Der Hammer aus Wilhelmshaven: Alt-OB Eberhard Menzel kandidiert wieder

Der Freundeskreis lebt wieder.

Als ich von 2004 bis 2014 in Wilhelmshaven gewohnt habe: Bei einem Gespräch über die Kommunalpolitik entwickeln ein Alteingesessener und ich die Idee für einen Freundeskreis, der die Politik des Oberbürgermeisters Eberhard Menzel so richtig aufs Korn nimmt. Im Netz geben wir vor, stets auf Menzels Seite zu stehen. Der Oberbürgermeister fällt erst einmal darauf herein. Dann durchschaut er das Vorhaben.

Burgwedel, 2. Mai 2019: Jemand greift die Freundeskreis-Idee auf und verschickt eine mail mit folgendem Inhalt an mehrere Medien und an mich:

Eberhard Menzel ist 16. Oberbürgermeisterkandidat

Der Eberhard-Menzel-Freundeskreis bedankt sich sehr herzlich, dass die Gemeindewahlleitung der Stadt Wilhelmshaven den parteilosen Kandidaten Herrn Eberhard Menzel zur Oberbürgermeisterwahl am 12. Mai 2019 gem. § 28 Abs. 6 in Verbindung mit § 45a des Niedersächsischen Kommunalwahlgesetzes und § 38 Abs. 2 der Niedersächsischen Kommunalwahlordnung nachträglich als 16. Wahlvorschlag aufgenommen hat.

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Neulich bei der Polizei: Ich lüge, du mobbst, er droht…

Fotografiert vor dem Landgericht in Oldenburg.

Ich gehöre nicht nur zu den potentiellen Opfern der Staatsanwaltschaft Hannover und einer durchgeknallten Lokalpresse, sondern auch der Wilhelmshavener Polizei. Unser Kinderverein in Burgdorf ist deswegen zwar den Bach hinuntergegangen, doch ich habe mich nicht zum Opfer machen lassen. Denn es gibt zu viele anständige Menschen als das man sich von den unanständigen Menschen klein kriegen lassen sollte.

Das Blatt wendet sich immer. Derzeit findet vor dem Oldenburger Landgericht ein Prozess gegen den ehemaligen Wilhelmshavener Polizeichef Hans-Henning von Dincklage statt, der 2013 entlassen worden ist.

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Vor Gericht und auf hoher See sind alle schneller als die Amtsrichterin Gubernatis

Snail

Wer ist schneller? Diese Schnecke oder die Wilhelmshavener Amtsrichterin Gubernatis?

Dieser Applaus gebührt ihr, sie hat ihn sich langsam, aber sicher verdient: Die Wilhelmshavener Amtsrichterin Gubernatis ist die langsamste Juristin Deutschlands. Wenn sie ein Verfahren aufhalten will, dann hält sie niemand mehr auf.

1. Dezember 2015: Ich fahre von Burgwedel nach Wilhelmshaven, soll mich vor dem Amtsgericht verantworten. Ich höre mir an, was mir vorgeworfen wird und bereite mich gedanklich schon auf die Berufung vor, denn Verhandlungen vor diesem Gericht kann ich schon lange nicht mehr ernst nehmen.

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Der Wilhelmshavener Kleingärtner Peter Freudenberg und seine Gewaltfantasien

„Volker, Herr Tjaden möchte anscheinend über all seine Blogs und Schreibereien Aufmerksamkeit erlangen. Er kommentiert Dinge, von denen er nicht einmal ansatzweise Inhalte kennt. Darum habe ich ihn seit etlichen Jahren blockiert.“

Schreibt erst einmal der UWG-Kandidat Frank Uwe Walpurgis. Mit „Volker“ meint er den Administrator der Facebook-Seiten „Kommunalpolitik Wilhelmshaven“, Volker Block (SPD).

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Der Psychokrieg des Wilhelmshavener Ratsherrn Frank Uwe Walpurgis

Walpurgis bestraft

Manches ist Walpurgis einfach keine Lehre. (Mit linker Mousetaste vergrößern)

Ein Hundehalter aus der Region Hannover hat heute einen Anhörungsbogen der Polizei bekommen. Vorgeworfen wird ihm, seinen Hund bei einer Außentemperatur von 24 Grad über „einen längeren Zeitraum“ in seinem Auto gelassen zu haben. Anzeige erstattet hat deswegen der Wilhelmshavener UWG-Ratsherr Frank Uwe Walpurgis, der eigenen Angaben zufolge am 1. Juli 2015 im Oldenburger Landgericht einer Verhandlung beigewohnt hat und „zufälligerweise“ erfuhr, dass in dieser Zeit auf dem Parkplatz des Landgerichtes ein Hund in einem Auto litt. Der UWG-Ratsherr machte Fotos von dem Hund, fuhr nach Hause und stellte dort diese Fotos bei Facebook ins Netz (ich berichtete). Dem Hund geholfen hatte Walpurgis nicht. Meine Berichte darüber findet der UWG-Ratsherr beleidigend. Er hat auch gegen mich Strafanzeige erstattet.

Große Sorgen wird sich der Hundehalter wohl kaum machen müssen. Er berichtet: „Ich war im Landgericht wegen einer Verhandlung, die um 11.35 Uhr begann. Vorher habe ich die Justizbeamten gefragt, ob es im Gericht einen Raum gibt, in dem ich meinen Hund lassen kann.“ Das sei verneint worden. Die Justizbeamten seien damit einverstanden gewesen, dass er sein Auto in den Schatten stellt, die Seitenfenster herunterkurbelt und seinen Hund ins Auto setzt. Vor der Urteilsverkündung habe er nach seinem Hund geschaut: „Das war gegen 12 Uhr.“ Auch das hätten die Justizbeamten mitbekommen. Dann seien noch zehn Minuten vergangen: „Mein Hund war gesund und munter, als die Verhandlung beendet war.“

Frank Uwe Walpurgis ist als Anzeigenerstatter kein Unbekannter. Ende 2011 hat er die Wilhelmshavener Polizei mit Anzeigen dermaßen genervt, dass ein Polizeibeamter aus Wilhelmshaven zu mir sagte: „Das gefällt uns gar nicht.“ Damals wohnte ich noch in Wilhelmshaven und hatte über eine turbulente Mitgliederversammlung eines Vereins berichtet, bei der Walpurgis wieder Vorsitzender werden wollte und den Vorsitzenden nicht in den Versammlungsraum ließ. Dabei fielen auch rechtsradikale Sprüche. Kurz darauf musste Walpurgis diesen Verein verlassen. Das Oldenburger Landgericht sprach mich frei, weil meine Berichte der Wahrheit entsprachen. Ausführlich darüber berichtet habe ich im Internet und in meiner Broschüre „Deutsche Presse nicht platt machen“, die bei Lulu erschienen ist.

Kommentar des Hundehalters: „Dieser Ratsherr scheint ein Problem zu haben.“ Mein Kommentar: mit der Wahrheit und mit Kritik an seinem Verhalten.

Bericht der „Wilhelmshavener Zeitung“ über „Jagdszenen aus Wilhelmshaven“

Wilhelmshavener Zeitung 2. 7. 2015

Nach diesem sehr guten Prozessbericht gibt es meine Broschüre „Jagdszenen aus Wilhelmshaven“ bei www.lulu.com mit 20 Prozent Rabatt.

Sparkasse Wilhelmshaven und Anjas Erste Property: Oldenburger Staatsanwaltschaft sieht nichts strafrechtlich Relevantes

Die Oldenburger Staatsanwaltschaft sieht in dem Verhalten der Sparkasse Wilhelmshaven nichts „strafrechtlich Relevantes“. Teilt mir Amtsanwältin Hülsmann mit Schreiben vom 4. Juni 2015 mit (Az. NZS 163 UJs 31687/15). Verwiesen werde ich auf den zivilrechtlichen Weg, den ich bereits beschreite.

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