Wenn Pferde auf dem Sofa Spargel essen – auch dann klingt Burgdorf gut

Die Bigband des Burgdorfer Gymnasiums mit „fettem Sound“

1279 ist Burgdorf zum ersten Mal urkundlich erwähnt worden. Die Stadt hat rund 31 000 Einwohner und liegt zwischen Hannover, Celle und Peine. Die Altstadt wird von Fachwerkhäusern geprägt. Das Motto der Stadt lautet „Hier findet Leben Stadt“.

Dafür sorgen viele Vereine, der größte ist der Verkehrs- und Verschönerungsverein, der jährlich weit über 100 Veranstaltungen organisiert, dazu gehören sechs Mal im Jahr Pferdemärkte, ein Kunstmarkt mit Kunstmeile und der Oktobermarkt.

Die wohl bekannteste Burgdorfer Band ist die „High Life Skiffle Group“, später „High Life Musik Group“ („Hey, hey, Marlene“ und „Ich fahr mit der Lambretta“).

In Burgdorf darf man sich nicht darüber wundern, wenn gelegentlich ein Pferd auf dem Sofa sitzt und Spargel isst…Nicht wundern darf man sich auch, wenn man erlebt, was in dieser Stadt sonst noch alles möglich ist. Beispielsweise alle zwei Jahre ein Themenjahr. 2018 lautet das Motto „Burgdorf-klingt gut“. Das „Burgdorfer Kreisblatt“ hat deswegen den blog http://www.burgdorfklingtgut.de eingerichtet.

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Das „Burgdorfer Kreisblatt“ im Netz http://www.burgdorferkreisblatt.de und http://www.facebook.com/altkreiskurier

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Jugendamt und SPD in Wilhelmshaven: Entschuldigung bei Hafengegner und erschreckende Unwissenheit

Ich kaufe das „Neue Wilhelmshaven“ (NW, ehemals „Wilhelmshavener Zeitung“, WZ) nur, wenn ich in der Ausgabe Leserbriefe vermute. Nur die machen diese Lokalzeitung noch interessant. Heute sogar zweimal.

 

„Ich habe Tjaden Unrecht getan“, heißt der erste Leserbrief, den ich mit großer Aufmerksamkeit gelesen habe. Verfasser ist der ehemalige SPD-Fraktionsvorsitzende Norbert Schmidt, der bekennt, dass er zu den Befürwortern des JadeWeserPorts gehört habe. Er habe auf Impulse für die Stadt gehofft, sei jedoch getäuscht worden: „Joachim Tjaden, der bis zum Schluss immer sagte, der Hafen ist überflüssig und wird nicht gebraucht, war der einzige, der frühzeitig den Flop erkannt hat. Ich habe dem stets widersprochen und kann mich heute nur dafür entschuldigen.“

 

Anmerkungen zu zwei Leserbriefen im „Neuen Wilhelmshaven“