Die Kirche ist schuld an den schlechten Umfrageergebnissen der CSU

Projektion Bayern: Wenn am nächsten Sonntag wirklich Landtagswahl wäre … Weiterer Text über ots und http://www.presseportal.de/nr/7840 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: „obs/ZDF/Forschungsgruppe Wahlen“

Sieht schlecht aus, meint die Forschungsgruppe Wahlen.

Für die CSU sieht es schlecht aus. Jüngsten Umfrageergebnissen zufolge kommt sie auf 35 Prozent. Die Grünen folgen errötend mit 18 Prozent, die SPD muss mit 13 Prozent grün werden.

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Die Kleinstadt, die meistens schweigt

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Burgdorf ist eine Kleinstadt bei Hannover mit knapp 31 000 Einwohnerinnen und Einwohnern, die täglich rund 60 000 Wörter miteinander wechseln, mehr gelten als Zeitverschwendung. Ein fröhliches „Mir geht es wieder gut, ich hoffe, dir auch“, gilt als Redseligkeit, die sogar in Kneipen nur mit einem Stirnrunzeln geduldet wird.

Verschwiegene Leute dürfen hier weiterlesen

An verkaufsoffenen Sonntagen wie diesen…/Eine Umfrage vom „Burgdorfer Kreisblatt“

Wenn die Tage wieder länger werden, haben Geschäfte länger geöffnet – und man muss auch nicht lange warten, bis sie auch sonntags geöffnet sind. Aber erst nachmittags. Damit die drei Katholiken und die beiden Evangelischen, die vormittags in die Kirche gehen, nicht unruhig auf der Bank hin- und herrutschen, weil sie um ihr Schnäppchen fürchten, das ihnen während des Gebets vor der frommen Nase weggeschnappt werden könnte. Dann wären die Pastoren eingeschnappt, weil sie die drei Katholiken und die beiden Evangelischen nicht mehr beim schlechten Gewissen packen könnten, das Kirchen erst möglich macht, die nur noch sonntags geöffnet sind, weil alltags alle Geschäfte geöffnet sind. Sind deshalb verkaufsoffene Sonntagnachmittage sinnvoll?

„Burgdorfer Kreisblatt“ im Netz unter http://www.burgdorferkreisblatt.de

So nicht! Ich soll den Nikolaus spielen, aber…

In irgendeiner Kirche soll ich am 8. Dezember 2013 den Nikolaus spielen. Dazu bin ich heute eingeladen worden. Die Einladungs-mail landete in meinem AOL-Briefkasten. Auf dem steht Peter Wilmers. Das ist ein Pseudonym von mir aus meinen Hamburger Zeiten als Redakteur einer Nachrichtenagentur. Bei der mail, die mich erreicht hat, kann es sich durchaus auch um einen Irrläufer handeln. Nun der Text:

Hallo!
 
Nachdem ich noch einmal mit Marie-Luise Rücksprache gehalten habe, sende ich euch jetzt den Ablauf zu. Die Tür am Plakat soll mit den Kindern gemeinsam geöffnet werden, es soll aber keine große Sache daraus gemacht werden. Außerdem wird für den Nikolaus noch ein großer roter Sessel bereitgestellt, in dem er während des Adventssingens sitzen darf.
 
Liebe Grüße
Heike Niebiossa

Meine Programmänderungen

Wie oft sind katholische Priester in der Kirche?

Eine Satanspriesterin aus Düsseldorf hat mir gegenüber einmal die Vermutung geäußert, dass viele katholische Priester aus der Landeshauptstadt von Nordrhein-Westfalen häufiger bei ihr seien als in der Kirche. Dem konnte ich nichts entgegenhalten, weil ich nicht wusste, wie oft ein durchschnittlicher katholischer Priester in der Kirche ist.

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