„Burgdorfer Kreisblatt“ Ausgabe 15/2017: Ein gefährlicher Räuber und ein talentierter Jagdterrier

Ein Pfiffikus jagt in den Sommerferien einen Räuber mit einem Funk-Gerät ganz aus Plaste und mit einem Foto. Er hält jeden Spaziergänger und Radfahrer an.

Ein hochtalentierter Jagdterrier, der jetzt sein Tagebuch veröffentlicht hat.

Das sind die Themen in der Ausgabe 15 der internetten Zeitung „Burgdorfer Kreisblatt“.

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Im Netz unter http://www.burgdorferkreisblatt.de

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Vergewaltigung erfunden – Lehrerin zu 80 000 Euro Schmerzensgeld verurteilt

Osnabrück. Die 12. Zivilkammer des Landgerichts Osnabrück hat gegen die 49-jährige Lehrerin Heidi K. aus Bad Rothenfelde, die zum heutigen Termin nicht erschienen ist, ein Versäumnisurteil erlassen und sie zur Zahlung eines Schmerzensgeldes in Höhe von 80.000,- € verurteilt, Az. 12 O 2885/12.

Das Gericht hat damit der Zivilklage der Tochter und Alleinerbin des im Juni vergangenen Jahres verstorbenen Horst Arnold stattgegeben. Sie forderte Schmerzensgeld für das Leid, welches die Beklagte ihrem Vater zugefügt habe. Die Tochter behauptete, dass Heidi K. die Vergewaltigung erfunden und ihr Vater unschuldig im Gefängnis gesessen habe.

Aufgrund der Aussage der Beklagten hatte das Landgericht Darmstadt am 24. Juni 2002 Horst Arnold wegen einer angeblich am 28. August 2001 begangenen Vergewaltigung zu einer Freiheitsstrafe von 5 Jahren verurteilt, die er vollständig verbüßte. In einem Wiederaufnahmeverfahren hob das Landgericht Kassel im Juli 2011 das Urteil des Landgerichts Darmstadt auf und sprach den Angeklagten wegen erwiesener Unschuld frei.

Die Beklagte hat jetzt die Möglichkeit, binnen zwei Wochen nach Zustellung des schriftlichen Urteils Einspruch einzulegen. Dann müsste die Kammer einen neuen Termin zur mündlichen Verhandlung anberaumen und über die Klage neu entscheiden. 

Mit Rainer Brüderle an der Hotelbar: Lieber leicht bekleidet als schwer bewaffnet?

Vor dem Enkel-Trick warnt immer wieder die Polizei, vor dem Enkel-Tick des FDP-Spitzenkandidaten Rainer Brüderle warnt jetzt der „stern“. Der soll sich vor einem Jahr einer 28-jährigen Redakteurin genähert haben, bis er von einer Aufpasserin ins Bett geschickt wurde. Dort weinte er so lange in sein Kissen, bis der Wein aus seinem Körper wieder raus war.

Ein bisschen schuld an dieser peinlichen Geschichte ist aber auch der „stern“. Gesteht das Magazin. Das schickt nach eigenem Bekunden schon einmal eine Redakteurin leicht geschürzt an eine Hotelbar, weil Leichtbekleidete von Politikern mehr erfahren als Schwerbewaffnete.

Brüderlelendchen

Ein zynischer Beschluss des Familiengerichtes von Münster: Dreijährige leidet laut Gutachter

Den jüngsten Beschluss des Familiengerichtes von Münster in der Familiensache S. kann Kommissar Internet nur noch als Ausdruck blanken Zynismus´ werten. Der Beschluss stammt vom 18. Juli 2012. Die Mutter darf ihre inzwischen dreijährige Tochter weiterhin nicht sehen, erlassen worden ist ein Umgangsverbot bis zum 31. März 2013. Die Kleine lebt seit dem 1. April 2011 in einer Pflegefamilie, ist vor über drei Jahren von ihrem mittlerweile fünfjährigen Bruder getrennt worden, weil er für sie eine Gefahr dargestellt haben soll. Außerdem soll das Mädchen als Baby Probleme bei der Nahrungsaufnahme gehabt haben, was eine Familienhelferin von damals gegenüber Kommissar Internet in einem persönlichen Gespräch bestritten hat, das in einem Supermarkt von Münster bei einer zufälligen Begegnung geführt wurde. Auch ein ärztliches Attest steht in krassem Gegensatz zu dieser Behauptung. Dieses Attest wurde von einem Kinderarzt an dem Tag ausgestellt, an dem der Mutter das Mädchen im Gerichtssaal weggenommen wurde. Das war am 24. September 2009.

Kommissar Internet verordnet Richterin und Gutachter Ritalin

Bis das Jugendamt eingreift gehört das Himmelreich den Kindern?

Wenn den Kindern wirklich das Himmelreich gehört (Matthäus 19,14), dann werden sie dort längst eine Mauer aus nicht erfüllten Träumen und unnötigem Leid errichtet haben. So mancher Erwachsene käme darüber nicht hinweg. Sie würden sich die Köpfe blutig klettern, die sie zu selten benutzt haben, als sie den Kleinen Schmerz zufügten. Die Widerlinge, die Kinder missbraucht, gedrillt, enttäuscht, allein gelassen oder getrennt haben, stünden auf ewig auf der anderen Seite.

Es könnte so einfach sein