Dieser Augenblick, in dem ein Jugendamtsleiter Oberbürgermeister werden will

Wenn in Wilhelmshaven der Oberbürgermeister gewählt wird, wird die Wahrheit energisch zurückgewiesen.

Dieser Augenblick, in dem die Bedienung aus Hänigsen um die Ecke kommt und einen dafür bewundert, dass man bei diesem Nieselregen von Burgwedel nach Burgdorf geradelt ist, während sie jetzt lieber mit einer Wärmflasche auf ihrem Sofa liegen würde und man selbst gerade „Oberbürgermeisterwahlen in Wilhelmshaven“ googelt. Und danach selbst gern mit einer Wärmflasche auf dem Sofa liegen würde, weil ein gewisser Carsten Feist als parteiloser Kandidat im nächsten Jahr Oberbürgermeister der Stadt, in der man geboren ist, werden will.

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Im Netz unter http://www.burgdorferkreisblatt.de und http://www.facebook.com/burgdorferkreisblatt

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Vorhang zu – und nie auf diese Wilhelmshavener Polizisten und auf diese Jugendamtsmitarbeiter hoffen…

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Guten Tag,

Wir haben nunmehr veranlasst, dass das gegenständliche eBook von der Website http://www.amazon.de entfernt wird. Ihre Berufung gegen das Urteil des AG Wilhelmshaven wurde nach den uns vorliegenden Unterlagen abgewiesen. Wir fordern Sie hiermit auf, das eBook nicht erneut einzustellen, sofern es die verbotenen Aussagen enthält.

Freundliche Grüße,

Betty A
Kindle Direct Publishing
http://kdp.amazon.de

Nach dieser Mitteilung schließe ich das Kapitel „Verbote meiner Broschüre über eine illegale Aktion des Wilhelmshavener Jugendamtes“. In Anlehnung an das Schlusswort in Simmels Theaterstück „Der Schulfreund“ stelle ich fest: „Wer mit diesen Polizeibeamten und diesen Jugendamtsmitarbeitern Suppe essen will, muss einen verdammt langen Löffel haben. Aber so einen langen Löffel gibt es nicht.“ (Briefträger Fuchs, 1960 gespielt von Heinz Rühmann) Hier klicken

Ich gebe also den Löffel nach diesen Szenen ab:

1. Szene 17. Juni 2013, 21.40 Uhr

Die Polizeibeamten B. und St. dringen in meine damalige Wilhelmshavener Wohnung ein, sie nennen sich Wiegand und Schweiger, dass sie meinen Patenjungen J. aus Münster suchen, kann ich nur erahnen. Die Polizeibeamten verlassen meine Wohnung unverrichteter Dinge wieder. Vor meiner Wohnungstür steht eine Frau. Sie arbeitet für das Wilhelmshavener Jugendamt. Das erfahre ich aber erst später, weil sie kein Wort sagt.

2. Szene 18. Juni 2013, 10 Uhr

Ich rufe das Jugendamt an, bitte um Aufklärung und werde ausgelacht, aufgeklärt werde ich nicht.

10. Dezember 2014, Amtsgericht Wilhelmshaven, Zivilverfahren, angestrengt von dem Polizeibeamten B.

Die beiden Polizeibeamten sagen aus, sie hätten an meiner Wohnungstür geklopft und geklingelt. Ich hätte geöffnet, sie hätten sich vorgestellt und mir den Grund für ihr Erscheinen genannt. Die Jugendamtsmitarbeiterin T. P., die am 17. Juni 2013 schweigend vor meiner Wohnungstür gestanden hat, darf nicht aussagen. Im Namen des Wilhelmshavener Oberbürgermeisters werde ich als Stalker dieser Jugendamtsmitarbeiterin verleumdet. Das Amtsgericht Wilhelmshaven verbietet mir die Verbreitung der Wahrheit. Da ich wegen Verleumdung verklagt worden bin, hat der Richter gar keine andere Wahl. Ich muss beweisen, dass ich die Wahrheit sage. Ohne die Aussage der Jugendamtsmitarbeiterin T. P. kann mir das gar nicht gelingen, weil ich am 17. Juni 2013 allein in meiner Wohnung gewesen bin.

Was danach geschehen ist: Der Polizeibeamte B. veröffentlicht unter seinem Namen Internet-Seiten, die er „Die Akte Tjaden“ nennt. Die sind seinem Chef zu wüst, B. muss sie wieder aus dem Netz nehmen. Hin und wieder informiere ich das Wilhelmshavener Jugendamt über die Ereignisse, das gilt auch für den Wilhelmshavener Oberbürgermeister. Alle schauen tatenlos zu. Die Wahrheit soll offenbar nicht ans Licht kommen.

Meine Broschüre „Die Eindringlinge“ ist aus dem Amazon-Angebot wieder verschwunden. Wie vorher bei Lulu und bei einem anderen Internet-Anbieter. Diese Verbote kann B. nun feiern, er schädigt mich auch finanziell, doch die Erfahrung hat mich gelehrt: Solche Lügner machen irgendwann genau den Fehler, der sie zu Fall bringt. Das ist auch so, wenn ein Jugendamt und andere mitwirken. Es gibt Menschen, die können sich nicht einmal mehr schämen…Fremd schämen liegt mir nicht.

P. S. Gestern hat mir Amazon noch versichert, meine Broschüre bleibe im Programm. Das habe ich auch auf mehreren Seiten veröffentlicht. Danach muss der Polizeibeamte B. aus Wilhelmshaven gleich wieder aktiv geworden sein.

Ehemaliger Burgdorfer CDU-Ratsherr Paul Rohde und das betreute Verleumden

Der Mann ist inzwischen so alt, dass man von betreutem Verleumden sprechen muss.

Ein Pastor aus Burgdorf schwärzt 2011 einen Bürger an. Das macht er gleich zweimal. Die Briefe sind an Bürgermeister Alfred Baxmann gerichtet. Die Schreiben verschwinden aus den Akten der Stadt. Der Pastor verweigert die Abgabe einer eidesstattlichen Versicherung. Deswegen will Rohde den Pastor weiter der Lüge und der Urkundenfälschung bezichtigen. Auf seinen Internet-Seiten http://www.burgdorfer-umschau.de behauptet der ehemalige CDU-Ratsherr seit dem 1. März 2014 einen „unglaublichen Skandal“. Der angeblich angeschwärzte Bürger ist offenbar Rohde.

Die Scheu vor einer juristischen Auseinandersetzung

Staatsanwaltschaft Hannover: Nur der Chef heißt Wendt – ist es aber nicht gewesen

Zweimal habe ich die Staatsanwaltschaft von Hannover gefragt, ob ich im November 2006 von einem Rechtspfleger mit Namen Wendt belogen worden bin, als mir eine Entschädigung versprochen wurde, oder ob es sich um den Chef persönlich handelte. Nach zwei Monaten eiert nun Staatsanwalt Türkay herum. Er schreibt: „…aufgrund des Umstandes, dass die Akten des Verfahrens 3744 Js 59979/03 nach Ablauf der Aufbewahrungsfrist vernicht wurden, (kann) heute nicht mehr nachvollzogen werden, wer damals Gesprächspartner des von Ihnen erwähnten Telefonats war. Abgesehen von dem Behördenleiter der Staatsanwaltschaft Hannover, Herrn Leitenden Oberstaatsanwalt Wendt, gibt es keinen anderen Bediensteten mit dem Namen Wendt bei der Staatsanwaltschaft Hannover. Ich gehe nicht davon aus, dass es Herr Leitender Oberstaatsanwalt Wendt war, der mit Ihnen im November 2006 telefonierte, weil die Abwicklung von Asservaten nicht in den Zuständigkeitsbereich des Behördenleiters fällt.“ Dann bedauert Türkay noch, dass er mir keine „günstigere Mitteilung“ machen könne.

Die kümmern sich um nichts?

Ein Justizskandal: Bundespräsident schweigt-Petitionsausschuss schweigt-Bundesverfassungsgericht schweigt

Staatsanwältin Fischer stellte das von ihr selbst eingeleitete Ermittlungsverfahren umgehend wieder ein und bezichtigte das Amtsgericht von Burgdorf in ihrem Einstellungsbeschluss vom 27. Juli 2007 der falschen Auskunft, wenn man es milde ausdrückt, der Lüge, wenn man es auf den Punkt bringt.

Staatsanwältin von Hannover behauptet: Amtsgericht von Burgdorf lügt