Was die künstliche Intelligenz löscht ist noch lange nicht weg

Die künstliche Intelligenz hat Probleme mit diesem Bilderbuch

Manchmal ist es nicht weit her mit der künstlichen Intelligenz. Dann verschickt sie dummerweise mails mit einem vorgefertigten Text und verfehlt das Thema. Das kann zwar manchmal Jahre dauern, verwirrt einen dafür aber umso mehr.

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„Burgdorfer Kreisblatt“-Sonderausgabe: Wenn das Jugendamt von Wilhelmshaven vor der Tür steht

Das Wilhelmshavener Jugendamt kennt diesen Text bereits, die Stadt Wilhelmshaven und die Polizei von Wilhelmshaven ebenfalls, andere werden sie kennenlernen: die Geschichte nach der Geschichte einer Wohnungsdurchsuchung im Auftrag des Jugendamtes. Nun geht es auch noch um meine Bücher, die bei Lulu erschienen sind. Bei der deutschen Lulu sind sie seit Monaten nicht mehr erhältlich. Aber warum?

Bericht in einer Sonderausgabe, Burgdorfer Kreisblatt Hier ausdrucken

Im Netz unter http://www.burgdorferkreisblatt.de

Ich verlinke diesen Hinweis auch auf http://2sechs3acht4.blogspot.de und http://www.szenewilhelmshaven.de

Heute Nachmittag auf dem Wilhelmshavener Unterhaltungsprogramm: So weit die Lügen des Polizeibeamten Christoph Baier tragen

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http://blogdirdeinemeinung.blogspot.de/2016/03/1-dr-ii-15616.html

Angaben zur Streich-Person: Christoph Baier, Polizeibeamter aus Wilhelmshaven, am 17. Juni 2013 im Auftrag des Wilhelmshavener Jugendamtes gewaltsamer Eindringling in meine damalige Wohnung in Wilhelmshaven, Durchsuchungsvorwand: Ich soll meinen Patensohn versteckt haben, Durchsuchungszeit: 21.40 Uhr, besonderes Kennzeichen: Taschenlampe, obwohl die Sonne noch nicht untergegangen ist, beste Durchsuchungsleistung: Baier nennt sich Wiegand, wie er wirklich heißt, erfahre ich erst Monate später, Durchsuchungsergebnis: kein Patensohn in meiner Wohnung, Reaktion auf meine wahrheitsgemäßen Berichte über die Wohnungsdurchsuchung: Strafantrag gegen mich, Zivilklage, Prozessergebnisse: Einstellung des Strafverfahrens vor dem Oldenburger Landgericht, Erfolg von Baier in einem Zivilverfahren vor dem Wilhelmshavener Amtsgericht, Erfolgsrezept: Lügen erzählen, bis der Richter überzeugt ist, anschließende Aktionen: Verbot meiner Broschüre über die Wohnungsdurchsuchung bei Lulu und anderen Anbietern, jetzt Löschung von Beitragen in google-blogs von mir, besondere Auszeichnung für: Christoph Baier stellt am 23. Juli 2015 Seiten ins Netz, die er die „Akte Tjaden“ nennt, kleiner Schönheitsfehler: Die Wilhelmshavener Polizei sorgt für eine Löschung dieser wenig internetten Seiten.

Hinter den Streich-Kulissen: Der Wilhelmshavener Oberbürgermeister Andreas Wagner, in dessen Namen der für die Wohnungsdurchsuchung verantwortlichen Jugendamtsmitarbeiterin die Aussage vor Gericht verboten wird. Kommentar der Richterin: „Beweisverkürzung“, zu Deutsch: Behinderung der Justiz.

FSK: Nicht geeignet für Kinder, die noch daran glauben, dass alle Erwachsenen die Wahrheit sagen.

Gesamturteil: Der Betrachter taucht ein in eine Parallelwelt, die sich sogar beißender Satire entzieht. Empfohlenes Gebet nach dem Betrachten: „Unser täglich Jugendamt nimm uns noch heute und führe uns nicht in die Durchsuchung, dein war die Wohnung und der schöne Abend, bis sie vor deiner Tür standen. Amen.“

Von Baier noch nicht Verbotenes immer noch auf http://2sechs3acht4.blogspot.de

Doch balde streicht dieser Polizeibeamte sie auch – damit weiterhin gelte: „Die im Dunkeln – und das Wilhelmshavener Jugendamt sieht man nicht“ so gern auf dem Dienstplan von Christoph Baier.

Alles unter den Teppich kehrt – jetzt!

„Wir sind bereit.“ Diese Drohung ist vor über zwei Jahren an Kritiker der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg gerichtet worden. Eingerichtet wurde dafür im Internet ein anonymes blog. Ich berichtete darüber im Netz. Nach der Entlassung von Matthias Lange (heute Wilhelmshavener Kinderhilfe) als Geschäftsführer übernahm Gisela van der Heijden die Geschäfte, sie ist heute Geschäftsführerin des Bayerischen Roten Kreuzes Erding. Vor einigen Wochen schaltete sie eine Organisation ein, die von mir eine Löschung meines Beitrags über diese Drohung verlangte. Warum sie das tat, verriet sie mir auch nach einer schriftlichen Anfrage nicht. Ich habe den Beitrag nicht gelöscht. Er wird weiter gelesen und mit Kommentaren versehen.

Jetzt hat sich eine Ex-Klientin gemeldet, die 2005 in Lüneburg war. Auch sie berichtet, dass sie von ihrem Kind getrennt worden sei, das deshalb weinte. Darum habe sie die Einrichtung wieder verlassen wollen. Sie sei freiwillig dort gewesen. Dann ist ihren Schilderungen zufolge geschehen, was vielen Müttern geschah: Sie wurde unter Druck gesetzt und von den anderen isoliert. Ihr Kind kam zu Pflegeeltern. Solche Methoden haben jüngst in Brandenburg zur Schließung der Haasenburg-Heime geführt.  Bei Facebook meldete sich außerdem eine Mutter, die von 2006 bis 2008 ebenfalls Unglaubliches erlebt haben will. Sie war gestern in einer Buchhandlung und bestellte dort meine Broschüre „Meine Tante und die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch“, in der ich konkrete Beispiele für Sprachmüll aus dieser Einrichtung der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg nenne. Wie die Zusammenarbeit mit dem Lüneburger Jugendamt funktionierte, schildere ich ebenfalls. Erschienen ist diese Broschüre bei http://www.lulu.com.

Inzwischen muss die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg aus wirtschaftlichen Gründen eine weitere Einrichtung zu machen. Ansonsten gilt: Alles unter den Teppich kehrt – jetzt! Was in Brandenburg nicht möglich gewesen ist, war in Lüneburg möglich.

Hier lesen: Kommentar der Mutter und weitere Meinungsäußerungen