Aus der Medienwelt: Heute Mittag noch Psychiater

An: LZ Online (Lippische Landeszeitung)
Betreff: Professor Dr. Stachowske

Sehr geehrte Damen und Herren, sie bezeichnen den Obengenannten in einem Interview als Psychiater. Das ist er nicht!

Heinz-Peter Tjaden
Up´ n Kampe 6
30938 Burgwedel

Sehr geehrter Herr Tjaden,

vielen Dank für Ihren Hinweis. Da haben Sie Recht. Wir haben die Bezeichnung nun nachträglich entfernt.

Mit freundlichen Grüßen

Niklas Böhmer
Online-Redaktion

Sehr geehrter Herr Böhmer, ich habe mich jahrelang kritisch mit der „Arbeit“ von Stachowske beschäftigt, der von 1993 bis 2011 die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch leitete und mit „familienorientierter Drogentherapie“ warb.

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Facebook-Event: Mathe-Bilderbuch springt im Kindle-Shop auf Platz 9

Die kleine Sarah aus Lübeck (Zeichnungen) und ich (Text) haben ein lustiges Mathe-Bilderbuch für Kinder veröffentlicht, über das ich hier schon mehrfach berichtet habe. Kürzlich lud ich zu einem Facebook-Event für „Wenn Zahlen Streit bekommen“ ein und fragte, ob dieses Bilderbuch bis Ende April 2017 den Sprung auf Platz 1 im Kindle-Shop schaffen kann. Das ist nicht mehr unmöglich. Heute kletterte unser Bilderbuch auf Platz 9!

Weitere Informationen

Die internette Zeitung für den Altkreis Burgdorf http://www.burgdorferkreisblatt.de

Gewidmet dem Jugendamt von Wilhelmshaven

Was kann einem schon passieren, wenn man sich für das Recht von zwei Kindern auf Geschwister einsetzt? Darüber freut sich auch das Jugendamt, denken Sie? Dann denken Sie zumindest in diesem Fall falsch. Es geht: um das Wilhelmshavener Jugendamt, nebenbei auch noch um das Jugendamt von Münster-Kinderhaus, um Lügen und um die Kriminaliserung eines Helfers. Vergessen werden dabei: die beiden Kinder, die seit fast sieben Jahren getrennt leben.

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Neben mir der Cousin eines Mörders

Neben mir in einem Lokal in Burgdorf sitzt der Cousin eines Mörders. „Kinder haben das Blut gesehen“, kann er immer noch nicht ganz fassen, was am 13. März bei einer kurdischen Hochzeit in Hannover passiert ist. „Wir haben oben gesessen. Dann hat es geknallt. Ich habe zu meinem Vater gesagt, dass er die Kinder nach draußen bringen soll, damit sie keinen Schaden davontragen.“

Shilan, 21 Jahre alt, Studentin, gehört zu den Hochzeitsgästen. Ihr Cousin Sefin bringt sie mit drei Schüssen um.

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Kann man Ostfriesland verstehen lernen? Ein Versuch

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Mein Freund Klaus ist Fan von Ernest Hemingway, das war gut so, als er von seinem Urlaub aus Ostfriesland zurückkehrte, denn seine Eindrücke konnte er mit dem Romantitel „In einem andern Land“ zusammenfassen. Fragen, die er hatte, beantwortete ich ihm gern. Es waren viele Fragen, denn sein Urlaubsziel war ihm unverständlich geblieben. Ob es ihm inzwischen verständlicher geworden ist, kriegen wir später.

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Wir schützen uns – Gott schützt den Grashüpfer

Grashüpfer

Bald muss der Junge wieder abreisen, seine Mutter packt die Koffer. Ein letztes Mal nimmt er mich bei der Hand, wir gehen zu den Feldern in Kleinburgwedel, auf denen wir oft gesessen haben. Ein Hase rennt an uns vorbei. Der Junge fängt einen Grashüpfer, hält ihn gefangen zwischen seinen kleinen Händen.

„Da hast du aber Glück gehabt. Wer einen Grashüpfer fängt, hat immer Glück“, sage ich.

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Nach Lauschangriffen Broschüre „Tjaden tappt durch Altkreis Burgorf“ erschienen

Cover Tjaden tappt

Das Cover-Foto ist auf dem Kunstmarkt in Burgdorf entstanden. Foto: Heinz-Peter Tjaden

Die Broschüre hat 48 Seiten, sie heißt „Tjaden tappt durch den Altkreis Burgdorf“ und kostet bei http://www.lulu.com 5 Euro. Vor meinen Lauschangriffen ist niemand sicher, Kinder nicht, Senioren auch nicht. Ich schreibe alles auf, was ich bei meinen Radtouren erlebe, in der Zeitung lese oder in oder vor Supermärkten höre. Nicht alles ist ernst gemeint – Lachen soll gesund bleiben. In vielen Zeitungen gibt es solche „Lokalspitzen“ nicht mehr. Die größten hannöverschen Kunstwerke auf diesem journalistischen Spezialgebiet hat Klaus Partzsch in der „Hannoverschen Allgemeinen Zeitung“ als Klapa mit „gnadenloser Ironie“ geschaffen. Weitere Infos hier

Mir dagegen hat die „Hannoversche Allgemeine Zeitung“ im Februar 1986 bescheinigt, dass ich mit meiner ersten Erzählung über die Erlebnisse eines Lokalredakteurs meinen Leserinnen und Lesern ein „Lesevergnügen“ bereitet hätte. Diese Geschichte trug den Titel „Zwischen den Zeilen, Ingrid“ und ist in der Burgdorfer Stadtbücherei vorrätig. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen „Lesevergnügen“ auch bei „Tjaden tappt durch den Altkreis Burgdorf“. Hier klicken

Kein Vergnügen war für mich ein Hacker-Angriff auf meine Lulu-Seiten im vorigen Jahr. In dieser Woche habe ich mir einen neuen Account eingerichtet.

Heinz-Peter Tjaden, „Tjaden tappt durch den Altkreis Burgdorf“, Verlag Momentaufnahme, Up´n Kampe 6, 30938 Burgwedel, 48 Seiten, 5 Euro