Neulich bei der Polizei: Ich lüge, du mobbst, er droht…

Fotografiert vor dem Landgericht in Oldenburg.

Ich gehöre nicht nur zu den potentiellen Opfern der Staatsanwaltschaft Hannover und einer durchgeknallten Lokalpresse, sondern auch der Wilhelmshavener Polizei. Unser Kinderverein in Burgdorf ist deswegen zwar den Bach hinuntergegangen, doch ich habe mich nicht zum Opfer machen lassen. Denn es gibt zu viele anständige Menschen als das man sich von den unanständigen Menschen klein kriegen lassen sollte.

Das Blatt wendet sich immer. Derzeit findet vor dem Oldenburger Landgericht ein Prozess gegen den ehemaligen Wilhelmshavener Polizeichef Hans-Henning von Dincklage statt, der 2013 entlassen worden ist.

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Vor Gericht und auf hoher See sind alle schneller als die Amtsrichterin Gubernatis

Snail

Wer ist schneller? Diese Schnecke oder die Wilhelmshavener Amtsrichterin Gubernatis?

Dieser Applaus gebührt ihr, sie hat ihn sich langsam, aber sicher verdient: Die Wilhelmshavener Amtsrichterin Gubernatis ist die langsamste Juristin Deutschlands. Wenn sie ein Verfahren aufhalten will, dann hält sie niemand mehr auf.

1. Dezember 2015: Ich fahre von Burgwedel nach Wilhelmshaven, soll mich vor dem Amtsgericht verantworten. Ich höre mir an, was mir vorgeworfen wird und bereite mich gedanklich schon auf die Berufung vor, denn Verhandlungen vor diesem Gericht kann ich schon lange nicht mehr ernst nehmen.

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Der Wilhelmshavener Kleingärtner Peter Freudenberg und seine Gewaltfantasien

„Volker, Herr Tjaden möchte anscheinend über all seine Blogs und Schreibereien Aufmerksamkeit erlangen. Er kommentiert Dinge, von denen er nicht einmal ansatzweise Inhalte kennt. Darum habe ich ihn seit etlichen Jahren blockiert.“

Schreibt erst einmal der UWG-Kandidat Frank Uwe Walpurgis. Mit „Volker“ meint er den Administrator der Facebook-Seiten „Kommunalpolitik Wilhelmshaven“, Volker Block (SPD).

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Der Psychokrieg des Wilhelmshavener Ratsherrn Frank Uwe Walpurgis

Walpurgis bestraft

Manches ist Walpurgis einfach keine Lehre. (Mit linker Mousetaste vergrößern)

Ein Hundehalter aus der Region Hannover hat heute einen Anhörungsbogen der Polizei bekommen. Vorgeworfen wird ihm, seinen Hund bei einer Außentemperatur von 24 Grad über „einen längeren Zeitraum“ in seinem Auto gelassen zu haben. Anzeige erstattet hat deswegen der Wilhelmshavener UWG-Ratsherr Frank Uwe Walpurgis, der eigenen Angaben zufolge am 1. Juli 2015 im Oldenburger Landgericht einer Verhandlung beigewohnt hat und „zufälligerweise“ erfuhr, dass in dieser Zeit auf dem Parkplatz des Landgerichtes ein Hund in einem Auto litt. Der UWG-Ratsherr machte Fotos von dem Hund, fuhr nach Hause und stellte dort diese Fotos bei Facebook ins Netz (ich berichtete). Dem Hund geholfen hatte Walpurgis nicht. Meine Berichte darüber findet der UWG-Ratsherr beleidigend. Er hat auch gegen mich Strafanzeige erstattet.

Große Sorgen wird sich der Hundehalter wohl kaum machen müssen. Er berichtet: „Ich war im Landgericht wegen einer Verhandlung, die um 11.35 Uhr begann. Vorher habe ich die Justizbeamten gefragt, ob es im Gericht einen Raum gibt, in dem ich meinen Hund lassen kann.“ Das sei verneint worden. Die Justizbeamten seien damit einverstanden gewesen, dass er sein Auto in den Schatten stellt, die Seitenfenster herunterkurbelt und seinen Hund ins Auto setzt. Vor der Urteilsverkündung habe er nach seinem Hund geschaut: „Das war gegen 12 Uhr.“ Auch das hätten die Justizbeamten mitbekommen. Dann seien noch zehn Minuten vergangen: „Mein Hund war gesund und munter, als die Verhandlung beendet war.“

Frank Uwe Walpurgis ist als Anzeigenerstatter kein Unbekannter. Ende 2011 hat er die Wilhelmshavener Polizei mit Anzeigen dermaßen genervt, dass ein Polizeibeamter aus Wilhelmshaven zu mir sagte: „Das gefällt uns gar nicht.“ Damals wohnte ich noch in Wilhelmshaven und hatte über eine turbulente Mitgliederversammlung eines Vereins berichtet, bei der Walpurgis wieder Vorsitzender werden wollte und den Vorsitzenden nicht in den Versammlungsraum ließ. Dabei fielen auch rechtsradikale Sprüche. Kurz darauf musste Walpurgis diesen Verein verlassen. Das Oldenburger Landgericht sprach mich frei, weil meine Berichte der Wahrheit entsprachen. Ausführlich darüber berichtet habe ich im Internet und in meiner Broschüre „Deutsche Presse nicht platt machen“, die bei Lulu erschienen ist.

Kommentar des Hundehalters: „Dieser Ratsherr scheint ein Problem zu haben.“ Mein Kommentar: mit der Wahrheit und mit Kritik an seinem Verhalten.

Bericht der „Wilhelmshavener Zeitung“ über „Jagdszenen aus Wilhelmshaven“

Wilhelmshavener Zeitung 2. 7. 2015

Nach diesem sehr guten Prozessbericht gibt es meine Broschüre „Jagdszenen aus Wilhelmshaven“ bei www.lulu.com mit 20 Prozent Rabatt.

Sparkasse Wilhelmshaven und Anjas Erste Property: Oldenburger Staatsanwaltschaft sieht nichts strafrechtlich Relevantes

Die Oldenburger Staatsanwaltschaft sieht in dem Verhalten der Sparkasse Wilhelmshaven nichts „strafrechtlich Relevantes“. Teilt mir Amtsanwältin Hülsmann mit Schreiben vom 4. Juni 2015 mit (Az. NZS 163 UJs 31687/15). Verwiesen werde ich auf den zivilrechtlichen Weg, den ich bereits beschreite.

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Nach illegaler Jugendamts-Aktion: Polizeibeamte mit Lügen auf juristischem Erfolgsweg…

„Die Äußerung, der Kläger übe seinen Dienst als Polizeibeamter nicht rechtmäßig aus, indem er im Zuge dienstlicher Handlungen einen falschen Namen nenne und er dringe in fremde Wohnungen ein, ohne sich auszuweisen und ohne Angabe des Grundes, ist geeignet, den Kläger in der Öffentlichkeit als pflichtvergessenen Beamten hinzustellen, der seine Kompetenzen überschreitet und die Rechte der Bürger verletzt.“

Steht in einem Beschluss des Oldenburger Landgerichtes vom 16. April 2015, mit dem meinem Anwalt und mir signalisiert wird, dass unsere Berufung in Sachen „Polizeibeamte mit falschen Namen“ aussichtslos ist, obwohl ich im Internet und in meiner Broschüre „Lügen haben Jugendamts-Beine“ die Wahrheit über einen Polizei-Einsatz am 17. Juni 2013 berichtet habe. Einer der beiden Polizeibeamten ging zivilrechtlich gegen diese Berichte vor und gewann am 10. Dezember 2014 vor dem Wilhelmshavener Amtsgericht, weil er den Richter dreist belogen hatte. Sein Kollege, der bei dem Einsatz dabei war, sprang ihm mit Lügen zur Seite. Ich konnte mit einem Zeugen nicht dienen, denn ich war bei der Durchsuchung meiner Wohnung allein in meinen eigenen vier Wänden.

Veranlasst worden war die Durchsuchung vom Wilhelmshavener Jugendamt. Die dafür verantwortliche Mitarbeiterin stand schweigend vor meiner Wohnungstür, während die Polizeibeamten mit Gewalt in meine Wohnung eindrangen und mir falsche Namen nannten, als ich wissen wollte, wie sie heißen. Die Jugendamtsmitarbeiterin durfte vor Gericht nicht aussagen. Dafür sorgte die Stadt Wilhelmshaven im Namen des Oberbürgermeisters Andreas Wagner, der mich auch noch verleumden ließ.

So sorgte Wagner dafür, dass die Polizeibeamten das Gericht nach Belieben belügen konnten. Dabei machten sie sich die umgekehrte Beweislast zunutze, die bei „übler Nachrede“ gilt. Ich habe zu beweisen, dass ich die Wahrheit schreibe, gegen mich stehen zwei Lügner und ein sie deckender Oberbürgermeister. Allerdings kann das Oldenburger Landgericht entscheiden, was es will, ich werde weder die Broschüre „Lügen haben Jugendamt-Beine“ vom Markt nehmen noch meine Berichte aus dem Internet verschwinden lassen. Sonst würde ich so tief sinken wie diese beiden Polizeibeamten und wie der Oberbürgermeister von Wilhelmshaven. Das Wilhelmshavener Jugendamt mag sich zu diesem Trio gesellen…ich nicht. In Wilhelmshaven steht vieles auf dem Kopf, immer häufiger ist diese Stadt sogar kopflos. Aber ich wohne seit einem Jahr nicht mehr dort. Und das ist gut so.

Der Klick zu meiner Broschüre