Amtsgericht Lüdinghausen: Staatsanwaltschaft Münster klagt Lehrer wegen Gotteslästerung an

Auch die Gerichts-Welt ist ungerecht. „Es besteht höchste Gefahr für das Kindeswohl, die Kinder sollen getauft werden“, hat 2011 eine Verfahrensbeiständin aus Lüdinghausen an das Oberlandesgericht Hamm geschrieben. Ihr wahres Ziel war aber nicht die Lästerung des katholischen Glaubens, sondern: Sie wollte ein Wiedersehen von Bruder und Schwester, die sich zuletzt gesehen hatten, als das Mädchen noch ein Säugling war, mit allen ihr möglichen juristischen Mitteln verhindern. Darüber verfasste ich damals im Namen meines Jagdterriers Mike Tjaden einen spöttischen Text, weil mir zu einer ernsthaften Auseinandersetzung nicht mehr zumute war.

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Jetzt hat das Wilhelmshavener Jugendamt ein Riesenproblem

Die Polizei nimmt Stellung zu meiner ersten Beschwerde über die Wohnungsdurchsuchung bei mir am 17. Juni 2013, 21.40 Uhr. Geschrieben hat mir der stellvertretende Leiter der Polizeiinspektion Wilhelmshaven/Friesland. Er weist völlig zu Recht darauf hin, dass vom Jugendamt vor einer solchen Aktion erst einmal das Gefährdungsrisiko für ein Kind abgeschätzt werden müsse. Dafür müssten vom Jugendamt auch Fachkräfte eingeschaltet werden. Erst dann dürfe das Jugendamt die Polizei um Amtshilfe bitten. Das kann nicht geschehen sein. Wären beispielsweise der Jugendamtsleiter Carsten Feist und der Sozialpädagoge vom Familienzentrum Nord befragt worden, hätten die sagen müssen: „Wir kennen den Tjaden.“ Das gilt auch für weitere Jugendamtsmitarbeiterinnen und Jugendamtsmitarbeiter, die mich alle kennen. Vom Tisch ist damit auch die Behauptung des Jugendamtes, vor meiner Tür habe gar keine Mitarbeiterin dieser Behörde gestanden…

Zu klären ist noch die Frage, wie die beiden Polizeibeamten, die mit Taschenlampen in meine Wohnung eingedrungen sind, heißen. Sie haben ihre Namen mit Weigand und Schweiger angegeben. Diese Namen wurden mir von der Wache anschließend bestätigt.

Geprüft wird der Fall derzeit auch von den „zentralen Diensten“ der Stadt Wilhelmshaven. Der Vater des Kindes muss mit dem Jugendamt von Wilhelmshaven gesprochen haben. Welche Behauptungen hat dieser Vater über mich aufgestellt? Das prüft derzeit auch seine Arbeitgeberin.

Da das Jugendamt von Wilhelmshaven diese Aktion gegen mich gestartet hat, habe ich ein Recht darauf, die Gründe zu erfahren. Darauf werde ich bestehen.

www.zweisechsdreiachtvier.de „Polizei mit Taschenlampen“

Der Ehrliche ist der Dumme – Ulrich Wickert wird widerlegt – Der Ehrliche ist der Saudumme

Ein Wahlamt weist die Wahrheit ganz entschieden zurück, ein Sozialpädagoge nimmt Eltern die Kinder weg, wenn die nicht ihre Familien belasten, die im Unrechtssystem DDR aufgewachsene Vorsitzende des Petitionsausschusses des Deutschen Bundestages muss sich nicht sonderlich umstellen, ein Verfahrensbeistand in Familiensachen hält die Taufe für Kindeswohlgefährdung…So was gibt es nicht? Die Bundesrepublik Deutschland ist doch ein Rechtsstaat? Der Ehrliche ist gar nicht der Dumme, wie Ulrich Wickert behauptet hat? Stimmt: Der Ehrliche wird immer mehr zum Saudummen, weil so genannte „Leistungsträger“ das System unterhöhlen.

Doch es gibt auch tolle Aktionen: Waldbilder in Hannover, Liebesschlösser in Celle…Je weiter man sich von diesen „Leistungsträgern entfernt“, desto mehr Licht gibt es im Tunnel.

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Moin, Wagner! Herr Oberbürgermeister, wir kriegen das für diese beiden Kinder hin!

„Über den Verlust von Einwohnern, die nie da waren, brauchen wir uns nicht zu grämen“, sagt Oberbürgermeister Andreas Wagner zu den neuen Daten der Volkszählung, die Ende Mai 2013 veröffentlicht werden. Dann wird die Einwohnerzahl von Wilhelmshaven unter die 80 000-Einwohner-Marke sinken.

 Moin, Wagner, Sie haben Recht. Wichtig sind die Menschen, die in einer Stadt leben. Dazu gehört seit Ende September 2012 eine Mutter, die vorher in Münster gewohnt hat. Der wurden beide Kinder weggenommen, die Geschwister wurden getrennt. Deshalb rief sie mich am 24. September 2010 an. Diese Mutter schickte mir ein Gutachten aus Dezember 2009 und weitere Schriftsätze. Als ich diese Dokumente gelesen hatte, ging nicht mehr in meinem Kopf, was in Münster geschehen war. Ich schlug dieser Mutter ein Gespräch mit dem Jugendamt von Münster vor. Sie bekam einen Termin, ich war dort – und wurde zu dem Gespräch nicht zugelassen. Zwei Mitarbeiter des Jugendamtes von Münster ließen mich auf dem Flur warten.

Taufe ist Kindeswohlgefährdung?