Ein Jugendamt schafft es bis ins „Zeit“-Magazin Verbrechen

Herausgeberin Sabine Rückert.

„Eines Tages kommt die achtjährige Lena nicht mehr nach Hause. Das Jugendamt hat sie in eine Pflegefamilie gesteckt. Für die Eltern beginnt ein aussichtsloser Kampf.“

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Zu diesem Artikel gibt es bereits ein gutes Dutzend Online-Kommentare, die für Jugendämter keinesfalls schmeichelhaft sind.

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Magazinmacher Paul Rohde warnt vor neuen Gefahren für Burgdorf-das „Burgdorfer Kreisblatt“ auch?

Bisher droht der Kleinstadt Burgdorf bei Hannover nur Gefahr vom Bürgermeister und von einem Geschäftsführer. Doch jetzt warnt der Magazinmacher Paul Rohde vor neuen Gefahren. Zu Recht?

Eine Analyse in der 11. Ausgabe der internetten Zeitung „Burgdorfer Kreisblatt“

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Im Netz unter http://www.burgdorferkreisblatt.de http://www.burgdorfklingtgut.de und http://www.facebook.com/burgdorferkreisblatt

Uschi lädt im „Cicero“ durch – Redaktion bedankt sich für Anekdoten über Bundesverteidigungsministerin

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Sehr geehrter Herr Tjaden,

 
haben Sie vielen Dank für die Mühe Ihrer ausführliche Meldung und die sehr interessanten und aussagekräftigen Anekdoten und Erinnerungen zu „Röschen“ Albrecht. Das alles hätte natürlich fantastisch zu unserer Geschichte gepasst, wie schade dass Sie und wir erst jetzt zueinander finden. Aber unsere aktuelle Geschichte wird sicher nicht die letzte zu Ursula von der Leyen sein, und wahrscheinlich kommen wir bald einmal sehr dankbar auf Sie zurück!
 
Mit herzlichen Grüßen nach Burgwedel,
 
Constantin Magnis
Ressortleiter Reportagen
Cicero – Magazin für politische Kultur
 
Vorher habe ich auch schon eine mail von der „Cicero“-Leserbriefredaktion bekommen, die meinen Beitrag an die Chefredaktion weitergeleitet hat. 
 
Für neugierig Gewordene: Hier klicken

Der „stern“ sinkt: So lief die Umfrage über die Arbeit von David McAllister

Vor Wahlen werfen nicht nur Parteien, Fernseh- und Rundfunksender, sondern auch Magazine wie der „stern“, der schon immer einmal die deutsche Geschichte umschreiben wollte (und sei es mit gefälschten Hitler-Tagebüchern), Geld für Umfragen aus dem Fenster. Dieses Mal für eine über die Arbeit des niedersächsischen Ministerpräsidenten David McAllister.

Die Telefongespräche

Betr. Wulff: Sitzt wieder eine Plaudertasche im „Haus der Staatsanwälte“ zu Hannover? Kenne ich schon aus Burgdorf

Angeblich soll sich der ehemalige Bundespräsident im Juni 2012 bei einer dreistündigen Vernehmung von seinem ehemaligen Sprecher distanziert haben. Wulff hat demnach behauptet, er wisse von nichts. Wie groß ist aber die Wahrscheinlichkeit, dass die Plaudertasche im „Haus der Staatsanwälte“ in der niedersächsischen Landeshauptstadt sitzt? Nach meiner Erfahrung: sehr groß. Läuft ein Ermittlungsverfahren gegen einen Prominenten, muss man nur die richtigen Kneipen im Gerichtsviertel kennen, um so mancherlei zu erfahren. Sogar Urteilsverkündigungen finden dort statt, bevor der Angeklagte davon erfährt.

Auch ich habe es nach der Beschlagnahme meiner beiden Computer am 3. November 2003 in Burgdorf bei Hannover mit einer Plaudertasche aus dem „Haus der Staatsanwälte“ zu tun bekommen. Als Lokalredakteur gehörte ich in der Kleinstadt zu den Prominenten. Erst einmal faselte das Lokalblatt Unsinniges zusammen. So hatte der Redakteur, der am 7. November 2003 als Erster über die Beschlagnahme berichtete, Bilder gegoogelt, die er unter meinem Namen fand. Nun ist eigentlich jedem bekannt, dass nicht alle Fotos von mir stammen müssen, nur weil sie von google oder einer anderen Suchmaschine mir zugeordnet werden. Das kann man sehr schnell feststellen, wenn man die Probe aufs Exempel macht. Das kümmerte diesen Redakteur aber nicht. In seinem Artikel zitierte er Bildunterschriften, die er anrüchig fand. Als ich nachhakte und ihn fragte, was denn auf diesen Fotos zu sehen sei, musste er gestehen: „Ich konnte sie nicht öffnen.“

Eine tragische Geschichte?