Anjas Erste Property oder: Ist das eine Morddrohung oder kann das weg?

In Wilhelmshaven habe ich von 2007 bis 2013 in einem Schimmel-Haus gewohnt, das einer Heuschrecke gehörte, die sich Anjas Erste Property nennt und sich weitere Namen gibt. Sie frisst sich in einem englischen Steuerparadies voll und lässt ihre Immobilien in Deutschland verrotten. Verwaltet worden ist das Haus von Treureal mit Sitz in Mannheim. Die Sitze der zuständigen Treureal-Büros wechselten ständig. Abgewimmelt wurden die Beschwerden der Mieter in Hamburg, Bremen, Hannover, Chemnitz, Leipzig und irgendwann in Munster. Trotz dieser Skandale war die Heuschrecke vor Gericht meistens erfolgreich.

Hier weiterlesen

Advertisements

Schade, wenn man Tjaden schaden will

Das muss wirklich Spaß machen: Anonym einen Kommentar schreiben und mir mit Unterstellungen kommen. Da ich alle Meinungsäußerungen moderiere, also darüber entscheide, ob ich sie veröffentliche oder nicht, wird dieser anonyme Kommentator ein paar Minuten geradezu glückselig gewesen sein: Seine Unterstellungen habe ich publik gemacht. Mit meiner Reaktion allerdings wird er wohl kaum gerechnet haben. Außerdem führen sein Kommentar und meine Antwort zu einem großen Ansturm auf meine Seiten, den ich bisher noch nicht erlebt habe. Hier klicken

Überrascht habe ich dieser Tage auch eine Facebook-Mutter, die mich um Hilfe beim Kampf um ihre Kinder gebeten hat. Sie machte mich kirre, weil sie erst um alle, dann um ein, schließlich um ein anderes Kind kämpfen wollte. Als sie dann auch noch behauptete, dass ich ihrer Sache schade, weil sie glaubte, was andere über mich erzählten, brach ich den Kontakt ab. Als Redakteur und Schriftsteller bin ich erstens nicht dazu verpflichtet, Eltern, Vätern und Müttern bei Ärger mit Jugendämtern zu helfen, und zweitens muss ich mir nicht auch noch Ärger wegen Dummschwätzern einhandeln, denn Gespräche und Schriftwechsel mit Behörden sind schon schwierig genug. Außerdem mache ich diese Arbeit ehrenamtlich, stecke manchmal sogar eigenes Geld hinein.

Gegen den Strich ging mir vorher schon das Verhalten einer anderen Mutter, die nicht nur um ihren Jungen kämpfen wollte, sondern auch eine Trennung des Kindes vom Vater plante. Als mir das klar geworden war, machte ich nicht mehr mit. Die Liebe eines Kindes sollte nicht zerstückelt werden. Bis dahin hatte ich schon einige Erfolge erzielt. Überraschenderweise stimmte ein Oberlandesgericht einer mündlichen Verhandlung im Beisein des Jungen zu. Da aber auch der Vater dabei sein sollte, verhinderte diese Mutter die Verhandlung. Das Verhalten von Jugendämtern und Familiengerichten ist oft seltsam, das Verhalten einiger Mütter aber auch.

Tages schau mal einer an: Hollande noch kein Gerhard Schröder

Francois Hollande, seines politischen Zeichens französischer Staatspräsident und seines sexuellen Zeichens angeblich derzeit Seitenspringer, ist gestern Abend einem Kommentator der „tagesschau“ vor die Geiferflinte gelaufen, als sei die „tagesschau“ eine Nachrichtensendung von Beate Uhse TV (allerdings weiß ich nicht so genau, ob es diesen Sender gibt).  Die französischen Medien, erzählte dieser erotische Blindgänger, vergleichen Hollande bereits mit Altkanzler Gerhard Schröder. Dieser Vergleich hinke aber noch ein wenig, denn Schröder sei zum vierten Mal verheiratet. Da habe Hollande noch (sexuellen?) Nachholbedarf.

Bald „tagesschau“-Extra?

Wer hat´s erfunden? Yes, we scan – die Bild-Zeitung – Spiegel online – oder ich?

„Es ist eine Ehre, aber leider eine Ehre zu viel…“ verzichtet die „Bild-Zeitung“ in der heutigen Ausgabe auf einen Preis des „Vereins Deutsche Sprache“. Den hätte diese Boulevard-Zeitung beinahe für die am 10. Juni 2013 veröffentlichte Schlagzeile „Yes, we scan“ bekommen. Auf den zweiten Preis für die Schlagzeile „Wir gegen uns“ zum Champion-League-Finale Bayern München gegen Borussia Dortmund verzichtet „Bild“ aber nicht.

Medien und Internet-Gemeinde diskutieren

Der Junge, der nicht zur Schule durfte: Wer hat diesen Kommentar geschrieben?

Das Land Hessen, die Eltern des 14-Jährigen und Adrian bereiten sich auf die Berufungsverhandlung vor dem Oberlandesgericht vor. Dafür werden Informationen gesammelt. In den Focus gerät immer wieder die Verfahrensbeiständin des Jungen und eine Schulamts-Mitarbeiterin. Die Verfahrensbeiständin ist seit dem 13. Januar 2011 im Amt und soll eigentlich die Interessen von Adrian vertreten. Dem Schulamt hat das Landgericht Darmstadt schwere Vorwürfe gemacht.

Hier weiterlesen