Pech-Pflegeeltern: Junge fährt mit 11 Auto – Mädchen will mit 19 Ausbilder umbringen

Was jetzt schon wie ein Krimi klingt, wird noch spannender. Verloren hat die Mutter ihren Jungen im Säuglingsalter in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch. Diese Einrichtung wurde bis Anfang Juli 2011 von dem Sozialpädagogen Ruthard Stachowske geleitet, der diese Einrichtung in eine Psycho-Sekte verwandelte und Familien systematisch zerstörte. Die Mutter aus Lübeck war schon nach kurzer Zeit aus der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch wieder abgehauen. Als sie ihren Jungen aus der Einrichtung holen wollte, sagte Stachowske: „Deinen Jungen bekommst du nie wieder.“ So ist er zu Pflegeeltern in Langwedel gekommen, die ihrem Pflegekind erzählten, dass seine Mutter tot sei.

„War es – wie angeklagt – ein Mordversuch, oder doch nur ein, allerdings gefährlicher Streich, für den eine 19-jährige Heranwachsende aus der Nähe von Langwedel seit gestern vor der 3. Großen Strafkammer des Landgerichts Verden steht?“

Diese Meldung vom 20. September 2012 ist nicht in fast allen deutschen Zeitungen erschienen, sondern lediglich in der Regionalpresse.

Glückliches Händchen des Jugendamtes von Verden?

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Betr. Step gGmbH Hannover: Ehemalige Pflegeeltern wegen Mordprozess verhindert

Auch diese Geschichte würde dieser Sozialpädagoge nicht gern hören wollen, denn auch sie scheint endlich ein gutes Ende zu nehmen. Das ist die Geschichte eines Kindes, das die Mutter Stachowske zufolge nie wieder zurückbekommen sollte. Könnte jedoch anders kommen. Die Weichen werden am 19. September 2012 gestellt. Zuständig ist inzwischen ein anderes Jugendamt. Das noch zuständige Gericht verzichtet bereits auf das Erscheinen der ehemaligen Pflegeeltern dieses Kindes. Die hätten auch gar nicht kommen können, weil sie am gleichen Tag vor dem Landgericht in Verden erscheinen müssen. Dort wird über einen Mordversuch verhandelt…Darauf komme ich noch einmal zurück, sobald ich mehr weiß.

Sozialpädagoge will einen Titel von mir