Burgdorfer Kreisblatt Ausgabe 8/2017: Zu früh verstorben

Kein einziger Naturlyriker: Der „Dachluke“-Vorsitzende Frank Mehnert, Heinz-Peter Tjaden und der Garbsener CDU-Ratsherr Otto-Georg Hoffmann. Foto: Anita Kreutzer-Tjaden

Alles Naturlyriker. Hat die „Hannoversche Allgemeine Zeitung“ vor 30 Jahren über den Literaturverein „Dachluke“ aus Hannover geschrieben, obwohl es in unserem Verein keinen einzigen Naturlyriker gab. Das kam für uns so überraschend wie für ein Mitglied der Tod seiner Hauptperson in seinem Krimi. Auf Seite 64 endete deshalb seine Geschichte. Doch es ist auch möglich, dass Hauptpersonen nicht zu früh sterben, berichtet die internette Zeitung „Burgdorfer Kreisblatt“ in der Ausgabe 8 des Jahres 2017, die Sie

hier ausdrucken können.

Im Netz unter http://www.burgdorferkreisblatt.de

Staatsanwalt Türkay aus Hannover: Ein hochtalentierter Krimi-Autor

Vor vier Jahren hat sich bei mir ein Staatsanwalt aus Hannover gemeldet, der Türkay heißt. Diesen hochtalentierten Krimi-Autor werde ich nie vergessen. Deswegen würdige ich ihn etwas verspätet in der Ausgabe 7 der internetten Zeitung „Burgdorfer Kreisblatt“ und mache nebenbei ein wenig Werbung für meinen Krimi „Die Mörderin, die unschuldig ist“.

Hier ausdrucken

Im Netz unter http://www.burgdorferkreisblatt.de

Weitere Berichte über die Behörde des Hochtalentierten unter http://staatsanwaltschafthannover.blogspot.de

Der ganze Fall in einem e-book „Wenn Zeitungsenten abheben“ Hier klicken

Fortsetzungskrimi von Heinz-Peter Tjaden: „Die Mörderin, die unschuldig ist“

Cover-Zeichnung „tanzende Bäume“: Monka Schmidt-Rinke.

Zwei Jahre lang habe ich mich mit dieser Krimi-Idee herumgeplagt, weil 1. die Geschichte, die ich erzählen will, nicht so kompliziert sein darf wie die Gefühlswelt der Hauptperson Sabine Becker, und weil 2. mir der erste Satz nie eingefallen ist, der einer Erzählung den nötigen Schubs gibt. Doch vor wenigen Tagen hat es diesen Schubs gegeben, denn auch ein Krimi entsteht erst im Kopf und wird dann zu Papier gebracht, bis sich Gedanken und Text selbstständig machen und den Autor von Episode zu Episode führen.

„Die Mörderin, die unschuldig ist“ handelt von einer 38-Jährigen, die in ihrem Leben schon sehr viel Schlimmes erlebt hat. Sie wird wegen dreifachen Mordes vor Gericht gestellt, der Erzähler ist der wichtigste Zeuge der Staatsanwaltschaft. Doch dieser Zeuge hält Sabine Becker für unschuldig und sorgt mit seinen Aussagen vor Gericht für eine überraschende Wende.

Dieser Krimi erscheint bei Amazon als Print und im Kindle-Shop in Fortsetzungen, die ersten beiden Teile sind nun erhältlich.

Weitere Informationen in einem Werbezettel, der hier ausgedruckt werden kann.

Der Bremer „Tatort: Echolot“ oder: Bald zwei Welten?

kommissare-stedefreund-oliver-mommsen-und-inga-luersen-sabine-postel-100-_v-standard644_fff689

Sie jagen eine digitale Mörderin. Foto: ARD

Die digitale Zukunft mit einem virtuellen Double für alle scheint immer näher zu rücken. Was ich mir vor 30 Jahren in einem Kurz-Krimi ausgedacht habe (der Ehemann löscht seine Frau in der digitalen Welt aus und bringt sie so auch real um), wird immer mehr zur Realität. Heute schon gibt es digitale Kopien von Menschen, können Autos ferngesteuert und gehackt werden, existiert die digitale Forensik.

Hier weiterlesen

Man kann sich einfallen lassen, was man will…

Im Internet gibt es viele Hoaks, auch bei Facebook werden solche Falschmeldungen verbreitet. Jüngstes Opfer ist Claudia Roth. Meins ist schon etwas älter, heißt Rosamunde Schostok und ist nicht nur Oberbürgermeisterin von Hannover, sondern auch eine Schriftstellerin, die jedes Genre meisterlich beherrscht. Mit dem Krimi „Durchgesickert“ bewies sie wahre Meisterschaft auf einem neuen Gebiet. Hier klicken

Heute beschwerte sich eine Leserin darüber, dass es dieses Meisterwerk in ihrer Lieblingsbuchhandlung nicht gibt. Zu meckern gibt es da aber gar nichts. Denn diesen 179-Jährigen gibt es auch nicht. Hier klicken

Krimi „Durchgesickert“ stürmt Bestsellerliste – Meisterhafter Krimi von Hannovers Oberbürgermeisterin

Die Presse überschlägt sich vor Begeisterung. „Was für Schurken! Brillant beschrieben.“ (Bild Hannover) „Atemlos gelesen. Nächtelang nicht geschlafen.“ (Neue Presse Hannover) „Was für eine Behörde! Schamlos. Durchtrieben. Ein Meisterwerk von Rosamunde Schostok.“ (Hannoversche Allgemeine Zeitung). „Im Norden ist die Moral gestorben.“ (Bayern-Kurier)

Des Lobes voll

Die Rezension in „Burgdorfer Kreisblatt“ Ausgabe 4 Hier ausdrucken

2sechs3acht4-Lesetipps: „Giftcocktail Körperpflege“ und Erzählung über die Medienwirklichkeit

Aus einem Pffftt unter die Achseln ist ein Buch geworden, das sich liest wie ein Krimi und wie ein Tagebuch über eine Abenteuerreise durch eine Welt der Gaukler und Betrüger. Diese Reise beginnt im Badezimmer von Marion Schimmelpfennig, die sich eines Morgens Deo unter die Arme sprüht und anschließend unter Atemnot leidet, zu der sich schon bald eine Allergie gesellt. Die Frage, was an diesem Morgen mit ihr passiert ist, lässt sie nicht mehr los, die Antworten stehen in ihrem Buch „Giftcocktail Körperpflege“. Die Autorin deckt einen Skandal nach dem anderen auf, dabei helfen ihr Experten, manche von ihnen wollen nicht namentlich genannt werden. Heute weiß Marion Schimmelpfennig: Ihr Badezimmer ist eine Sondermülldeponie gewesen. Der Traum von ewig straffer Haut und stets makellos weißen Zähnen ist ein Alptraum.

„Giftcocktail Körperpflege“ ist schon wenige Tage nach dem Erscheinen bei Amazon fast vergriffen, dieses Buch scheint ein Bestseller zu werden. 

Die Medienwirklichkeit hat nur selten etwas mit der Wirklichkeit zu tun. Was aber geschieht hinter den Kulissen der Zeitungsverlage? Die Frage beantwortet Heinz-Peter Tjaden in seiner Erzählung „Ich hörte sein Keuchen in meinem Rücken“. Mal ernst, mal heiter erzählt der Autor, wie die „Bild“-Zeitung eine eher harmlose Geschichte reißerisch verpackt, wie die heutige Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen einen 14-Jährigen an die Medien-Wand nagelt, wie er bei einem Interview mit Heike Makatsch die Zeit vergessen hat, wie sauer Richie Müller werden kann und was ein Bundesliga-Trainer von Sportredakteuren hält. Und dann fällt auch noch eine Ampel um…

Dieses Buch wird von den Medien verschwiegen. In der einzigen Rezension heißt es: „…raffiniert montiert, spannend erzählt.“

Hier weiterlesen