Studie der Hochschule Koblenz über Jugendämter: Erschreckende Mängel

13.355 Mitarbeiter des Allgemeinen Sozialen Dienstes (ASD) in Deutschland sind bei den Jugendämter angestellt – und etlichen von ihnen fehlt es an Zeit, Wissen, Raum und oftmals auch Erfahrung. Das belegt eine repräsentative Studie der Sozialwissenschaftlerin und Politologin Kathinka Beckmann.

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Abstimmung über Kindesunwohlpreis 2017: Wilhelmshaven auf Platz 1 vor Hamburg

Riesige Beteiligung an der Umfrage für die Verleihung des Kindesunwohlpreises, den ich 2009 erfunden habe. Ausgezeichnet wird das Jugendamt, das am wenigsten für das Kindeswohl tut. Abgegeben worden sind bisher 109 Stimmen, 14 davon stammen von einem Hacker aus dem hohen niedersächsischen Norden. Die werden also abgezogen. Auf die bisherigen Vorschläge sind entfallen: Wilhelmshaven 14 Stimmen, Hamburg 12, Münster 6, Bonn 4, Lüneburg 4.

Für Jugendämter, die bei der Umfrage noch nicht berücksichtigt worden sind, sind 55 Stimmen abgegeben worden. Diese Jugendämter werden in die neue Umfrage aufgenommen. Damit beginnt die Abstimmung von vorn. Wer schon abgestimmt hat, kann sich also wieder beteiligen.

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Eine Aktion von http://www.burgdorferkreisblatt.de

Kindesunwohlpreis 2017: Welches Jugendamt macht das Abstimmungs-Rennen?

Neustart der Umfrage hier. Bisher sind 95 gültige Stimmen abgegeben worden. Stand: 29. Januar 2017

Ordnungsämter sorgen für Ordnung, Bauämter für Bauten, Sozialämter für Soziales, Jugendämter für Kinder und junge Leute. Sollte man meinen. Wie gut Ordnungs-, Bau- und Sozialämter arbeiten, soll hier nicht bewertet werden. Hier geht es um Jugendämter, die sich zu wenig um das Wohl und die Rechte von Kindern und jungen Leuten kümmern. Für solche Behörden habe ich 2009 den Kindesunwohlpreis erfunden, über den sich 2011 die „Westfälischen Nachrichten“ ein wenig aufgeregt haben. Aber Aufregung kann gut tun. Fragen Sie einmal Liebespaare…Des Geschriebenen kurzer Sinn: Wer hat 2017 den Kindesunwohlpreis verdient? Die Umfrage darf jederzeit um Vorschläge ergänzt werden.

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Eine Umfrage von http://www.burgdorferkreisblatt.de

13. Januar 2017. Diese Umfrage hat die erste negative Note bekommen, gleichzeitig wurden 14 Stimmen für „andere Jugendämter“ abgegeben. Ist das Zufall? Ich glaube kaum. Angriffe auf meine Berichte gibt es immer wieder von interessierter Seite, die aus drei Ecken kommen. Hier klicken Ich tippe einmal auf Wilhelmshaven.

Wenn diese Umfrage beendet ist, können sich diese anonymen Kreise gern mit dem Hinweis „Wir haben die Abstimmung manipuliert“ zu erkennen geben…Viel Freude!

Burgdorfer Kreisblatt, Ausgabe 35/2016: Taufe als Gefahr für das Wohl von Kindern

In der Weihnachtszeit gehen Familien in Kirchen, sie besuchen festliche Konzerte und feiern die Geburt von Jesus mit Krippenspielen. Doch in Kirchen geschieht auch Gefährliches. Taufen zum Beispiel. Meint zumindest eine Verfahrensbeiständin aus Lüdingshausen, die vor Familiengerichten für das Wohl von Kindern eintritt. Sind Taufen wirklich so gefährlich, wie Martina Große-Feldhaus das meint?

Die Antwort in Burgdorfer Kreisblatt, Ausgabe 35

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Im Netz unter http://www.burgdorferkreisblatt.de und http://www.facebook.com/altkreiskurier

Irrsinn im deutschen Kinder- und Jugendhilfesystem

Eine angeblich soziale Einrichtung wirbt mit Etikettenschwindel, der Leiter glaubt, dass er von der Kinderporno-Industrie verfolgt wird, auf seinen Internet-Seiten erfindet er Prozesserfolge, Jugendämter schauen lange tatenlos zu oder unterstützen diese Einrichtung sogar noch bei der Zerstörung von Familien. 

Ein Beispiel für Irrsinn im Kinder- und Jugendhilfesystem 

Familienrichter aus Otterndorf weiß nichts über eine Verfahrenspflegerin?

Für so manche Jugendamtsmitarbeiterin und so manchen Jugendamtsmitarbeiter beginnt der Dienst mit einem Gebet, das da lautet:

 Unser täglich Unfähigkeit gib uns heute

Und erlöse uns von den Eltern

Denn sie sind das Übel

Und sozialpädagogisch nicht vorgebildet.

Unser sei das Gesetz und die Begehrlichkeit

Am Schreibtisch und auch draußen.

Verfahrenspfleger grüßen wir auch heute

Denn sie sind bei uns alle Tage.

Bei Gericht und auch sonst ohne Frage

Die ein Richter auch nie stellen würde.

Mutter aus Lüneburg bekommt diese Antwort

Moin, Wagner! Herr Oberbürgermeister, wir kriegen das für diese beiden Kinder hin!

„Über den Verlust von Einwohnern, die nie da waren, brauchen wir uns nicht zu grämen“, sagt Oberbürgermeister Andreas Wagner zu den neuen Daten der Volkszählung, die Ende Mai 2013 veröffentlicht werden. Dann wird die Einwohnerzahl von Wilhelmshaven unter die 80 000-Einwohner-Marke sinken.

 Moin, Wagner, Sie haben Recht. Wichtig sind die Menschen, die in einer Stadt leben. Dazu gehört seit Ende September 2012 eine Mutter, die vorher in Münster gewohnt hat. Der wurden beide Kinder weggenommen, die Geschwister wurden getrennt. Deshalb rief sie mich am 24. September 2010 an. Diese Mutter schickte mir ein Gutachten aus Dezember 2009 und weitere Schriftsätze. Als ich diese Dokumente gelesen hatte, ging nicht mehr in meinem Kopf, was in Münster geschehen war. Ich schlug dieser Mutter ein Gespräch mit dem Jugendamt von Münster vor. Sie bekam einen Termin, ich war dort – und wurde zu dem Gespräch nicht zugelassen. Zwei Mitarbeiter des Jugendamtes von Münster ließen mich auf dem Flur warten.

Taufe ist Kindeswohlgefährdung?