Gehst du zum Altwarmbüchener See, vergiss die Sense nicht!

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Der Ältere und der Jüngere müssen Herbert und Kai-Uwe heißen.
 
Plopp. Plopp. Plopp. Ich gehe mit meinem Hund an den Tennisplätzen vorbei. Ritsch. Ritsch. Ritsch. Ich biege am WSV-Bootshaus nach links ab. Soll ich machen, wenn Mike ins Wasser will, haben mir vor einer Woche zwei See- und Gäste-Beobachter gesagt. Die Erholungszonen solle ich meiden, wenn sich mein Jagdterrier erfrischen will. 
 
Mike findet die Lücke zwischen den Baumreihen, geht ins Wasser und nagt an einem Stamm, der dicht am Ufer liegt. „Hier dürfen“, sagt eine Männerstimme in meinem Rücken. Ich drehe mich um. „Hunde nicht baden.“ 

Begegnung mit Herbert und Kai-Uwe

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Leinen los in Wilhelmshaven, wenn Hunde überfahren werden können

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Ist der von der Wilhelmshavener Polizei, die bei Wohnungsdurchsuchungen falsche Namen nennt, oder vom Ordnungsdienst der Stadt, der Zeugenaussagen mit der Polizei abspricht, damit ein Radfahrer zu einem Bußgeld verurteilt werden kann?

Er überholt mich im Stadtpark. Sitzt auf einem Fahrrad. Ist schwarz gekleidet. Er ruft mir zu: „Sie sind hier noch im Stadtpark.“ Darauf wäre ich nie gekommen. Was also will er von mir? „Ihr Hund darf hier nicht frei herumlaufen.“ 

Ist es auch Irrsinn, so ist es doch Kommunalpolitik?

Jetzt weiß der Huszti: Über der AWD-Arena leuchtet die Birne von Joseph Blatter

Der Joseph hat sich in den vergangenen 2 000 Jahren schon so einiges ausgedacht. Finde ich als Jagdterrier, der bisher sechs Bundesligaspiele orakelt hat und immer richtig lag, alles klasse. Erst ist der Joseph in Bethlehem Vater geworden, ohne sich allzu sehr aus dem Zeug legen zu müssen, dann zog er in die Schweiz um und erfand den Rütli-Schwur, mit dem er einem Kind einen Apfel vom Kopf holte, bis die Eidgenossen endlich eine Fußballmannschaft zusammen hatten. Seitdem hat es der Joseph auch in der Birne.

Das hat Blatter in der Birne