„Bild“ Hannover interviewt Barbara Havliza: Einspruch, Frau Justizministerin!

Die neue niedersächsische Justizministerin Barbara Havliza.

„Unsere Kinder bestrafen wir ja auch nicht erst Monate später, wenn sie etwas angestellt haben“, sagt heute die neue niedersächsische Justizministerin Barbara Havliza in einem Interview mit „Bild“-Hannover. Einmal davon abgesehen, dass Richterinnen und Richter die Angeklagten wohl kaum so gut kennen oder kennenlernen können wie Eltern ihre Kinder, missfällt mir dieser Satz der 59-Jährigen, die einst Richterin in einem Staatsschutzsenat gewesen ist und eigentlich wissen müsste, dass man manchmal Bürgerinnen und Bürger vor dem Staat ebenso schützen muss wie Kinder vor ihren Eltern.

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Für „50 Shades of Grey“ ist „Bild“-Kolumnist Franz Josef Wagner zu scheu

50 Shades

Irgendeiner muss den „Bild“-Leserinnen und „Bild“-Lesern erklären, warum diese Zeitung vorab die Fortsetzung von „50 Shades of Grey“ abdruckt, denn peinlich ist das. Da der Kolumnist Franz Josef Wagner meistens peinlich ist, macht er das. Er schreibt: „Ich habe in meinem Leben auch schon Pornos geguckt und gehofft, dass der liebe Gott wegschaut.“

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Die Quellen der Kraft: Vertrauen, Ehrlichkeit, Offenheit, Zärtlichkeit, Liebe und wilder Sex

„Woher nimmst du eigentlich die Kraft?“, hat mich kürzlich ein Bekannter gefragt. Meine Antwort lautete: „Ich bin ein Stehaufmännchen.“ Vor längerer Zeit fand eine Bekannte diese Erklärung: „Du bist wie eine Katze mit sieben Leben.“ Und meine erste Frau schenkte mir nach der Scheidung diesen Spruch: „Die meisten füllen ihr Leben mit Tagen. Du füllst jeden Tag mit Leben.“

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Reicher Chef der Neuapostolischen Kirche beklagt sich: Arme Afrikaner geben ihm nichts ab

Wenn man ihm das Luxusauto und das fünfstellige Monatsgehalt wegnehmen würde, wäre das Geschrei dieses Chefs der Neuapostolischen Kirche (NAK) sicherlich groß. Dennoch hielt er zu Pfingsten eine Predigt über die Liebe, wie das eine blinde Kuh über die Farbe der Milch täte.

(K)Rassismus in einer deutschen Sekte

Zweimal Weihnachtsmann: Fest muss verlegt werden/Ein Brief an eine Achtjährige

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Weihnachten muss mit Ostern getauscht werden, fordert die Weihnachtsmann-Gewerkschaft. Ein Experte unterstützt die Forderung. Um den Weihnachtsmann geht es auch in einem 116 Jahre alten Brief an eine Achtjährige. Die hat damals die „Sun“ gefragt, ob es den Weihnachtsmann wirklich gibt. Mit seiner Antwort schrieb der Kolumnist Zeitungsgeschichte.

Lesen Sie dazu die Ausgabe 51 der internetten Zeitung 2sechs3acht4

Im Netz unter http://www.zweisechsdreichachtvier.de