Burgdorfer Kreisblatt 7/2018: Autor mit schöner Handschrift schreibt Jugendamtssatire

Als Autor freut man sich über jedes Lob: „Kreisblatt“-Redakteur Heinz-Peter Tjaden ist von einer Frau eine schöne Handschrift bescheinigt worden, als er ihr den Anfang seiner Jugendamtssatire „Holger heißt gar nicht Hannes“ zeigte. Diese Satire gibt es seit 12 Stunden im Kindle-Shop als e-book – und belegt dort bereits Platz 72 in der Kategorie „Satire“.

Mehr in der Ausgabe 7 der internetten Zeitung „Burgdorfer Kreisblatt“

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Der Jugendämter Weihnachtslied: „Stille Nacht, wir haben noch ein paar Kinder ins Heim gebracht“

Vor Weihnachten landen viele Kinder in Heimen. Darüber berichtet jetzt eine Lokalzeitung aus dem Landkreis Diepholz. Die Redaktion hat „Die kleinen Strolche“ in Asendorf besucht. Der Bericht beginnt mit einem entsetzlichen Fall. Doch zwischendurch wird es auch komisch.

So soll der Leiter des Heimes darauf hingewiesen haben, dass die große Zahl auch damit zu erklären sei, dass Jugendamtsmitarbeiterinnen und Jugendamtsmitarbeiter im Dezember noch einmal ihre Akten studieren. Wie soll ich das denn verstehen? Von Januar bis November wird dieser Behörde nicht klar, dass Kinder in Familien gequält, geschlagen und missbraucht werden und kurz vor Weihnachten fällt es ihr wie Schuppen von den Augen?

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Gedanken zu einem Vortragsabend in Großburgwedel: „Zappelphilip“ oder Ritalin-Roboter

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Wir kennen ihn alle: den Zappelphilip aus dem „Struwwelpeter“. Er wackelt so lange mit dem Stuhl, bis er umfällt, Halt suchend greift er nach der Tischdecke und reißt Suppenschüssel, Teller und Wein mit sich.

Der „Struwwelpeter“ ist inzwischen 170 Jahre alt, wurde erfunden von dem Frankfurter Arzt und Psychiater Heinrich Hoffmann. Psychiater sind laut Ernst Jünger die Letzten, die etwas von Menschen verstehen. Dieses Dichterwort hat dieser Berufsstand aber bis heute nicht verstanden, wohl auch deshalb erfand er in den USA die Krankheit ADHS und Novartis 1954 ein Medikament, das viele von uns als Ritalin kennen.

Weitere Gedanken

Das Kinderheim des Gelsenkirchener Jugendamtes – kein einmaliger Skandal

Wenn du meinst, es geht nicht mehr schlimmer, gibt es auch noch das Jugendamt von Gelsenkirchen mit eigenem Kinderheim. Durch den Blätterwald rauscht ein angeblich einmaliger Skandal. Er ist aber gar nicht einmalig. Denn es gibt auch noch die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg mit einer inzwischen geschlossenen Einrichtung. Der Leiter dieser so genannten „Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch“ ist verheiratet mit einer Frau, die im Lüneburger Jugendamt für Heimeinweisungen zuständig ist. Fand 2011 die vorübergehende Geschäftsführerin der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg heraus. Jahrelang berichtete ich auf familiensteller.blogspot.de über diese Einrichtung. Dieses blog habe ich inzwischen gelöscht, alles Wissenswerte steht in meinen Broschüren „Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch – oder: Familienorientierte Drogentherapie?“ und „Meine Tante und die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch“, erschienen bei http://www.lulu.com, erhältlich auch bei Amazon.

Auch diese Leidensgeschichte beginnt in der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg: Ist 13-Jähriger in Flensburg?

Die Geschichte beginnt in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch (TG). Im Jahre 2000 flüchtet eine Mutter aus der Einrichtung, sie kehrt mit ihrer Mutter zurück, will ihr Baby abholen. Der Junge ist weg. Der damalige TG-Leiter Ruthard Stachowske sagt: „Du siehst dein Kind nie wieder.“

In diesen Tagen ist dieses Kind aus einem Heim in Eckernförde abgehauen. Mit einem Kumpel, der wieder zurück ist. „Die Leute sind mir zu gefährlich“, soll er gesagt haben. „Die Leute“ sind nach seinen Angaben Jugendliche aus Flensburg, die sich auf dem Alten Friedhof treffen. Denen soll sich der 13-Jährige angeschlossen haben.

Auf der Flucht

Ruthard der Bibelkenner und die Heimkinder

Akademie für Publizistik in Hamburg, 1980: Er schiebt die Tür auf, die den Seminarraum teilt. Alle drehen sich um. „Guten Tag“, sagt er. „Ich bin gleich wieder weg.“ Weg ist er wieder.

„Das war Michael Holzner“, sagt der Seminarleiter. „Er hat einen Roman geschrieben über seine Erfahrungen als Heimkind. Wenn jemand diesen Roman lesen will, ich kann ihn bestellen.“

Viele wollen diesen Roman lesen. Er heißt „Treibjagd“. Der Romanheld wird von seinen Eltern in ein Heim abgeschoben.

Kinder reißen immer wieder aus

Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg: Holt die ehemalige Geschäftsführerin zurück!

Entlasst Serdar Saris (ehemals Fraktionsvorsitzender der Grünen in der Regionsversammlung Hannover) als Geschäftsführer der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, der auf Fragen doch nur mit der Einschaltung von Automaten für gelogene Antworten reagiert – und stellt Gisela van der Heijden wieder ein, damit die endlich ihre Arbeit zuende macht!

Ein Kinderheim in Cund (Rumänien)