Die Trickkiste des lieben Gottes: Die Wohnungssuche und der Kampf gegen den Krebs

Mein Jagdterrier Mike Tjaden als Hotelgast in Hannover.

Der liebe Gott greift in seine Trickkiste, wenn er will, dass man dort ist, wo eine Geschichte begonnen hat, die bald endet. Mich trickste er vor vier Jahren aus, als meine Frau Angelika in Kiel starb. Unsere Wege hatten sich getrennt, weil sie immer mehr wollte als sie jemals bekommen konnte, sie hatte sich noch ein paarmal gemeldet und mit mir getroffen, doch als ihr klar wurde, dass ich mit meiner neuen Partnerin glücklicher war als sie mit ihrem neuen Partner, brach sie den Kontakt ab. Sie verschwand aus Hannover.

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Der DDR-Spion, dessen Hund ohne Impfausweis über die Grenze kam

Broschüre über die Wendezeit. Das Coverfoto zeigt den Wunschbrunnen in der Altstadt von Hannover.

Nach dem zweiten Weltkrieg verlieren sich Bruder und Schwester an der Werra aus den Augen. Sie gründen Familien in Kiel und in Dittersdorf bei Karl-Marx-Stadt, finden sich über den Suchdienst des Deutschen Roten Kreuzes nach vielen Jahren wieder. Ich heirate die Kieler Tochter des Hauses, besuche mit ihr seit 1986 häufiger die Familie in Dittersdorf. Vom Verfassungsschutz werde ich deswegen wahrscheinlich vorsorglich beobachtet, man hat den Verdacht: „Der ist DDR-Spion.“

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Merkel jubelt! Keine Olympischen Spiele in Hamburg

Hat Angela Merkel gestern Abend gejubelt! Denn diesen SPD-Kanzlerkandidaten ist sie wieder losgeworden, bevor Olaf Scholz aus den Startlöchern kam, obwohl er Helmut Schmidt an dessen Sarg versprochen hatte, nun immer so erfolgreich zu sein wie der Verstorbene.

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Eine Ziege meckert in der „Bild am Sonntag“ – so bockig ist Marion Horn

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Vorsicht, zickig!

„Nehmen sich die Babyboomer zu wichtig?“, fragt die „Bild“ am 1. Mai. Gemeint sind die heute um die 50-Jährigen, zu denen sich auch Marion Horn, als Chefredakteurin beschäftigt im Springer-Verlag, zählt. Das scheint eine ziemlich blöde Zicke zu sein mit einer Kindheit wie sie sonst nur noch Mike Krüger erlebt hat. Eigenem Bekunden zufolge ist sie „geboren auf einem Bauernhof bei Kiel, aufgewachsen in einem Nest an der Nordseeküste“. Zur Schule habe sie sich ordentlich angezogen, die Jungs in ihrer Klasse machten – so Marion Horn – einen Diener. Damit endet ihre Leidensgeschichte aber noch nicht. Die weiteren zu Tränen rührenden Kapitel: Die Eltern waren zu faul, sie in die Schule zu bringen. Sie musste sich aufs Fahrrad schwingen und gut fünf Kilometer bis zur Schule strampeln. Original-Leid Marion Horn: „Eine Strecke! Wer das Klima an der Nordsee kennt, weiß was das bedeutet.“ Stimmt. Gut fünf Kilometer. Jedes Mal seien ihre Strampelhosen nass geworden. Muss furchtbar gewesen sein für eine eingebildete und verzogene Göre.

Weiterlesen auf http://www.altkreiskurier.de „Tjaden tappt“

Die Idioten aus den gemästeten Kreisen: Von der Kieler Oberbürgermeisterin bis zu den Zeitungsverlegern

Nun hält sie es also nicht mehr aus. Das kann sie ihrer Familie nicht mehr antun. Das geht so nicht. Aber einem Augenarzt eine Millionensumme schenken – das ist gegangen. Die Kieler Oberbürgermeisterin ist geradezu ein Musterbeispiel für die Verkommenheit der gemästeten Kreise. Werden sie nicht mehr gemästet, vergießen sie Krokodilstränen. Susanne Gaschke, halt die Gusche! Für solch eine Sozialdemokratin will man sich nicht einmal mehr fremdschämen.

Für die will sich niemand fremd schämen