein Kasten mit Bier von einem Farbeimer unterscheidet. Was er täte, wäre Anwendung einer Erfahrungswissenschaft – und wer wollte es einem Maler verdenken, dass ihm die nötige Erfahrung fehlt?

Kasten Bier statt Farbeimer