Künstliche Intelligenz von Amazon gegen Broschüre über Corona-Virus

Das Cover des Amazon-e-books

Das Cover des Lulu-e-books

Dieses e-book, das ich gestern bei Lulu hochgeladen habe, verstößt gegen die Inhaltsrichtlinien von Amazon. Sowohl die erste als auch die zweite Fassung wurde von der Künstlichen Intelligenz (KI) dieses Unternehmens abgelehnt. Den genauen Grund nennt KI nicht. Angeboten werden mir von Amazon mehrere Möglichkeiten. Ich kann mir also eine aussuchen.

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Alexa-oder: KI-Wissenschaftler wollen etwas für zerstreut Wohnende tun

Er interessiert sich nur für Stöcke. Foto: Heinz-Peter Tjaden

Alexa gibt es inzwischen in fast jedem Haushalt. Man muss ihr nur etwas sagen, schon macht sie das. Alle anderen hören auf sie. Der Kühlschrank, der Fernseher, der Kaffeeautomat, das Wasserbett, die Badewanne, nur der Hund nicht.

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Was die künstliche Intelligenz löscht ist noch lange nicht weg

Die künstliche Intelligenz hat Probleme mit diesem Bilderbuch

Manchmal ist es nicht weit her mit der künstlichen Intelligenz. Dann verschickt sie dummerweise mails mit einem vorgefertigten Text und verfehlt das Thema. Das kann zwar manchmal Jahre dauern, verwirrt einen dafür aber umso mehr.

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Künstliche Intelligenz reicht für Talkshows, aber nicht für Fußball

Das Niveau von Talkshows soll demnächst mit der neuen „Debater“-Software von IBM gehoben werden. Der Computer argumentiert momentan noch etwas langsam, aber Argumente wären schon einmal etwas Neues für diese Gesprächsrunden. Aus San Francisco gibt es also gute Nachrichten.

Auf dem Niveau von Talkshows verharren dagegen Analysten. Besonders mangelhaft arbeitet die US-Investmentgesellschaft Goldman Sachs, wenn es um die Fußball-WM in Russland geht.

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