Wer unterschreibt diese Petition?/Bundespräsident Gauck macht das bestimmt nicht!

Meine Computer werden unzulässig gelagert und sind nach der Rückgabe nicht mehr brauchbar, eine Verfassungsbeschwerde verschwindet auf drei Wegen (als Internet-Fax, als mail und auf dem Postweg), ich informiere darüber den Bundespräsidenten Joachim Gauck – der reagiert überhaupt nicht.

Wer unterschreibt diese Petition, veröffentlicht bei Change.org (den Link bitte zweimal anklicken)

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Die Seiten über einen älteren Herrn, dem zum NSA-Skandal immerhin eingefallen ist, dass die Stasi Akten angelegt hat. Die NSA mache etwas anderes. 

Verlinkt habe ich diese Petition auch auf blogdirdeinemeinung.blogspot.com

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Staatsanwaltschaft Hannover: Diese Justiz-Kartoffel ist dem Ministerium zu heiß?

Nun hat mir auch das niedersächsische Justizministerium geantwortet. Meine mail vom 18. Dezember 2012 lag angeblich Justizminister Bernd Busemann vor, der die Beantwortung Dr. Hackner überließ (Foto 29). Der schreibt: „Die von Ihnen erhobenen Vorwürfe waren bereits mehrmals Gegenstand der Überprüfung durch mich, zuletzt im Zusammenhang mit Ihrer Eingabe vom 28. April 2011 an den Niedersächsischen Landtag, ohne dass sich dabei ein rechtlich begründeter Anlass zu Maßnahmen der Dienstaufsicht ergeben hätte.“

Damals hat man mich von Pontius zu Pilatus geschickt. Der von mir angerufene Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages leitete meine Eingabe am 20. Juni 2011 an den Niedersächsischen Landtag weiter, da der Rechtsausschuss dieses Parlaments für meine Sache zuständig sei. Dieser Ausschuss teilte mir am 13. Oktober 2011 mit, dass er sich für mein Anliegen „nicht verwenden“ könne. Um die Beweglichkeit der beiden Ausschüsse weiter zu fördern, schickte ich dem Petitionsausschuss am 11. September 2012 ein Päckchen mit Salbe, das ich prompt wieder zurück bekam (Fotos 18 bis 21). Aber immerhin wurde mir eine erneute Überprüfung zugesagt.

Was Dr. Hackner sonst noch schreibt

Erlebt mit der Staatsanwaltschaft Hannover und dem Justizministerium von Niedersachsen

Seit fast neun Jahren werde ich durch den Justizwolf gedreht, nach einem Freispruch und Einstellung des Verfahrens kämpfe ich seit sechs Jahren um eine Entschädigung. Dabei schickt man mich von Pontius zu Pilatus.

Mehr dazu im hier verlinkten Flugblatt

TjadennII

Das erste Flugblatt

Tjadenn

Hat das niedersächsische Justizministerium meine Beschwerden nicht weitergeleitet?

Da mich die Staatsanwaltschaft von Hannover schmoren ließ und jeden Hinweis auf eine gegen mich laufende Verleumdungskampagne ignorierte, wendete ich mich in regelmäßigen Abständen an das Justizministerium von Niedersachsen, das mir ebenso regelmäßig eine Überprüfung versprach, für die der Oberstaatsanwalt zuständig sei, der meine Akte anfordern werde.

Siehe Bilder 14 bis 16 in diesem Bilderbogen

Doch eine Antwort bekam ich nie. In der Akte der Staatsanwaltschaft von Hannover, die nun in meinem Besitz ist und die lückenlos durchnummeriert wurde, gibt es auch keinen einzigen Hinweis darauf, dass eine solche Überprüfung jemals stattgefunden hat. Auch meine Schreiben an das Justizministerium von Niedersachsen finde ich nicht. Dafür kann es eigentlich nur zwei Erklärungen geben: Entweder hat das Justizministerium von Niedersachsen meine Beschwerden nicht weitergeleitet oder die Staatsanwaltschaft von Hannover hat sie verschwinden lassen.

Dubiose Rolle des niedersächsischen Justizministeriums

Betr. Staatsanwaltschaft Hannover: Rechtsanwaltsgehilfin aus Wilhelmshaven sucht meine Akte

Hoffentlich staubt es nicht zu sehr: Eine Rechtsanwaltsgehilfin aus Wilhelmshaven macht sich nun im Archiv ihrer Kanzlei auf die Suche nach meiner Akte. Die stammt aus dem März 2006. Damals bin ich in anderer Sache von einem Anwalt dieser Kanzlei vertreten worden. Irgendwann erzählte ich ihm, dass die Staatsanwaltschaft von Hannover mich wohl vergessen hatte. Das machte ihn hellhörig, er sagte: „Ich werde Ihre Akte anfordern.“

Staub drauf?

68-Jährige aus Laatzen ein Mobbingopfer der Staatsanwaltschaft von Hannover?

Laatzen/Hannover – 31. Juli 2012 (tj). Sie wird von der Staatsanwaltschaft in Hannover gemobbt: Davon ist die 68-jährige Bärbel E. aus Laatzen überzeugt. In einer Dienstaufsichtsbeschwerde gegen mehrere Staatsanwälte und einen Richter des Amtsgerichtes von Hannover hat sie jetzt dem niedersächsischen Justizminister Busemann ihr Leid geklagt. Hintergrund ist ein Nervenkrieg unter Nachbarn. „Warum beschäftigt sich die Staatsanwaltschaft damit, warum wird nicht ein vom Gericht bestellter Schiedsmann eingeschaltet?“ fragt sich die 68-Jährige.

Nervenkrieg ohne Ende?