Offener Brief: Wie viele Pflichtexemplare braucht die Nationalbibliothek?

Mein offener Brief an die Nationalbibliothek in Frankfurt dürfte viele Autorinnen und Autoren interessieren, die im Internet „Selfpublishing“ nutzen. Wenn sich jemand über mein monatliches Einkommen wundert, dann sollte er meinen blog http://staatsanwaltschafthannover.blogspot.de über ein verschlepptes Verfahren mit anschließenden Lügen lesen.

Nationalbibliothek Frankfurt

Mitarbeiter der AfD-Bundesgeschäftsstelle würde Flüchtlinge aus Kostengründen erschießen

Ist das noch Björn Höcke oder schon Adolf Hitler?

Wenn man AfD-Mitgliedern Zitate vorliest und sie fragt, ob diese Zitate von Björn Höcke oder von Adolf Hitler stammen, müssen die meisten AfD-Mitglieder passen. Die Unterschiede sind wohl zu oft zu gering.

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Nina Hagens Farbfilm wird kein zweites Mal vergessen

Diese Kosten musste ich tragen, weil zwei Polizeibeamte das Wilhelmshavener Amtsgericht belogen. Gedeckt wurden sie vom Jugendamt und vom Oberbürgermeister. Heute schickte ich dieses Schreiben an die Polizei-Pressesprecherin.

Frau
Andrea Papenroth
Pressesprecherin
Polizei Wilhelmshaven
Mozartstraße 29
26382 Wilhelmshaven

„Du hast den Farbfilm vergessen.“ So hat sich Nina Hagen 1974 in einem Lied darüber beschwert, dass ihr Liebster während eines Urlaubs, an den sie sich stets gern erinnern würde, keine Fotos gemacht hat. Dieses Gefühl kennen wir alle. Wir erinnern uns gern an etwas, können diese Erinnerungen aber nicht mehr greifen, weil wir nichts Greifbares mehr haben.

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Oberbürgermeisterwahl: Rosamunde rennt durch Hannover und freut sich über Nachtsport im Steintorviertel

Rosamunde rennt und dichtet weiter. Diese Woche das Wort „Zu-stimm-ung“. Zu ist bekanntlich das Gegenteil von offen und gilt für den Wahlausgang. Aus Stimm kann man viele zur Oberbürgermeister-Wahl passende Wörter bilden. Stimmzettel, Stimmrecht, Stimmvieh…Mit ung enden Begriffe wie Erwählung (von Rosamunde Schostok), Verstimmung (für den Gegenkandidaten)…

 

Demokratie kostet 219 Euro

Wilhelmshavener Jugendamtsleiter meißelt Satz in Stein – aber: Ist er auch richtig?

Heute im „Neuen Wilhelmshaven“ (NW, ehemals „Wilhelmshavener Zeitung“, WZ) ein Satz, wie von Jugendamtsleiter Carsten Feist in Stein gemeißelt: „Ein erneuter Beziehungsabbruch wäre unverantwortlich.“ Soll er vor dem Jugendhilfeausschuss gesagt haben. Thema waren Eltern, die nach Wilhelmshaven gezogen sind, während die Kinder weiter mehr oder weniger weit entfernt bei Pflegeeltern oder in Kinderheimen leben. Was so bleiben soll? Obwohl Wilhelmshaven nicht nur die Kosten für die Unterbringung der Kinder, sondern auch für Dienstfahrten der Jugendamtsmitarbeiterinnen und Jugendamtsmitarbeiter bezahlen muss? In diesem Jahr sind so schon 830 000 Euro zusammengekommen. Zwei Millionen Euro können es 2013 werden.

Wie Geld aus dem Fenster geworfen wird