Ein Kind ist tot. Ich verlasse mich auf die Jugendamtsleiterin Hanna Ahrens

Jetzt geht es rund. Vor dem Kreistag in Osterholz kanzelt die Jugendamtsleiterin Hanna Ahrens Forscher aus Koblenz ab, die in einer Studie Missstände im Kinder- und Jugendhilfesystem festgestellt haben. Das Personal ist überlastet und wechselt zu oft, sagen die Wissenschaftler. Stimmt nicht, sagt Hanna Ahrens.

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Die abgelehnte Freundschaftsanfrage bei Facebook: „Verbrecheramt“ in Leverkusen?

Die Zahl meiner Facebook-Freunde liegt seit Jahren bei knapp 400. Meine Facebook-Freunde interessieren sich für viele Themen, die meisten Freunde kenne ich persönlich. Zu den schwierigsten Themen gehört die Kinder- und Jugendhilfe. Ich hätte nie gedacht, dass es auf diesem sozialen Feld so viele faule Früchte gibt. Immer wieder begegne ich Jugendämtern, deren Arroganz kaum noch zu übertreffen ist. Die interessieren sich gar nicht dafür, wenn jemand über einen Fall viel mehr weiß als die Behörde selbst. Die verbuddeln sich sogar dann noch hinter dem Datenschutz, wenn sie längst einsehen müssten, dass sie mit ihren Methoden nicht weiterkommen. Das Wohl der Kinder bleibt deswegen oft auf der Strecke.

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Kinder- und Jugendhilfe: Über Humbug und anderen Unsinn

Heute Vormittag hat mich bei Facebook jemand gefragt, ob ich Informationen über einen Gutachter mit Namen Matthias Humbug hätte. Habe ich nicht. Aber aus der Anfrage schließe ich, dass auch dieser Gutachter viel Unsinn zu Papier bringt, um Familien auseinander zu bringen.

Wie groß dieses Problem ist, zeigen die Klicks auf meine blogs über Jugendämter, Familiengerichte und Gutachter. Einige Gutachter scheinen für Humbug sogar Doktor-Titel zu bekommen, einer dieser angeblichen Experten sammelte eigenen Angaben zufolge entweder drei, manchmal auch vier. So einig ist sich dieser Duisburger da selbst nicht.

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Kinder- und Jugendhilfe: Sickergrube für Milliardenbeträge/Tummelfeld für Esoteriker

Das soziale System gleicht einer Sickergrube für Milliardenbeträge. Kontrollen funktionieren nicht, wenn sie überhaupt gemacht werden. Alles sei viel zu intransparent, hat sich kürzlich ein Experte beklagt, der aber offenbar die Möglichkeiten des World Wide Web nicht kennt. Surft man lange genug durch dieses Netz der Informationen, findet man oft genug Erstaunliches heraus. Zum Beispiel: Gelegentlich kontrollieren sich Kontrolleure selbst. Sie sitzen in Gremien von Einrichtungen, die sie eigentlich von außen betrachten sollen. Damit sie den Überblick nicht verlieren.

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Wo bleibt das Kontrollsystem der Kinder- und Jugendhilfe? Intrigantenstadl beobachtet sich bundesweit

„Sie besteht seit 1993. Sie macht angeblich familienorientierte Drogentherapie. Sie gehört zur Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg. Es geht um die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch (TG). Ruthard Stachowske, bis dahin Leiter dieser Einrichtung, ist Anfang Juli 2011 fristlos entlassen worden. Seither tauchen im Internet immer wieder Drohbotschaften auf, die an TG-Kritiker gerichtet sind.“

So beginnt ein Beitrag, den ich vor eineinhalb Jahren auf meinen Internet-Seiten „Kommissar Internet“ veröffentlicht habe. Den soll ich nun löschen. Dafür hat Gisela van der Heijden einen Dienst aus München eingeschaltet, der sich Webkiller nennt. Dieser Dienst wirbt auf seinen Seiten mit der Behauptung, er bekomme alles aus dem Internet wieder weg. Das stimmt aber gar nicht. Die Kunden zahlen also für ein leeres Versprechen. Auch die „Welt“ ist am 4. Juni 2012 zu dem Ergebnis gekommen, dass man solche Angebote schlicht vergessen kann.

Ekelhaft

Kinder- und Jugendhilfesystem ähnelt immer mehr einer Sekte

„Insbesondere ein Schreiber aus Wilhelmshaven namens Heinz-Peter Tjaden hat in den vergangenen Jahren umfangreiche perfide und sachlich nicht gerechtfertigte Behauptungen über mich im Internet verbreitet“, ist ein typischer Fall von Brett vorm Kopf. Das offenbar zu allen politischen, religiösen und psychischen Sekten gehört. Nicht nur die Partei, auch der Guru und der Therapeut haben immer Recht.

 

Geschrieben hat die hier zitierten Zeilen ein Sozialpädagoge aus Lüneburg, der bis Juli 2011 eine angeblich therapeutische Einrichtung leitete. 2010 und 2011 ging er gegen mich massiv vor, Kritik an seinen Methoden wollte er wegklagen. Fast immer vergeblich. Und was lernte dieser Sozialpädagoge daraus? Offenbar nichts. Dazu lernen können Sektierer wohl auch nicht. Was nicht in ihre Welt passt, müssen sie verdrängen und zur Lüge erklären.

Brett vorm Kopf

In Lausanne: Paar bestraft für Scheidungskrieg auf dem Rücken der Kinder

„Weil sie ihre Kinder im Scheidungskrieg jeweils für ihre Sache instrumentalisierten, hat ein Lausanner Gericht nun die Eltern bestraft. Ein
Novum in der Schweiz.“

Berichtet heute der „Tagesanzeiger“. Dieses Urteil sollte keinesfalls einmalig bleiben. Nicht nur in der Schweiz. Paare, die an Kindern herumzerren, die Träume und Wünsche der Kleinen für ihre eigenen Zwecke missbrauchen, sollten auch in Deutschland bestraft werden. Aber nicht nur sie. Auch Jugendamtsmitarbeiterinnen und -mitarbeiter, die sich grundlos auf die Seite eines Partners schlagen und so die Kinder in die Ecke stellen, müssen endlich mit finanziellen Folgen rechnen.

Hinein mit dem Gehalt in die Sparschweine der Kleinen!

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Noch ist nicht überall Münster: Wann lässt das Jugendamt die ersten Mütter abholen?

Wann holen sie in Münster die ersten Mütter ab, weil sie um ihre Kinder kämpfen? Wann lösen sie in Münster die Familiengerichte auf, weil das Jugendamt entscheidet? Diese Fragen stelle ich mir nach einem Telefonanruf, den ich vor einer halben Stunde bekommen habe. Als Redakteur und Schriftsteller beschäftige ich mich seit vier Jahren mit dem Thema Kinder- und Jugendhilfe in Deutschland. Damals habe ich ein Fax von einer Familie aus Mönchengladbach bekommen, die um ihre Tochter kämpfte. Den Fall habe ich in der Broschüre „Papa, böse Kinder kommen in böse Kliniken“ geschildert, die bei www.lulu.com erschienen ist. Seither wendeten sich viele Verzweifelte an mich.  Was sie mir erzählten, verschlug mir oft genug die Sprache. Fand ich sie wieder, blockten die Behörden ab, beriefen sich auf den Datenschutz, beantworteten nicht einmal so naheliegende Fragen wie diese: Warum werden in Mönchengladbach siebenmal so viele Kinder entzogen wie in Krefeld?

Zurück zum heutigen Telefonat: Diese Mutter aus Münster wurde eigenen Angaben zufolge gestern von der Universitätsklinik angerufen. Sofort dachte sie, ihrem Jungen, der ihr vor zweieinhalb Jahren ohne ersichtlichen Grund weggenommen worden ist, sei etwas passiert. Dann fragte sie den Anrufer nach der Klinikabteilung, für die er arbeitet. Daraufhin gab er sich als Psychiater aus, der mit der Mutter einen Termin vereinbaren wollte. Von wem er die Telefonnummer dieser Mutter hatte, wollte er nicht verraten.

Also erkundigte sich diese Münsteranerin beim Jugendamt. Bei diesem Gespräch hat der für den Fall zuständige Mitarbeiter etwas gesagt, was er niemals sagen dürfte: „Sie bekommen Ihre Kinder nie wieder.“  Das zweite Kind dieser Mutter ist seit fast drei Jahren nicht mehr zuhause und lebt in einer Pflegefamilie, die dieser Mutter unbekannt ist.

So weit die Geschichte, die mir diese Mutter heute erzählt hat. Ich kenne unzählige Dokumente über diesen Fall. Deshalb traue ich inzwischen dem zuständigen Jugendamtsmitarbeiter jeden Gesetzesverstoß zu. Denn noch leben wir nicht in einem Land, in dem Ärzte entscheiden, wann jemand bei ihnen zu erscheinen hat, noch leben wir nicht in einem Land, in dem Jugendamtsmitarbeiter Gerichtsentscheidungen vorwegnehmen dürfen, noch leben wir nicht in einem Land, in dem Geschwister ohne nachvollziehbare Gründe getrennt werden dürfen, noch leben wir nicht in einem Land,  in dem der Datenschutz nur gilt, wenn Informationen zurückgehalten werden sollen.

Denn: Noch ist nicht überall Münster. Außer vielleicht in Mönchengladbach und in Lüneburg, wo ein Sozialpädagoge so viele Familien zerstört hat, dass man sich fragt, warum sich die Evangelische Hochschule Dresden solch einen Mann als Honorarprofessor leistet, der ganz nebenbei auch noch esoterischen Unfug verbreitet. In Lüneburg gibt es übrigens auch so einen Jugendamtsmitarbeiter wie den aus Münster. Kürzlich hat der gesagt, dass die Trennung eines Mädchens von ihren Geschwistern noch Bestand hat, bis die heute 11- und 12-Jährigen 14 Jahre alt sind. Bis dahin sollen sie in einer Einrichtung für Drogenkranke verwahrt werden, deren Geschäftsführerin jüngst das Weite gesucht hat, jetzt für das Bayerische Rote Kreuz in Erding arbeitet und mit ihrer beruflichen Vergangenheit nichts mehr zu tun haben will.

Immer mehr Opfer dieses Irrsinns wenden sich an mich. Da soll noch jemand sagen, dass es überall eine gut funktionierende Kinder- und Jugendhilfe gibt.

Weitere Infos über www.wagniskinder.de

Bei Kritik rennt die Psycho-Mafia zum Staatsanwalt

Möglich ist das, denn bereits am 30. Oktober 2008 hatte Dr. Dr. Dr. Hans-Dieter Zoch sich beim Amtsgericht schriftlich über diese Zeitgenossen beschwert. Punkt 7 widmete er einem Vater aus Mönchengladbach, der nach des Gutachters Erkenntnissen „zu zahlreichen Gefängnisstrafen“ verurteilt worden ist und einem gewissen „Herrn Tjaden aus Bremerhaven“.

Damit könnte Dr. Dr. Dr. Hans-Dieter Zoch mich gemeint haben: Ich wohne zwar in Wilhelmshaven, aber da sich dieser Gutachter zumindest zweimal auf dem Weg zu Eltern verheddert hat und deshalb Termine kurzfristig absagen musste, könnten auch andere seiner geographischen Kenntnisse mangelhafter Natur sein. Kund tat er in diesem Zusammenhang: „Zusammen mit den folgenden Internet-Aktionen und den Aktivitäten des Herrn Tjaden wurden alle Internet-Informationen von mir ausgedruckt und der Staatsanwaltschaft Mönchengladbach zugeleitet.“

Irrsinn mit Methode