Das hält die „Hannoversche Allgemeine Zeitung“ für Kritik?

Dieses Transparent ist eine Schande, keine Kritik.

Gibt es bei der „Hannoverschen Allgemeinen Zeitung“ (HAZ) auch schon Journalisten, die nicht mehr nachdenken? Den Verdacht muss man haben. Auf Seite 13 veröffentlicht diese Lokalzeitung ein vierspaltiges Foto vom DFB-Pokalspiel Borussia Dortmund gegen Union Berlin. Zu sehen sind auf diesem Bild zwei „Eiserne“, ein paar 100 Pyro-Idioten, die ein Transparent hochhalten. Auf dem steht: „Dann kommt, ihr Hunde!“ Darüber fliegt der Ball. Die Bildunterschrift lautet „Pyroärger in Dortmund: BVB-Fans zeigten im Pokalspiel gegen Union auch kritische, an die Polizei gerichtete, Plakate.“

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Sturm im Wasserglas nach „Hessenschau“-Beitrag über Neuapostolische Kirche

Mit einem kurzen Beitrag über eine zentrale Pfingstveranstaltung der Neuapostolischen Kirche (NAK) hat die „Hessenschau“ etwas Staub aufgewirbelt. Die NAK hält den Beitrag für unfair und schmollt, weil man dem Sender eine Dreherlaubnis gegeben hat – und dann so was. Reagieren will man „angemessen“. Man sei doch gar nicht mehr so schlimm wie früher, versichern auch Mitglieder, Aussteiger antworten, seid ihr wohl.

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„Tanz der Vampire“ im Burgdorfer Kreisblatt – aber ohne Joachim Dege vom „Anzeiger für Burgdorf“

VAMP1

Vampire können sich nicht täuschen…

Assistent Alfred hat sich in einem Vampir-Schloss in Sarah verliebt. Sie sitzt neben ihm auf einem Schlitten, der Vampir-Forscher Professor Abronsius sitzt vorn, der Schlitten gleitet durch die winterliche Vollmondnacht, entfernt sich immer weiter von der gruseligen Stätte. Aus Sarahs verführerischen Lippen wachsen zwei Vampir-Zähne und graben sich in den Hals des Assistenten. Eine Stimme kommentiert die letzte Szene des Roman-Polanski-Films „Tanz der Vampire“: „In jener Nacht wusste Professor Abronsius noch nicht, dass er das Böse, das er für immer zu vernichten hoffte, mit sich schleppte. Mit seiner Hilfe konnte es sich endlich über die ganze Welt ausbreiten.“ So geschehen 1967.

Noch mehr Vampirisches

Meinungsfreiheit-Gibt es die in Deutschland?

Deutschland ist ein Land, in dem Meinungsfreiheit herrscht. Wirklich???
Vor einigen Wochen mit einem Redakteur eines sehr großen Verlages an einem Artikel gearbeitet. Gefühlte 1000 Versionen gingen hin und her, bis die Rechtsabteilung endlich zufrieden war. O-Ton des Redakteurs: „Ja, in Deutschland darf man nicht alles kritisieren.“
Soeben eine E-Mail eines Zahntechnikers erhalten, der ein kritisches Buch über Zahnmaterialien veröffentlichen wollte. O-Ton des Zahntechnikers: „Das Buch sollte im Oktober auf den Markt kommen. In letzter Minute wurde es zurückgenommen und zensiert. Offenheit und eigene Erfahrungen darf man hier in Deutschland immer noch nicht aussprechen.“

Postet die Autorin Marion Schimmelpfennig auf ihren Facebook-Seiten. Auf diese Anmerkungen reagieren Kommentatoren mit Kritik an den Medien, die nicht wirklich frei seien, zu enge Beziehungen mit Konzernen und der Politik pflegten, schon in der Schule werde freies Denken behindert, worauf ein ehemaliger Pressesprecher der Grünen zu bedenken gibt, dass freies Denken von vielen für Bedrohung gehalten werde, außerdem könne freies Denken zu Egoismus führen, der Grat sei schmal.

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Gemeine CDU-Kritik an Schröder-Empfang im Neuen Rathaus von Hannover/FDP auch nicht besser

Das ist so gemein! Die CDU meckert am Empfang für Gerhard Schröder im Neuen Rathaus herum. Hätte der 70. Geburtstag des Altkanzlers etwa im Alten Rathaus stattfinden sollen? In Schutz genommen wird die große Dichterin Rosamunde Schostok allerdings von der FDP. Aber wie? Das ist so gemein! Wilfried Engelke sagt: „Die Rede der Oberbürgermeisterin war langweilig, aber sachlich.“

 

Pfui, Engelke

Jagdterrier Mike Tjaden und JetPortCity: Mein Herrchen und die „Wilhelmshavener Zeitung“ mögen keine Kritik

Wenn dieser Heini am anderen Ende der Leine, also dieser Heinz-Peter Tjaden, einen Fehler macht (ich als Jagdterrier will links rum, er radelt rechts rum), tut er immer so, als sei nichts geschehen. Jetzt ahne ich, woher er das hat. Aus der „Wilhelmshavener Zeitung“. Die hat vorige Woche einen Bericht über die geplante „JetPortCity“ in Mariensiel veröffentlicht. In diesem Artikel wurden Behauptungen aufgestellt, die den Administrator der Seiten ig-mariensiel.de wütend machten.

Mit Vorsicht zu genießen

Behördenschikane und Kritik an Sekte: Besteht ein Zusammenhang?

Es war einmal ein Haus. Das stand im Stadtnorden. Dort wuchsen fünf Kinder auf, die irgendwann selbst eine Familie gründeten, aus Mutter und Vater wurden Oma und Opa, die Enkel spielten im Garten, bis aus Oma und Opa Uroma und Uropa wurden und die Enkel mit den Urenkeln im Garten herumtollten.

 

Inzwischen sind Uroma und Uropa gestorben, das Haus wurde 2011 verkauft. Den Papierkram erledigte ein Notar in der Nordseepassage, alle zuständigen Behörden wurden informiert und bekamen die entsprechenden Urkunden. Das hat eine der Behörden inzwischen wohl mehrmals vergessen.

Die merkwürdige Geschichte