Kommissar Internet und das Reinheitsgebot deutscher Jugendämter

Von Jugendämtern zugelassen. Foto: charliepunk.de

Ein Gespenst geht um in einigen Jugendämtern: dreckige Kinder. Sie werden täglich kein einziges Mal mit Persil gewaschen. Das missfällt auch Kommissar Internet. Eltern, die sich nicht an das Reinheitsgebot dieser Jugendämter halten, kann er nur zurufen: Bedenket, dass der Komiker Heinz Erhardt noch kurz vor seinem Tode damit angegeben hat, seine Ohren immer nur einmal mit Lenor zu waschen. Hätte er es täglich zweimal getan: Er lebte heute noch.

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Noch mehr von Kommissar Internet über das Jugendamt in Wilhelmshaven

Der nächste Fall für Kommissar Internet: In Wilhelmshaven hat das Jugendamt ein Behörden-Auge auf eine kleine Familie geworfen. Die Mutter stellte 2016 mehrere Strafanträge gegen den Vater des gemeinsamen Kindes, das nach der Trennung bei der Mutter lebt. Die Staatsanwaltschaft von Oldenburg kündigte eine harte Bestrafung des Vaters an, stellte das Ermittlungsverfahren aber ein. Der Mutter wurde am 2. Mai 2018 das Recht auf „Stellung eines Strafantrages“ abgesprochen.

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Kommissar Internet ermittelt in einer unheimlichen Straße

2008 habe ich Kommissar Internet erfunden, weil man mir immer wieder Geschichten erzählte,kommissar die für mich wie Krimis klangen. Ich veröffentlichte die Informationen, die ich hatte, bat um Hinweise, bekam in einem Fall sogar Lob von der Ermittlungsbehörden.

Jetzt beschäftigt sich Kommissar Internet mit einer unheimlichen Straße, es geht um anonyme Briefe, um erfundene Kinder, um einen Honorarprofessor an der Evangelischen Hochschule Dresden.

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Osnabrücker Heimkind berichtet von sexuellen Übergriffen und Kinderpornos

kommissarKommissar Internet hat heute eine mail von einem ehemaligen Heimkind bekommen, das sich Heiko nennt und nach seinen Angaben in Südfrankreich lebt. Die meiste Zeit hat der 43-Jährige seinen Schilderungen zufolge auf den Straßen Europas verbracht. Heiko erzählt: „Ich habe gebettelt oder Straßenmusik gemacht.“ Heiko würde gern Kleinbauer werden.

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Dazu Ausgabe 39 Altkreis-Kurier/Burgdorfer Kreisblatt zum Ausdrucken und Verteilen besonders im Raum Osnabrück. Hier klicken

Alles unter den Teppich kehrt – jetzt!

„Wir sind bereit.“ Diese Drohung ist vor über zwei Jahren an Kritiker der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg gerichtet worden. Eingerichtet wurde dafür im Internet ein anonymes blog. Ich berichtete darüber im Netz. Nach der Entlassung von Matthias Lange (heute Wilhelmshavener Kinderhilfe) als Geschäftsführer übernahm Gisela van der Heijden die Geschäfte, sie ist heute Geschäftsführerin des Bayerischen Roten Kreuzes Erding. Vor einigen Wochen schaltete sie eine Organisation ein, die von mir eine Löschung meines Beitrags über diese Drohung verlangte. Warum sie das tat, verriet sie mir auch nach einer schriftlichen Anfrage nicht. Ich habe den Beitrag nicht gelöscht. Er wird weiter gelesen und mit Kommentaren versehen.

Jetzt hat sich eine Ex-Klientin gemeldet, die 2005 in Lüneburg war. Auch sie berichtet, dass sie von ihrem Kind getrennt worden sei, das deshalb weinte. Darum habe sie die Einrichtung wieder verlassen wollen. Sie sei freiwillig dort gewesen. Dann ist ihren Schilderungen zufolge geschehen, was vielen Müttern geschah: Sie wurde unter Druck gesetzt und von den anderen isoliert. Ihr Kind kam zu Pflegeeltern. Solche Methoden haben jüngst in Brandenburg zur Schließung der Haasenburg-Heime geführt.  Bei Facebook meldete sich außerdem eine Mutter, die von 2006 bis 2008 ebenfalls Unglaubliches erlebt haben will. Sie war gestern in einer Buchhandlung und bestellte dort meine Broschüre „Meine Tante und die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch“, in der ich konkrete Beispiele für Sprachmüll aus dieser Einrichtung der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg nenne. Wie die Zusammenarbeit mit dem Lüneburger Jugendamt funktionierte, schildere ich ebenfalls. Erschienen ist diese Broschüre bei http://www.lulu.com.

Inzwischen muss die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg aus wirtschaftlichen Gründen eine weitere Einrichtung zu machen. Ansonsten gilt: Alles unter den Teppich kehrt – jetzt! Was in Brandenburg nicht möglich gewesen ist, war in Lüneburg möglich.

Hier lesen: Kommentar der Mutter und weitere Meinungsäußerungen

Jugendamt und Familiengericht von Münster irren sich: Junge nicht in Lebensgefahr – Junge an der Nordsee

Was haben sie in Münster alles zusammen geschwafelt. Die beiden Kinder (ein Fünfjähriger und eine Dreijährige) seien bei der Mutter in Lebensgefahr. Kommissar Internet kann nichts Sachdienliches beitragen, damit sich diese Geschichte zum Guten wendet. Das hat vor gut einem Jahr sogar ein Gutachter in einem Schriftsatz für das Familiengericht von Münster so festgehalten, weil viele so genannte Experten gern fixieren, was ein Jugendamt ihnen vorgesagt hat. Auch für Nachplappern gibt es schließlich Geld, da kann man ruhig wichtige Daten so durcheinander würfeln, dass jedes Spielcasino sagen würde: „Sie halten sich entweder an die Regeln – oder Sie fliegen hier raus.“ Doch das Jugendamt von Münster ist kein Spielcasino…

Viel behauptet

Sankt-Sebastian-Kindergarten in Münster-Nienberge bekommt 1 Cent für Vorhängeschlösser

Im Sankt-Sebastian-Kindergarten gibt es vier Gruppen. Betreut werden dort 95 Kinder. Für die hat der Kindergarten sechs Erzieherinnen. Auch sonst herrscht Mangel. Den bekämpft seit dem 4. Februar 2003 ein Förderverein, der um Spenden ab 10 Euro monatlich bittet. Diesem Verein wird Kommissar Internet beitreten. Dann hat dieser Kindergarten nicht nur Geld für einen Schlüssel, sondern für mehrere Vorhängeschlösser…

Eine großzügige Spende von Kommissar Internet