Aufregung im Vatikan: Ostern ein April-Scherz

Große Aufregung im Vatikan: Zu nächtlicher Stunde huschen Männer in Frauenkleidern über den Petersplatz, sie eilen zu Beratungen in abhörsicheren Räumen. Denn dieses Jahr ist Ostern ein April-Scherz. Die Behauptung, dass islamistische Kreise dahinter stecken, macht die Runde. Der Papst weiß zuverlässigen Quellen zufolge noch nicht, wie er es dieses Jahr mit dem Ostersegen halten soll. „Der darf nicht für einen Scherz gehalten werden“, sagt ein Vatikansprecher, der nicht namentlich genannt werden will.

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Das „Burgdorfer Kreisblatt“ erzählt die Burgdorfer Legende von Paul und Juliane

Auch eine schöne Liebesgeschichte

Paula, allein erziehende Mutter zweier Kinder, lernt in einem Ostberliner Musiklokal den Staatsbeamten Paul kennen. Paul ist verheiratet, wird aber von seiner Frau betrogen. Die beiden verlieben sich ineinander. Während Paula bereit ist, für das gemeinsame Glück mit allen bürgerlichen Konventionen zu brechen, zögert Paul zunächst. Bis auch er erkennt, dass er in Paula seine große Liebe gefunden hat.

Diese „Legende von Paul und Paula“ ist 1972 in den Defa-Studios gedreht worden, kein DDR-Spielfilm aus Potsdam-Babelsberg war erfolgreicher. Ob auch eine Verfilmung der „Legende von Paul und Juliane“ derart erfolgreich wäre, müsste getestet werden. Dieses Pärchen lebt in Burgdorf bei Hannover und hat vor 30 Jahren eine Wochenzeitung gegründet. Nur: Wenn Juliane über die Gründung berichtet, verschweigt sie Paul, wenn Paul über die Gründung berichtet, verschweigt er Juliane. Sie brechen also ebenfalls alle bürgerlichen Konventionen.

Das „Burgdorfer Kreisblatt“ veröffentlicht bereits vor dem ersten Drehtag eine Film-Kritik.

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Als Vorlage für das Drehbuch könnte auch diese Broschüre dienen