Die sprachlose ehemalige Jugendamtsmitarbeiterin und mein Krimi „Die Mörderin, die unschuldig ist“

Abends ein beliebter Treffpunkt in Hostel auf Madeira. Foto: Heinz-Peter Tjaden

Ich wohne zum zweiten Mal in einem Hostel in Funchal auf Madeira. Das erste Mal im Dezember, nun bis zum 21. Februar. Besonders abends kommt es zu interessanten Begegnungen und Gesprächen im Innenhof des Hostels. Manche schweigen aber auch. Habe ich gestern erfahren.

Im Dezember verfolgte eine ältere Dame schweigend die Gespräche, die ich mit einem Mann aus Düsseldorf führte. Dabei ging es auch um Jugendämter, denn mein Krimi „Die Mörderin, die unschuldig ist“ hatte die Aufmerksamkeit einiger Gäste geweckt. Diese Broschüre stiftete ich der Bibliothek des Hostels.

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Liebespaar auf Traumschiff und ich bei Jugendamt und Polizei in schlechter Gesellschaft

Bei Google gibt es unter meinem Namen über 50 000 Einträge. Unter den Top Ten der Suchanfragen befindet sich meine ironische Erzählung „Tödliche Wolke“, die einige Kritiker für einen Krimi gehalten haben. Die Suche ist vergeblich, wenn man ein druckfrisches Exemplar ergattern möchte. Dafür sorgte ein Polizeibeamter aus Wilhelmshaven.

Ein Wutanfall war der Grund dafür, dass ich mich vor gut 30 Jahren an meine Schreibmaschine setzte und ein Blatt Papier einspannte. Im Radio hatte mir ein Schlagersänger etwas von einem Traumschiff vorgesäuselt. Ich wollte dagegen halten.

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Flüchtlingskinder: Die Grünen machen in Dresden den Bock zum Gärtner

Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch: Hier hat Ruthard Stachowske angeblich Kinder gefördert. Foto: Heinz-Peter Tjaden

„Mit dem Beitritt zur UN-Kinderrechtskonvention habe Deutschland dem Schutz des Kindeswohls als „hohes Gut“ Gesetzeskraft verliehen. Deshalb müssten in jedem Einzelfall auch die psychischen Auswirkungen einer Abschiebung geprüft werden, erklärt Prof. Ruthard Stachowske von der Evangelischen Hochschule Dresden (EHS).“

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Klage gegen Polizeibeamten aus Wilhelmshaven wegen Bücherverbot

Das Amtsgericht in Burgwedel.

3. September 2018. Ich bereite jetzt eine Klageschrift gegen den Polizeibeamten vor, der sich bei der Durchsuchung meiner Wohnung am 13. Juni 2013 Wiegand genannt hat. Der Entwurf:

Dear Lulu Account Holder,
Sehr geehrte Damen und Herren, wir haben eine Beschwerde bezüglich der Inhalte in Ihrem Konto erhalten. Folgende Inhalte sollten die Privatsphäre Dritter verletzen bzw. defamatorische, beleidigende Äußerungen enthalten: „Vor Jahren noch ein Rechtsstaat Lügen haben Jugendamts-Beine“.

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Nina Hagens Farbfilm wird kein zweites Mal vergessen

Diese Kosten musste ich tragen, weil zwei Polizeibeamte das Wilhelmshavener Amtsgericht belogen. Gedeckt wurden sie vom Jugendamt und vom Oberbürgermeister. Heute schickte ich dieses Schreiben an die Polizei-Pressesprecherin.

Frau
Andrea Papenroth
Pressesprecherin
Polizei Wilhelmshaven
Mozartstraße 29
26382 Wilhelmshaven

„Du hast den Farbfilm vergessen.“ So hat sich Nina Hagen 1974 in einem Lied darüber beschwert, dass ihr Liebster während eines Urlaubs, an den sie sich stets gern erinnern würde, keine Fotos gemacht hat. Dieses Gefühl kennen wir alle. Wir erinnern uns gern an etwas, können diese Erinnerungen aber nicht mehr greifen, weil wir nichts Greifbares mehr haben.

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Georgsplatz in Hannover: Was man von diesem Taxifahrer lernen kann

Vielleicht hat er erst einmal ein wenig geschlottert: Heute Nacht wurde auf dem Georgsplatz ein Taxifahrer überfallen. Doch der 56-Jährige schlug dem Räuber ein Schnippchen. Er drückte dem Maskierten eine Mappe in die Hand. Mit der machte sich der Räuber aus dem Staub. Er ahnte nicht einmal, dass er lediglich die Fahrzeugpapiere erbeutet hatte.

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Der Text kann hier auch ausgedruckt werden

Vorsicht, Müll! Schrottberge im Internet

Nicht jeder blog ist inter-nett.

Die Einrichtung gibt es seit 2014 zwar nicht mehr. Aber den Schrott, der von ihr ab 2011 produziert worden ist, holt immer wieder jemand nach oben und fügt neuen hinzu. Sogar das Andenken einer Toten ziehen sie in den Schmutz.

Über Schrottberge im Internet