„After Earth“ ist nicht Preclear: Hat Will Smith nicht alle Thetan-Latten am Clear-Zaun?

Meinen Freunden, den Scientologen, ist gestern vor Lachen die Mouse vom Schreibtisch gefallen, als sie online im „Spiegel“ dies lasen: „Was Will Smith gefallen könnte: Sein neuester Film „After Earth“, ein postapokalyptisches Action-Spektakel, ist in den USA in aller Munde. Was ihm nicht gefallen dürfte: Es sind vor allem seine Verbindungen zu Scientology, die aktuell für Gesprächsstoff sorgen. Das „New York Magazine“ nennt den Film „Will Smiths Liebesbrief an Scientology“, im Branchenblatt „Hollywood Reporter“ zeigt ein ehemaliges Scientology-Mitglied auf, wie „After Earth“ Symbolik und Botschaft von L. Ron Hubbards umstrittener Dianetik-Lehre transportieren soll.“ Fröhlich, wie die dianetischen Mädels und Jungs stets sind, stimmten sie sogleich ein Lied an: „Es gibt nur einen L. Ron Hubbard, es gibt nur einen L. Ron Hubbard.“ Das taten sie natürlich auf Englisch, was hier aber nichts zur Sache tut. Denn: „After Earth“ ist noch lange nicht Preclear.

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Step gGmbH Hannover: Will Serdar Saris alles unter den Teppich kehren?

Ein Ermittlungsverfahren in dieser Sache ruht bei der Staatsanwaltschaft Lüneburg und wird sofort wieder aufgenommen, sobald es weitere Hinweise gibt, die zu den Autoren führen können, die mich auch noch mit L. Ron Hubbard vergleichen, der mit der Scientology Church ein ausgeklügeltes System zur finanziellen Ausbeutung und für psychische Abhängigkeit seiner Anhängerinnen und Anhänger erfunden hat. Dann soll ich auch noch ein ehemaliger Zeuge Jehovas sein, der von dieser Sekte ausgeschlossen worden ist.

Seit fast einem Dreivierteljahr gehört die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg zur Step gGmbH Hannover. Doch der Geschäftsführer Serdar Saris als ehemaliger Fraktionschef der Grünen in der Regionsversammlung Hannover nimmt das alles offiziell nicht zur Kenntnis, will das wohl unter den Teppich kehren.

Das Schweigen eines ehemaligen Fraktionschefs der Grünen

Zu Besuch bei einer Scientology-Sprecherin: Als ich beinahe ein enger Freund von Tom Cruise geworden wäre

Das hat Sebastian Scherer heute gar trefflich in der „Neuen Presse Hannover“ formuliert: „Sie hat noch nicht die entscheidende Stufe erreicht.“ Deswegen kenne sie die Geschichte von Xenu noch nicht, der vor 75 Millionen Jahren als galaktischer Herrscher Außerirdische betäubte und in irdische Vulkane warf, deren Seelen der Gefangenschaft entkamen und seither Besitz von Menschen ergreifen. Obwohl Sabine Wagner als Sprecherin der Scientology-Church in Berlin also diesem Bericht zufolge keinesfalls umfassend über die Erkenntnisse des Erfinders vom ganzen Psychoverein informiert ist, ist sie seit Jahrzehnten ergriffen von der Lehre des amerikanischen Science-fiction-Autors L. Ron Hubbard.

Deswegen ist es schiefgegangen

Bei Katie Holmes und Tom Cruise ist nichts mehr clear

Alles clear? Sie beherrschen die Zeit. Sie beherrschen den Raum. Sie werden nicht mehr krank. Aber was ihre Frauen machen, wissen sie nicht? Tom Cruise gibt viel Geld für die Scientology Church aus, damit die einen Geheimdienst finanzieren kann. Der beobachtet offenbar doch nicht jeden, obwohl das gelegentlich behauptet wird.

Alles nur noch preclear

Die Geistwesen der Scientologen lassen sich keinen blasen

Das hat der Scientologe John Travolta noch nicht begriffen: Die Geistwesen, die von Menschen Besitz ergreifen und von Hubbard entdeckt worden sind, als sich bei einer Pressekonferenz herausgestellt hatte, dass seine Methode wegen dieser Geistwesen bis dahin nicht funktionierte, werden nicht in die Körper geblasen. Die schwirren frei herum und schlüpfen immer dann unter die menschliche Haut, wenn man nicht aufpasst, weil man beispielsweise in einem Stau steht und darauf wartet, dass man endlich die Fahrt fortsetzen kann.

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