Zeugen Jehovas veranstalten Kongress: Expertin der „Neuen Presse“ Hannover bekommt (k)ein Plus

Expertin hält Kongresse der Zeugen Jehovas für Heiratsmärkte.

Auf dem jährlichen „Kongreß“ der berüchtigten Psychosekte Zeugen Jehovas gab es einen Störfall – eine kleine Gruppe Aussteiger hatte vor dem Kongreßgelände einen Infostand aufgebaut.

Schreibt sie im Jahre 2007 und lädt bei Youtube ein Video hoch. Damals hat sie sich noch als Chefin einer so genannten „Mobbingzentrale“ in Hamburg ausgegeben über die mir später nichts Gutes berichtet wurde.

Heute bekommt sie online bei der „Neuen Presse“ ein Plus als angebliche Expertin in Sachen Zeugen Jehovas.

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Die Würde des Menschen ist für uns kaum noch ertastbar

LZArtikel1Wilschenbruch09022012

„Landeszeitung für die Lüneburger Heide“, 9. Februar 2012, Gruppenfoto mit verscheuchter Dame.

„Manchmal wäre es gut, noch einmal alles loszuwerden“, schreibt mir gerade eine junge Frau bei Facebook, die von 2007 bis 2009 unter den Methoden des Sozialpädagogen Ruthard Stachowske gelitten hat wie viele vor und viele nach ihr. Damals war dieser Psychosektierer noch Angestellter der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg und leitete die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch, die 2014 geschlossen wurde.

2011 hatte es eine arbeitsrechtliche Auseinandersetzung zwischen der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg und Stachowske gegeben, die im Oktober 2012 von dem neuen Geschäftsführer Serdar Saris beendet wurde. Alle Vorwürfe seien vom Tisch, hieß es. Im gleichen Jahr hatte Serdar Saris als Geschäftsführer der Step gGmbH Hannover die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg geschenkt bekommen. Einem geschenkten Gaul schaute der nicht ins Maul. Er schaute sich nicht einmal den Gaul an, der sich auf seine alten Tage viel geleistet hatte. So bezichtigte Stachowske die Vorgängerin von Serdar Saris im Dezember 2011 vor dem Hamburger Landgericht der Lüge. Das kann ja mal vorkommen, hat sich Serdar Saris da wohl gedacht, die Geschenke, die man bekommt, kann man sich schließlich nicht aussuchen…

Der Lüge bezichtigt worden war Gisela van der Heijden, Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg bis Juni 2012, in einem Verfahren, das Stachowske gegen mich angestrengt hatte. Der Sozialpädagoge zog alle Register der Verleumdung, der üblen Nachrede und der Verdrehung von Tatsachen, bis der Richter ihm glaubte, ohne auch nur einen Zeugen anzuhören. Serdar Saris schützte van der Heijden nicht. Das Urteil wurde rechtskräftig, als die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg schon der Step gGmbH Hannover gehörte. Gereicht hatte es aber für ein gemeinsames Foto am 9. Februar 2012 in der „Landeszeitung für die Lüneburger Heide“.

Später verleumdete mich Stachowske öffentlich als „Verbündeten der Kinderporno-Industrie“. Das störte Serdar Saris nicht. Ich hatte derweil immer wieder anderes zu tun. Schon im August 2012 hatte mich jemand beim Jobcenter von Wilhelmshaven angeschwärzt, weil ich angeblich von Gisela van der Heijden fürstlich entlohnt worden war. Sogar mein Anwalt wurde in diese Verdächtigungen einbezogen. Wir bewiesen dem Jobcenter: „Alles gelogen.“ Ein Jahr später schlug ich mich das erste Mal mit einer Anzeige wegen Prozesskostenhilfe-Betruges in dem oben erwähnten Verfahren herum. Ich nahm am 10. Januar 2014 ausführlich Stellung und belegte die Haltlosigkeit des neuerlichen Versuches, mich in ein schiefes Licht zu rücken.

Erfolgreicher waren diese Jemands im Oktober diesen Jahres. Die Oldenburger Staatsanwaltschaft schickte mir wegen des gleichen Vorwurfs einen Strafbefehl. Kaum hatte ich Einspruch eingelegt, bekam ich zwei Briefe aus der Margaretenstraße 29 in Wilhelmshaven, die in Hamburg abgestempelt worden waren. Diese Briefe trugen auch den Namen meiner toten dritten Ehefrau. Die Jemands hatten also inzwischen jede Scheu verloren. Deswegen stimmte ich am 1. Dezember 2015 vor dem Wilhelmshavener Amtsgericht einer kleinen Strafe zu, um mich erst einmal sammeln zu können. Dann hatte ich mich wieder gesammelt – und legte heute Berufung vor dem Oldenburger Landgericht ein.

In den nächsten Wochen werde ich alles zusammentragen, was seit dem Verfahren vor dem Hamburger Landgericht geschehen ist. Das wollte Serdar Saris nie hören. Aber manchmal müssen auch die her hören, die schwer hören. Die Rolle, die Gisela van der Heijden gespielt hat, liegt mir nicht, ein Gruppenfoto wird es auch nicht geben.

Nicht nur 2008 haben eine Familienrichterin und ein Gutachter Ruthard Stachowske durchschaut. Das Urteil war vernichtend: „keine tatsächliche Therapie“ und „Kann nicht begründen, was er behauptet“. Ähnliche Urteile gab es immer wieder. Bis dahin war für viele Eltern und Kinder schon viel zu viel Zeit vergangen. Hat Serdar Saris wahrscheinlich auch noch nie gehört…

Lesetipps: „Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch – oder: Familienorientierte Drogentherapie?“ und „Meine Tante und die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch“, erhältlich bei Hugenbubel und Amazon.

Nach Prozess in Wilhelmshaven soll ich meinen toten Hund bei der Steuer anmelden

Margaretenstraße

Margaretenstraße 29 in Wilhelmshaven. Foto: Heinz-Peter Tjaden

Jeden Abend trinken sie einen Perversico. Bevor mir gestern in Wilhelmshaven der Strafprozess gemacht worden ist, weil ich bei einem Verfahren vor dem Hamburger Landgericht beim Prozesskostenhilfeantrag geschummelt haben soll, das der Lüneburger Sozialpädagoge Ruthard Stachowske als ehemaliger Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch unter dem Dach der Sucht- und Jugendhilfe gegen mich angestrengt hat, weil er unbedingt weiter dreiste Lügen über zwei Ex-Klientinnen verbreiten wollte, bekam ich – wie ich unter Tjaden tappt (70) berichtet habe – zwei Erpresserbriefe, angeblich verfasst in der Margaretenstraße 29, Wilhelmshaven, und abgestempelt in Hamburg. Im ersten Brief wurden alle Aktenzeichen aller Verfahren, die es 2010 und 2011 zwischen der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, Ruthard Stachowske und mir gegeben hatte, aufgelistet, so dass mir sofort völlig klar war, woher der Wind wehte.

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Und ewig grüßt der Automat der Rentenversicherung Bund…

DRV-Bund Wall
Server: BLN-K07
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Mail-Info

From:   <tjadenheinzpeter@aol.com>
To:        drv@drv-bund.de
Rec.: drv@drv-bund.de
Date:   18.06.2014 12:03:41
Subject: 68200249T008 Kennzeichen 5549 Dienstaufsichtsbeschwerde
Teil II
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Die Deutsche Rentenversicherung Bund bestätigt den Eingang Ihrer E-Mail.
Ihre E-Mail wird der zuständigen Stelle in der Deutsche Rentenversicherung
Bund zugeleitet. Wir werden Ihr Anliegen schnellstmöglich bearbeiten.

Bitte beachten Sie dazu Folgendes:
Bei unverschlüsselter Datenübermittlung per E-Mail kann weder die
Vertraulichkeit Ihrer Daten noch die Authentizität des Absenders
gewährleistet werden.

Sollten Sie per E-Mail personenbezogene Daten, Änderungswünsche für den
Versicherungsverlauf oder sonstige Anträge an die Deutsche
Rentenversicherung Bund mitgeteilt haben, werden wir Sie daher regelmäßig
auffordern, diese Anliegen schriftlich an uns zu richten.

Aus dem gleichen Grund werden wir Ihnen auf Ihre E-Mails in der Regel auf
dem Postweg antworten.

Wir bitten um Verständnis für die dadurch verursachte Verzögerung.

Mit freundlichen Grüßen
Ihre Deutsche Rentenversicherung Bund

Immer wieder antwortet mir nur ein Automat. Eine Antwort auf dem Postweg oder telefonisch bekomme ich nie. Zwei Beispiele für nicht beantwortete Schreiben von mir:

DAK-Gesundheit

Postzentrum

22788 Hamburg

Ihr Zeichen P 977 414 457 -410691- 13000-Hö

Sehr geehrte Damen und Herren,

es ist nicht meine Art, auf Anfragen nicht zu reagieren. Nach Ihrer 2. Erinnerung vom 11. Juni 2014 tue ich es.

Ich bin seit dem 1. Mai 2014 Rentner. Der Rentenantrag ist angeblich vom Jobcenter in Wilhelmshaven gestellt worden. Da ich aber im Mai keine Rente bekam, wendete ich mich an die örtliche Rentenversicherung. Die teilte mir am 21. Mai 2014 mit, dass sie gar keinen Vorgang habe. Darüber informiert wurde auch die Deutsche Rentenversicherung Bund.

Sogleich bekam ich von der Rentenversicherung Bund einen Packen Anträge. Behauptet wurde in dem Anschreiben, dass ich am 2. Mai 2014 einen formlosen Rentenantrag gestellt hätte. Das stimmte zwar nicht, aber ich füllte die Anträge sofort aus und schickte sie nach Berlin. Die zuständige Mitarbeiterin ist Frau Schaale, Telefon 030/865 66635.

Vor knapp zwei Wochen rief ich in Berlin an. Frau Schaale war im Urlaub, ich sprach mit einer Vertreterin. Als sie meine Akte gefunden hatte, stellte diese Kollegin fest, dass mein Umschlag noch gar nicht geöffnet worden war. Ich wies darauf hin, dass ich meine Miete u. a. bezahlen müsse. Dazu gehöre eine Kreditrate. Auch an den nächsten beiden Tagen rief ich die Rentenversicherung Bund an. Außerdem beantragte ich schriftlich einen Vorschuss, der mir nach Auskunft des Bürgertelefons des zuständigen Ministeriums zusteht. Das Bürgertelefon riet mir zu einer Dienstaufsichtsbeschwerde. Statt dessen rief ich Donnerstag voriger Woche noch einmal in Berlin an. Die Kollegin von Frau Schaale versprach mir einen Vorschuss, auch die DAK sei bereits informiert.

In dieser Woche verzichtete ich auf weitere Anrufe. Ich teilte der Rentenversicherung Bund am 11. Juni 2014 mit, dass ich alle Kosten, die mir entstehen, geltend machen würde. Die ersten sind mir bereits entstanden. Als ich heute Ihre 2. Erinnerung bekam, rief ich noch einmal in Berlin an. Muss ich noch erwähnen, dass ich bis heute keinen Vorschuss bekommen habe? Bei der Rente handelt es sich um mein Geld. Dafür scheint man sich in Berlin aber nicht zu interessieren.

Eine Kopie dieses Schreibens bekommt die Leitung der Rentenversicherung Bund. Sie soll dieses Schreiben als Dienstaufsichtsbeschwerde werten.

Justizkasse Hamburg

Drehbahn 36

20354 Hamburg

Landgericht Hamburg

Zivilkammer 24

Sievekingplatz 1

20355 Hamburg

Kassenzeichen 2811020005839

PKH-Überprüfung 324 O 204/11

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bestätige den Eingang Ihrer Zahlungserinnerung und den Eingang des Schreibens für die PKH-Überprüfung. Ich kann derzeit weder die Raten in Höhe von 25 Euro monatlich zahlen noch die Formulare für die PKH-Überprüfung ausfüllen.

Ich bin seit dem 1. Mai 2014 Rentner. Einen Rentenbescheid habe ich aber noch nicht bekommen, so dass mir mein Einkommen ab 1. Mai 2014 gar nicht bekannt ist. Die für mich zuständige Mitarbeiterin hat mir vor drei Wochen zwar einen Vorschuss versprochen, den ich auch schriftlich beantragt habe. Ich bekam ihn aber nicht. Deswegen habe ich inzwischen eine Dienstaufsichtsbeschwerde gestellt, für die sich aber auch niemand zu interessieren scheint. Dass ich übermorgen überhaupt kein Geld mehr habe, scheint ebenso uninteressant zu sein.

Ich stelle der Rentenversicherung Bund alle Kosten in Rechnung, die mir wegen der Untätigkeit dieser Behörde entstehen. Die zuständige Mitarbeiterin heißt Schaale, Telefon 030/865 66635. Meine Sozialversicherungsnummer: 68 200249 T 008 Kennzeichen 5549.

Auch dieses Schreiben bekommt die Rentenversicherung Bund. Ich werde es auch als e-mail-Anhang verschicken. Dann passiert, was stets passiert. Ein Automat bestätigt den Eingang. Der verspricht mir eine schnellstmögliche Bearbeitung. Die Bearbeitungsdauer widerspricht diesem Versprechen. Bis heute habe ich noch keine einzige Antwort auf eine meiner mails bekommen…

Irrsinn im deutschen Kinder- und Jugendhilfesystem

Eine angeblich soziale Einrichtung wirbt mit Etikettenschwindel, der Leiter glaubt, dass er von der Kinderporno-Industrie verfolgt wird, auf seinen Internet-Seiten erfindet er Prozesserfolge, Jugendämter schauen lange tatenlos zu oder unterstützen diese Einrichtung sogar noch bei der Zerstörung von Familien. 

Ein Beispiel für Irrsinn im Kinder- und Jugendhilfesystem 

Wieder Plagiats-Vorwürfe gegen Ex-Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg

Wieder werden gegen den ehemaligen Bundesverteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg Plagiats-Vorwürfe erhoben – dieses Mal nach einer Klage vor dem Hamburger Landgericht gegen den Lit-Verlag aus Münster. Der Ex-Minister verlangt von dem Wissenschaftsverlag eine Zahlung von 633,32 Euro. Außerdem soll das Satire-Bändchen „Von der hohen Kunst ein Plagiat zu fertigen“ nicht mehr erscheinen. Karl-Theodor zu Guttenberg nimmt Anstoß an dem Vorwort, das ein fiktiver Guttenberg am 1. April 2011 geschrieben haben soll. Das Hamburger Landgericht hat für den 11. April 2014 einen Gütetermin anberaumt, da am 1. April 2014 kein Richter Zeit hatte.

Von Kassenbon abgeschrieben?

Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg: Lügner wollen, dass ich klage

Ruthard Stachowske als ehemaliger Leiter der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch und sein damaliger Anwalt haben das Hamburger Landgericht belogen, bis sich die Balken bogen. Zu jener Zeit war noch Matthias Lange Geschäftsführer der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg. Nach seiner Entlassung wurde er Geschäftsführer der Wilhelmshavener Kinderhilfe (WiKi). Lange bezeugte vor Gericht alles, was Stachowske behauptete.

Mehr über die Münchhausen-Einrichtung aus Lüneburg