Vergewaltigung erfunden? Lehrerin legt Einspruch ein

Osnabrück. Die 49-jährige Lehrerin Heidi K. aus Bad Rothenfelde hat gestern gegen das Versäumnisurteil des Landgerichts Osnabrück vom 11. 10. 2013 fristgemäß Einspruch eingelegt. Die 12. Zivilkammer muss daher einen neuen Termin zur mündlichen Verhandlung anberaumen und über die Schmerzensgeldforderung neu entscheiden. Die Zivilkammer hatte die im Termin nicht anwesende Heidi K. durch ein Versäumnisurteil zur Zahlung eines Schmerzensgeldes i. H. v. 80.000,- € verurteilt, Az. 12 O 2885/12. Das Versäumnisurteil ist wegen des Einspruchs nicht rechtskräftig.

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