Flüchtlingskinder: Die Grünen machen in Dresden den Bock zum Gärtner

Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch: Hier hat Ruthard Stachowske angeblich Kinder gefördert. Foto: Heinz-Peter Tjaden

„Mit dem Beitritt zur UN-Kinderrechtskonvention habe Deutschland dem Schutz des Kindeswohls als „hohes Gut“ Gesetzeskraft verliehen. Deshalb müssten in jedem Einzelfall auch die psychischen Auswirkungen einer Abschiebung geprüft werden, erklärt Prof. Ruthard Stachowske von der Evangelischen Hochschule Dresden (EHS).“

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Meine im Sterben liegende dritte Ehefrau unterschreibt einen „offenen Brief“ an mich?

„Nun haben wir in einem für uns schmerzvollem Prozess erkennen müssen, dass Du vielmehr mit der Welt der Pädophilie,Sexualität mit Kindern und Gewalt gegen Kinder vernetzt bist, als wir das bisher wussten.“ Heißt es in einem „offenen Brief“ an mich, der anonym ins Netz gestellt worden ist und der angeblich von meiner Familie stammt. Unterzeichnet wurde dieses Schreiben zum Jahreswechsel 2013/2014 von einem Sohn, den ich gar nicht habe, und von drei meiner vier Ehefrauen, die davon gar nichts wissen. Wie pervers diese blogger sind, beweist allein schon die Tatsache, dass meine dritte Frau zur Zeit der Veröffentlichung im Sterben lag. Sie ist am 25. Januar 2014 in Kiel an Krebs gestorben. 

Es kann überhaupt kein Zweifel daran bestehen, dass diese anonyme Veröffentlichung – wie zuvor auch andere blogs – aus dem Umfeld der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg stammt, die sich mittlerweile unter dem Dach der Step gGmbH Hannover befindet. Als Gisela van der Heijden noch Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg war, zeigte sie sich entsetzt über derartige Aktionen, dann wechselte sie als Geschäftsführerin zum Bayerischen Roten Kreuz in Erding und wollte mir Kritik an einem dieser anonymen blogs verbieten lassen, wovon sie allerdings Abstand genommen hat. Ihr Nachfolger Serdar Saris blockte mich von Anfang an ab, bei der Step gGmbH sprangen bei Kontaktaufnahme Automaten an, ein Einschreiben mit Rückschein ließ er zurückgehen.

Die Lüge, ich hätte etwas mit Kinderpornografie zu tun, ist auch nicht auf dem Mist dieser anonymen blogger gewachsen, der Sozialpädagoge Ruthard Stachowske, der bis Mitte 2011 eine Einrichtung der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg leitete, verbreitete außerdem bis vor Kurzem auf seinen Internet-Seiten die Theorie, er werde von der Kinderporno-Industrie verfolgt. Zu den Verschwörern gehörte angeblich auch ich. Irgendwie. Präzise Verleumdungen vermied dieser Herr, der über seine Klientinnen und Klienten so viel Unfug verbreitet hat oder gegenüber Behörden und Gerichten verbreiten ließ, dass man damit eine Bibliothek für Psychosekten-Blödsinn füllen könnte.

Ich habe gegen die anonymen Verfasser dieses „offenen Briefes“ Strafantrag gestellt, der mich aber wahrscheinlich nicht weiterbringen wird.

Perverses aus dem Umfeld der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg unter dem Dach der Step gGmbH Hannover

Teil II: Mein Name steht mit Sebastian Edathy auf einer Liste?

Die Wahngebilde des Sozialpädagogen Ruthard Stachowske reichen bis hin zur Kinderporno-Industrie

Der Kreis der Betroffenen reicht inzwischen bis in die Gründerjahre dieser Einrichtung, die bis Anfang Juli 2011 von Ruthard Stachowske geleitet worden ist.

Wenn diesem Sozialpädagogen in diesem Zusammenhang die beiden „Tatort“-Folgen aus Hannover einfallen, dann sollte dieser Mann dringend auf Wahngebilde untersucht werden. Seine Ausführungen zur Kinderporno-Industrie sind nicht nur krankhaft, sondern auch wüste Verleumdung, die nicht mehr gesteigert werden kann. Über die Opfer seiner Therapiemethoden derart herzuziehen, ist dermaßen widerwärtig, dass dieser Sozialpädagoge als Angestellter der Sucht- und Jugendhilfe keine Sekunde mehr zu halten ist.  Auch als Honorarprofessor der Evangelischen Hochschule ist er nicht mehr tragbar.

Die Wahngebilde eines Sozialpädagogen