„Burgdorfer Kreisblatt“ Ausgabe 15/2017: Ein gefährlicher Räuber und ein talentierter Jagdterrier

Ein Pfiffikus jagt in den Sommerferien einen Räuber mit einem Funk-Gerät ganz aus Plaste und mit einem Foto. Er hält jeden Spaziergänger und Radfahrer an.

Ein hochtalentierter Jagdterrier, der jetzt sein Tagebuch veröffentlicht hat.

Das sind die Themen in der Ausgabe 15 der internetten Zeitung „Burgdorfer Kreisblatt“.

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Im Netz unter http://www.burgdorferkreisblatt.de

Jagdterrier versteht: Wilhelmshavener Richter stellt Verfahren gegen Neonazi ein

„Der Richter machte eine deutliche Ansage: ´Die Einstellung des Verfahrens ist kein Freispruch erster Güte. Glauben Sie nicht, dass wir auf einem Auge blind sind.´ Das neonazistische Treiben werde nicht toleriert. ´Wenn wir uns wiedersehen, müssen Sie sich warm anziehen. Dann lernen Sie mich richtig kennen.“

Und zwar ein 23-Jähriger, über den die „Wilhelmshavener Zeitung“ heute berichtet hat. Was der tat, war längst nicht so schlimm, wie das, was der Heini am anderen Ende der Leine mit Walpurgis und Walzner machte. Mit zwei Freunden hatte sich dieser Angeklagte am 16. Juli 2011 zu einem Treffpunkt Linksautonomer begeben, dort grüßte er freundlich mit „Heil Hitler!“ Dass dieser Gruß vor langer Zeit verboten wurde, konnte dieser 23-Jährige nun wirklich nicht ahnen.

Mein Herrchen Heinz-Peter Tjaden ist viel gefährlicher

Mike Tjaden liest die WeZet: Kraft seiner Terriergedanken füllt sich sein Fressnapf

Heute Morgen habe ich als Jagdterrier ein Wunder erlebt. Beim Lesen der  „Wilhelmshavener Zeitung“ (WZ) füllte sich kraft meiner Gedanken mein Napf immer wieder mit Leckerlis. Das geschah, als ich die Seite 10 aufschlug. Dort stand ganz oben „Lkw-Fahrer bei Plus-Graden erfroren“. Behauptet hat das die Theologin Birgit Fingerhut bei einem überkonfessionellen Frühstückstreffen für Frauen in Jever. Das ist so etwas ähnliches wie ein übertierisches Mampfen, bei dem stets die Katzen das Sagen haben wollen.

Das Wunder von Heppens

Ein Jagdterrier liest die „Münstersche Zeitung“ und frisst auch gefälschte Leckerlis

Mike liest die EmZetIn Münster-Kinderhaus kommt nichts weg. Auch nicht mein Stock, den ich dort am 6. November 2012 keinesfalls vergessen, sondern bewusst abgelegt habe. Der lag am Montag immer noch dort. Am Dienstag auch. Am Mittwoch, also heute, ebenfalls. Die erste Lokalseite der „Münsterschen Zeitung“ (EmZet), die ich täglich gelesen habe, zierte derweil ein Narren-Foto. Münster gehört zwar nicht zu den Karnevalshochburgen, dafür haben die aber ein Verwaltungsgericht.

Dahin hat sich mein Herrchen mit einer Mutter am Dienstag verirrt. Denn in Münster kommt doch etwas weg. Manchmal zwei Kinder.

Münster ist keine Karnevalshochburg – aber… 

Ein Jagdterrier verrät: Wie wird man Hellseher?

Ballverliebter JagdterrierTäglich erreichen mich Fragen, die mein Herrchen Heinz-Peter Tjaden in meinem Hundekörbchen versteckt. Die ich aber trotzdem finde. Alle finden es erstaunlich, dass ich die Ergebnisse der Fußball-Bundesliga fast immer richtig voraussage. Bereits am Freitag habe ich Alle Neune auf Schalke prophezeit, außerdem schrieb ich, dass Dortmund Werder bis zum Pausentee zwei einschenken wird. Deswegen stand es bei Halbzeit im Weserstadion auch 0 : 2 für den BVB.

Ein Leckerli ist ein Seh

Und hier sehen Sie meine Orakel

Neue Zeitung für Wilhelmshaven: Oben links immer samstags der Lutz Bauermeister

2sechs3acht4In der zehnten Ausgabe veröffentlicht 2sechs3acht4 einen Grundkursus für solide Haushaltspolitik, der Jagdterrier Mike Tjaden, der täglich die „Wilhelmshavener Zeitung“ zwangslesen muss, beschwert sich über einen Leckerli-nicht-Mitbringer.

2sechs3achtvierNr.10

Jagdterrier Mike Tjaden liest die „Wilhelmshavener Zeitung“: Labskaus nicht mehr ungenießbar

„Wilhelmshavener Zeitung“, 23. August 2012

Heute schreibt mir der Lokalchef der „Wilhelmshavener Zeitung“, Maik Michalski, so richtig aus meinem Magen, der viel verdauen muss, weil mein Herrchen Heinz-Peter Tjaden meinen Napf meistens mit Fleischbrocken und Leckerlis füllt, die schon in der Krummen Straße 1 kaum essbar sind. Würde er mir dieses Zeug auch noch unterwegs bei einer Radtour – sagen wir mal im Brommygrün – anbieten, würde sich mein Magen so lange umdrehen, bis diese ekelhafte Masse meinem wunderschönen Terrierkörper wieder entwichen wäre.

Ein Vorbild für mein Herrchen Heinz-Peter Tjaden