Na denn: Anmerkungen zur Oberbürgermeisterwahl in Wilhelmshaven

12. Mai 19 Uhr. Derzeit sieht es nach einer Stichwahl zwischen dem SPD-Kandidaten Niels Weller und dem parteilosen Kandidaten Carsten Feist, der noch nicht einmal das Jugendamt vernünftig leiten kann, aus. Weller kommt auf gut 27 Prozent der Stimmen, Feist auf gut 25 Prozent. Und noch was: In Hannover heißt das Sprichwort „Lügen haben kurze Beine“ und in Wilhelmshaven „Lügen haben Wahlerfolge“?

12. Mai 19.50 Uhr. Es ist passiert! Niels Weller (28,3 Prozent) und Carsten Feist (26 Prozent) treten am 26. Mai bei der Stichwahl gegeneinander an. Die gute Nachricht: Der AfD-Kandidat muss sich mit 3,8 Prozent begnügen.

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Herr Schmidt sucht in Wilhelmshaven einen Parkplatz

Das „Balkongeflüster“ von Anette Kruse-Janßen ist stets eine amüsante Zusammenfassung von Ratssitzungen, doch was sie jetzt im „Bürgerportal“ über den Ausraster von SPD-Ratsherr Norbert Schmidt schreibt, darf ebenfalls nicht ganz ohne Geflüster bleiben. Sie schreibt: „Jeder, der schon einmal eine derartige Situation erlebt hat, weiß, wie man sich fühlt, wenn einem ein begehrter Parkplatz direkt vor der Nase weggeschnappt wird, obwohl man schon lange gewartet hatte und nur dem Ausparkenden ein wenig Platz einräumen wollte. Das mag zwar legal sein, aber schön ist es nicht.“

Geflüster zum „Balkongeflüster“ von Anette Kruse-Janßen

Rad fahren und in der Sonne sitzen ist sinnvoller als diese Wilhelmshavener Kommunalpolitik

Dennoch wird auch Andreas Wagner behaupten, er erfülle täglich seine Pflicht. Die worin besteht? Wolkenkuckucksheime als Psychopharmaka für die gequälte Stadtseele verkaufen?  Also bitte, Herr Oberbürgermeister! Wenn Sie Mitte September 2013 mit Ihren Kindern gespielt hätten statt an einen Handelsplatz zu glauben, wenn Sie Radtouren gemacht hätten, die auch durch Langewerth führen, statt weiter daran zu glauben, dass Gewerbegebiete schaffen auch Unternehmen anlocken bedeutet, hätten Sie Ihre Zeit wesentlich sinnvoller verbracht.

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