Noch mehr von Kommissar Internet über das Jugendamt in Wilhelmshaven

Der nächste Fall für Kommissar Internet: In Wilhelmshaven hat das Jugendamt ein Behörden-Auge auf eine kleine Familie geworfen. Die Mutter stellte 2016 mehrere Strafanträge gegen den Vater des gemeinsamen Kindes, das nach der Trennung bei der Mutter lebt. Die Staatsanwaltschaft von Oldenburg kündigte eine harte Bestrafung des Vaters an, stellte das Ermittlungsverfahren aber ein. Der Mutter wurde am 2. Mai 2018 das Recht auf „Stellung eines Strafantrages“ abgesprochen.

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Kinder- und Jugendhilfesystem: Marcus Weinberg will aufräumen

Er hat sich viel vorgenommen.

Eine Inobhutnahme ist die allerletzte und extremste Maßnahme zum Schutz des Kindes. Zu oft wird so in eine Familie eingegriffen, der vielleicht auf andere Weise geholfen werden könnte. Angehörige, die ihr Kind zu Unrecht weggeben müssen, sind wütend, frustriert und verlieren den Glauben an den Rechtsstaat.

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Der Fall Koch aus Schwalmtal: Was anders gesprochen für das Amtsgericht von Geldern eine gute Erziehung ist

Die Amerikanerin Vivienne Ming hat eine App erfunden, die sich „Muse“ nennt. Angeblich gibt sie Eltern Tipps für die Kindererziehung und kann vorhersehen, was die Kleinen später verdienen und wie lange sie leben. Auch das Kreisjugendamt von Viersen scheint eine ähnliche App erfunden zu haben, die sie auch im Fall der Eheleute Koch aus Schwalmtal befragt. Fest steht aber auf jeden Fall: Das siebenjährige Kind O. ist seit dem 13. Oktober 2017 nicht mehr im Elternhause. Die Mutter bat mich um Berichterstattung, die ich mit einer mail an die mit diesem Fall befasste Gutachterin aus Kleve beginne.

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Vogelsbergkreis: Das Kreisjugendamt und häusliche Gewalt

Liebe Männer, verhaut eure Frauen nur, wenn die Kinder nicht dabei sind.

Bekämen die Mitarbeiterinnen des ASD Meldung über eine vermeintliche Kindeswohlgefährdung, werde im Team entschieden, ob das Jugendamt in diesem Fall eingreife. Maßgeblich für diese Entscheidung seien spezielle, sehr genau definierte Gefährdungsmerkmale. Dazu zähle körperliche Gewalt, bei welcher das Kind selbst betroffen sei. Bei der häuslichen Gewalt sei das Kind selbst nicht Opfer. Diese müsse sehr massiv sein, um zum Gefährdungsbereich zu zählen und liege etwa vor, wenn ein Vater die Mutter regelmäßig vor den Kindern verprügele.

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Ein Jugendamt schafft es bis ins „Zeit“-Magazin Verbrechen

Herausgeberin Sabine Rückert.

„Eines Tages kommt die achtjährige Lena nicht mehr nach Hause. Das Jugendamt hat sie in eine Pflegefamilie gesteckt. Für die Eltern beginnt ein aussichtsloser Kampf.“

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Zu diesem Artikel gibt es bereits ein gutes Dutzend Online-Kommentare, die für Jugendämter keinesfalls schmeichelhaft sind.

Hätte die Lüneburger Sozialdezernentin Pia Steinrücke doch geschwiegen!

Was wird hier alles unter den Teppich gekehrt?

Wenn diese Sozialdezernentin nicht schon vor dem Büroschlaf pennt, dann müsste sie eigentlich wissen, dass es in Lüneburg bis 2014 eine Einrichtung gegeben hat, die mit Unterstützung des Lüneburger Jugendamtes unzählige Familien zerstörte. Die Geschichte dieser Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch (TG) ist auch von der Stadt bis heute nicht aufgearbeitet worden.

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Studie der Hochschule Koblenz über Jugendämter: Erschreckende Mängel

13.355 Mitarbeiter des Allgemeinen Sozialen Dienstes (ASD) in Deutschland sind bei den Jugendämter angestellt – und etlichen von ihnen fehlt es an Zeit, Wissen, Raum und oftmals auch Erfahrung. Das belegt eine repräsentative Studie der Sozialwissenschaftlerin und Politologin Kathinka Beckmann.

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