Kindesmissbrauch in der Neuapostolischen Kirche: Unsere tägliche Vertuschung gib uns heute

Die Neuapostolische Kirche stellt vieles auf den Kopf.

Ein Aachener Gericht hat einen 75-Jährigen wegen vierfachen Kindesmissbrauchs zu dreieinhalb Jahren Gefängnis verurteilt. 69 ebenfalls angeklagte Fälle waren ihm nicht mehr nachzuweisen. Denn die Vertuschung gelang jahrelang. Zum Kartell der Mitwisser gehörten der Vater der Kinder, der bei der Polizei arbeitet, der Onkel, ein angehender Arzt und die Neuapostolische Kirche, eine Glaubensgemeinschaft, die um 1896 entstanden ist, und vielen als harmlos gilt.

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„Burgdorfer Kreisblatt“ in der Ausgabe 47 über einen blog als Kontaktbörse für Heimkinder

Auch hier haben Kinder gelitten.

Acht Jahre nach dem Bericht des „Kreisblatt“-Redakteurs Heinz-Peter Tjaden über die Pestalozzistiftung in Burgwedel bei Hannover auf http://bundestagsausschuss.blogspot.de melden sich immer noch ehemalige Heimkinder, die das Kontaktformular für ihre Berichte und zur Kontaktaufnahme mit anderen Leidensgenossinnen und Leidensgenossen nutzen.

Die Ausgabe 47 der internetten Zeitung „Burgdorfer Kreisblatt“ kann hier ausgedruckt werden.

Im Netz unter http://www.burgdorferkreisblatt.de und http://www.facebook.com/burgdorferkreisblatt

Lesetipp: http://www.burgdorfklingtgut.de

Heimleiterin als „Teufelin“-Kindermord auf dem Greitberg?

Außenstelle des Konzentrationslagers Buchenwald, Zuchthaus und bis 1972 ein Kinderheim: Auf dem Greitberg in Holzen bei Holzminden hat Grausamkeit Geschichte. Auch heute noch erscheinen im Internet Suchanzeigen von ehemaligen Heimkindern, die im evangelischen Kinderheim „Rübezahl“ viel Leid erlitten haben. Soldaten sollen so genannte gefallene Mädchen missbraucht haben, Demütigungen waren an der Tagesordnung, die Erzieherinnen sollen grausam gewesen sein, eine Heimleiterin bekam den Spitznamen „Die Teufelin“. Ich habe mich vor Ort umgehört, ich führte viele Gespräche, sogar von einem Mord war die Rede.

Meine Recherchen in Holzen weckten auch die Aufmerksamkeit eines ehemaligen Heimkindes aus Burgwedel. Auch er ist in der Neuauflage zu Wort gekommen.

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„Burgdorfer Kreisblatt“ Ausgabe 15/2017: Ein gefährlicher Räuber und ein talentierter Jagdterrier

Ein Pfiffikus jagt in den Sommerferien einen Räuber mit einem Funk-Gerät ganz aus Plaste und mit einem Foto. Er hält jeden Spaziergänger und Radfahrer an.

Ein hochtalentierter Jagdterrier, der jetzt sein Tagebuch veröffentlicht hat.

Das sind die Themen in der Ausgabe 15 der internetten Zeitung „Burgdorfer Kreisblatt“.

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Im Netz unter http://www.burgdorferkreisblatt.de

Vergewaltigung erfunden – Lehrerin zu 80 000 Euro Schmerzensgeld verurteilt

Osnabrück. Die 12. Zivilkammer des Landgerichts Osnabrück hat gegen die 49-jährige Lehrerin Heidi K. aus Bad Rothenfelde, die zum heutigen Termin nicht erschienen ist, ein Versäumnisurteil erlassen und sie zur Zahlung eines Schmerzensgeldes in Höhe von 80.000,- € verurteilt, Az. 12 O 2885/12.

Das Gericht hat damit der Zivilklage der Tochter und Alleinerbin des im Juni vergangenen Jahres verstorbenen Horst Arnold stattgegeben. Sie forderte Schmerzensgeld für das Leid, welches die Beklagte ihrem Vater zugefügt habe. Die Tochter behauptete, dass Heidi K. die Vergewaltigung erfunden und ihr Vater unschuldig im Gefängnis gesessen habe.

Aufgrund der Aussage der Beklagten hatte das Landgericht Darmstadt am 24. Juni 2002 Horst Arnold wegen einer angeblich am 28. August 2001 begangenen Vergewaltigung zu einer Freiheitsstrafe von 5 Jahren verurteilt, die er vollständig verbüßte. In einem Wiederaufnahmeverfahren hob das Landgericht Kassel im Juli 2011 das Urteil des Landgerichts Darmstadt auf und sprach den Angeklagten wegen erwiesener Unschuld frei.

Die Beklagte hat jetzt die Möglichkeit, binnen zwei Wochen nach Zustellung des schriftlichen Urteils Einspruch einzulegen. Dann müsste die Kammer einen neuen Termin zur mündlichen Verhandlung anberaumen und über die Klage neu entscheiden. 

Mit Rainer Brüderle an der Hotelbar: Lieber leicht bekleidet als schwer bewaffnet?

Vor dem Enkel-Trick warnt immer wieder die Polizei, vor dem Enkel-Tick des FDP-Spitzenkandidaten Rainer Brüderle warnt jetzt der „stern“. Der soll sich vor einem Jahr einer 28-jährigen Redakteurin genähert haben, bis er von einer Aufpasserin ins Bett geschickt wurde. Dort weinte er so lange in sein Kissen, bis der Wein aus seinem Körper wieder raus war.

Ein bisschen schuld an dieser peinlichen Geschichte ist aber auch der „stern“. Gesteht das Magazin. Das schickt nach eigenem Bekunden schon einmal eine Redakteurin leicht geschürzt an eine Hotelbar, weil Leichtbekleidete von Politikern mehr erfahren als Schwerbewaffnete.

Brüderlelendchen

Ein zynischer Beschluss des Familiengerichtes von Münster: Dreijährige leidet laut Gutachter

Den jüngsten Beschluss des Familiengerichtes von Münster in der Familiensache S. kann Kommissar Internet nur noch als Ausdruck blanken Zynismus´ werten. Der Beschluss stammt vom 18. Juli 2012. Die Mutter darf ihre inzwischen dreijährige Tochter weiterhin nicht sehen, erlassen worden ist ein Umgangsverbot bis zum 31. März 2013. Die Kleine lebt seit dem 1. April 2011 in einer Pflegefamilie, ist vor über drei Jahren von ihrem mittlerweile fünfjährigen Bruder getrennt worden, weil er für sie eine Gefahr dargestellt haben soll. Außerdem soll das Mädchen als Baby Probleme bei der Nahrungsaufnahme gehabt haben, was eine Familienhelferin von damals gegenüber Kommissar Internet in einem persönlichen Gespräch bestritten hat, das in einem Supermarkt von Münster bei einer zufälligen Begegnung geführt wurde. Auch ein ärztliches Attest steht in krassem Gegensatz zu dieser Behauptung. Dieses Attest wurde von einem Kinderarzt an dem Tag ausgestellt, an dem der Mutter das Mädchen im Gerichtssaal weggenommen wurde. Das war am 24. September 2009.

Kommissar Internet verordnet Richterin und Gutachter Ritalin