Armenhaus Bangladesch: Kann man diesem 13-Jährigen helfen?

Katastrophale Arbeitsbedingungen in der Textilfabrik.

Ein 13-Jähriger muss oft ohne Frühstück zur Arbeit, zur Schule gehen kann er nicht, weil seine Familie auf das Geld angewiesen ist, das er in der Textilfabrik verdient. Und das ist ein karger Lohn. Berichtete gestern Abend das „heute“-Journal in einem Beitrag mit dem Titel „Armenhaus Bangladesch“. Kann man diesem Jungen helfen?

Eine mail an das „heute“-Journal

Gewidmet dem Jugendamt von Wilhelmshaven

Was kann einem schon passieren, wenn man sich für das Recht von zwei Kindern auf Geschwister einsetzt? Darüber freut sich auch das Jugendamt, denken Sie? Dann denken Sie zumindest in diesem Fall falsch. Es geht: um das Wilhelmshavener Jugendamt, nebenbei auch noch um das Jugendamt von Münster-Kinderhaus, um Lügen und um die Kriminaliserung eines Helfers. Vergessen werden dabei: die beiden Kinder, die seit fast sieben Jahren getrennt leben.

Hier lesen

„Burgdorfer Kreisblatt“, Ausgabe 13: Zwei tierische Geschichten

In Burgdorf fliegen Pferde herum, berichtet Achim Reichel, der seit Montag für eine Wochenzeitung arbeitet, ein Igel fällt in einen Schacht, ein 7-Jähriger startet eine Rettungsaktion.

Hier ausdrucken

Im Netz unter http://www.burgdorferkreisblatt.de

Wir haben uns über. Schätzen uns – Eine Mitteilung an Leute, die ich nicht schätze

Gestern hat sich mir ein kleiner Junge bei einer Radtour in den Weg gestellt, weil er mir etwas Wichtiges zu sagen hatte. Das war: „Du bist ein Mann…(Pause)…mit einem Hund.“ Damit hatte dieser kleine Mann mehr Wahres gesagt, als so mancher Erwachsene im Internet verbreitet.

Hier weiterlesen

2014 im Rückblick/Meine Beiträge bei WordPress

Die WordPress.com-Statistik-Elfen haben einen Jahresbericht 2014 für dieses Blog erstellt.

Hier ist ein Auszug:

Die Konzerthalle im Sydney Opernhaus fasst 2.700 Personen. Dieses Blog wurde in 2014 etwa 33.000 mal besucht. Wenn es ein Konzert im Sydney Opernhaus wäre, würde es etwa 12 ausverkaufte Aufführungen benötigen um so viele Besucher zu haben, wie dieses Blog.

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.

Altkreis-Kurier Ausgabe 6: Der alte Mann und das betreute Verleumden/Junge hat Post für Osterhasen

Ein ehemaliger CDU-Ratsherr aus Burgdorf hat Anfang März das betreute Verleumden erfunden, ein Junge sitzt vor einem Citipost-Briefkasten und hat Post für den Osterhasen, außerdem in Ausgabe 6 der internetten Zeitung http://www.altkreiskurier.de Veranstaltungen aus dem Altkreis Burgdorf.

Hier herunterladen und ausdrucken

Dieses Kind stellt Fragen: Denkt sich das Wilhelmshavener Jugendamt falsche Namen für Polizisten aus?

„Hammerhart!“ Dieses Wort ist einem Bekannten von mir gestern eingefallen. Er lebt in Südafrika. Die Geschichte von einer illegalen Aktion des Wilhelmshavener Jugendamtes mit Polizeibeamten, die bei der Durchsuchung meiner Wohnung falsche Namen angegeben haben, löst bei den meisten Erwachsenen Sprachlosigkeit aus. Nicht aber bei diesem Kind.

Man kennt mich in Wilhelmshaven, weil ich einen Jagdterrier habe. Bei der ersten Radtour heute Vormittag hält mich eine Mutter mit Kind an. Der Junge ist elf Jahre alt. Die Mutter fragt mich, ob ich endlich wisse, wie die Polizisten wirklich heißen. Diese Frage muss ich verneinen. Auch das Jugendamt, das diese illegale Aktion veranlasst hat, hülle sich immer noch in Schweigen.

Da hat der Kleine seinen Auftritt. Er fragt, ob sich das Jugendamt für die Polizei falsche Namen ausdenke, wenn ich von denen Besuch bekomme: „Oder macht das die Polizei selbst?“

„Weiß ich nicht“, antworte ich. „Wie die Frau vom Wilhelmshavener Jugendamt heißt, weiß ich ja auch nicht.“ Schon schlägt der nächste Gedankenblitz des Kindes ein: „Die ist bestimmt bei der Polizei und denkt sich einen aus.“

www.zweisechsdreiachtvier.de „Polizisten mit Taschenlampen“

Wilhelmshavener Polizei dringt in meine Wohnung ein – Jugendamtsmitarbeiterin sagt kein Wort

Das Erste, was ich heute Vormittag vom Wilhelmshavener
Jugendamt gehört habe, ist höhnisches Gelächter einer Mitarbeiterin der
Bereitschaft, als ich bei dieser Behörde anrief. Meiner Aufforderung, mir bis
heute 12 Uhr den Namen jener Mitarbeiterin mitzuteilen, die gestern um 21.40 Uhr
mit der Polizei vor meiner Tür gestanden hat, folgt sie nur widerwillig. Meine
Telefonnummer muss ich zweimal wiederholen.

Einer Mutter aus Münster ist
im September 2009 die Tochter (damals 3 Monate alt) und im April 2010 der Sohn
(damals zwei Jahre alt) weggenommen worden. Der Junge kommt zum leiblichen
nichtehelichen Vater, die Tochter mit Einwilligung des Vaters schließlich in
eine Pflegefamilie, die der Mutter und mir bis heute unbekannt ist. In Münster
beißen wir auf Granit. Als die Mutter im Oktober 2012 in Münster auf offener
Straße vom Vater tätlich angegriffen wird und sich die Szene erst mit meinem
Erscheinen am Tatort beruhigt, stellt der zuständige Mitarbeiter des Jugendamtes
Münster-Kinderhaus den Antrag, dass die Mutter (!) ihrem Sohn ein halbes Jahr
nicht mehr begegnen soll. Das Familiengericht von Münster hat sich bis heute mit
diesem Antrag nicht beschäftigt.

Ein paar Tage zuvor ist diese Mutter
nach Wilhelmshaven gezogen, wir gehen sofort ins Familienzentrum Nord und
sprechen dort mit einem Sozialpädagogen. Der kopiert ein paar Schriftsätze und
leitet sie an das Jugendamt von Wilhelmshaven weiter. Dort haben inzwischen zwei
Gespräche stattgefunden, bei denen ich anwesend war. Wir sind uns einig, dass
für den Jungen kein Jugendamt mehr zuständig ist, um die Tochter soll sich
gekümmert werden, sobald Wilhelmshaven die Kosten für den Pflegeplatz übernehmen
muss.

Bei einem Telefongespräch mit dem bislang zuständigen Mitarbeiter
des Jugendamtes Münster-Kinder wird mir ebenfalls versichert, dass die Eltern
den Umgang mit dem Jungen selbst regeln können. Das klappt zweimal. Der Junge
ist über das Wochenende bei der Mutter in Wilhelmshaven, ich leihe ihr mein
Auto, begleite die beiden, wenn ich Zeit habe. Dann macht der Vater Stress und
will von einem Besuch alle 14 Tage nichts mehr wissen. Nun sollen es alle drei
Wochen sein.

Die Mutter holt den Kleinen am Freitag aus Münster ab. Ich
schaue kurz vorbei, der Junge freut sich riesig. Am Samstag will er nach
Hooksiel, für Sonntag empfehle ich das Märchenfest im Störtebekerpark. Alles
bleibt ruhig. Bis mich der Vater aus Münster am Sonntag kurz vor Mittag anruft.
Er könne weder die Mutter noch seinen Jungen erreichen, berichtet er mir. Ich
erzähle ihm, dass ich kurz nach 10 Uhr noch mit seinem Kind telefoniert hätte,
eigentlich müsse es noch zuhause sein. Dann frage ich den Vater, ob Mutter oder
Kind ihn zurückrufen könnten. Er sagt: „Die kriegen meine Telefonnummer nicht.“

Bis 14.30 Uhr ruft mich der Vater noch zweimal an. Ich kann ihm nicht
weiterhelfen, weil auch ich nur weiß, dass Mutter und Kind wahrscheinlich im
Störtebekerpark sind. Er droht mit der Polizei, will nach Wilhelmshaven kommen.
Ich bitte ihn, mich nach meiner Rückkehr von einer Radtour wieder anzurufen. Das
geschieht gegen 17.30 Uhr. Der Vater sagt: „Mein Junge muss am Mittwoch in
Münster sein. Dann findet ein Gespräch mit dem Jugendamt und mit dem
Kindergarten statt.“

Den nächsten Anruf von ihm bekomme ich kurz nach 7.
Ich antworte: „Ich radele zur Mutter und schaue nach dem Rechten. Das dauert 20
Minuten hin und 20 Minuten zurück. Rufen Sie mich dann bitte wieder an.“ Denn
ich habe seine Telefonnummer auch nicht, auf dem Display meines Telefons
erscheint immer nur „verborgen“. Ich treffe ein ziemlich nasses Kind an und
berichte der Mutter von den Anrufen des Vaters. Auch dass der Kleine angeblich
am Mittwoch in Münster sein muss, erzähle ich ihr. Das ist ihr neu. Der Vater
habe einem einwöchigen Aufenthalt des Kleinen in Wilhelmshaven zugestimmt. „Da
mische ich mich nicht ein“, sage ich.

Um 20 Uhr bin ich wieder zuhause.
Der Vater meldet sich nicht mehr. Am Montag gehen Mutter und Kind zum
Familienzentrum Nord, weil sie dort mit dem Sozialpädagogen sprechen wollen. Die
Einrichtung ist wegen eines Einbruchs geschlossen. Mutter und Sohn besuchen
mich, ich spiele mit dem Kleinen Schach. Für den Nachmittag vereinbaren wir
einen Besuch des Seewasseraquariums. Dort tobt der Junge im Spieleparadies
herum. Kurz nach 17 Uhr will der Kleine zum Strand. Wir fahren erst zum Ölhafen,
dann zu einem Sandstreifen am EON-Kraftwerk. Dort werden Schaumkügelchen vom
Meer ans Land geweht. Der Junge ist begeistert. Die Zeit vergeht wie im
Fluge.

Kaum sitzen wir wieder im Auto, klingelt das Handy der Mutter. Der
Vater, der sich bis dahin nicht wieder bei mir gemeldet hat, behauptet, er sei
in Wilhelmshaven, um den Jungen abzuholen. Sonst hole er die Polizei. Ich lasse
ihm ausrichten, dass wir unterwegs sind. Als wir die Wohnung der Mutter
erreichen, ist dort niemand. Es ist 20.51 Uhr. Mutter und Kind steigen aus, ich
fahre noch schnell zu einem Plusmarkt, bin um 21.10 Uhr zuhause, stelle noch ein
Foto, das ich am Südstrand von einer Möwe gemacht habe, bei Facebook und auf
meinen Seiten ins Netz. Bei Facebook antwortet mir ein Wilhelmshavener
Lokalpolitiker sofort, dass er das Bild schön finde. Ich teile ihm mit: „Ich
muss nun etwas essen. Mit Kind kommt man zu nichts.“

Ich schalte meinen
PC wieder aus, mache es mir bequem. Da klingelt jemand an meiner Wohnungstür.
Ich denke: „Der Prospektverteiler ist aber noch spät unterwegs.“ Dann hämmert
jemand an meine Wohnungstür, dass die Tür bebt. Ich gehe zur Tür und frage: „Wer
ist da?“ Jemand schreit: „Die Polizei.“ Ich öffne die Tür, ein Polizeibeamter
mit Taschenlampe reißt sie ganz auf und drängt mich an die Wand. Ich will seinen
Namen und den Namen seines Kollegen wissen und verbiete ihnen den Zutritt zu
meiner Wohnung. „Wir dürfen hier rein“, sagt der Polizist mit der Taschenlampe,
da ich wahrscheinlich „eine Person verberge“. Erst beim Hinausgehen und nach
einer zweiten Aufforderung erfahre ich die Namen der Polizeibeamten. Wiegand und
Schweiger. Draußen steht ein blonde Frau. Es ist eine Mitarbeiterin des
Jugendamtes, erfahre ich später. Die spricht kein einziges Wort mit
mir.

Eine Viertelstunde später holen sie das Kind mit Gewalt aus der
Wohnung der Mutter. Zu nächtlicher Stunde wird es nach Münster
gebracht…

Es ist 12.23 Uhr: Muss ich nun noch erwähnen, dass ich bisher
keinen Anruf vom Jugendamt Wilhelmshaven bekommen habe?

Ein Beitrag für www.zweisechsdreiachtvier.de

Jagdterrier Mike Tjaden empört: Niemand hört auf Martina, die Fürsorgliche, und auf ihn

Ich bin es. Der leidgeprüfte Jagdterrier Mike Tjaden, der heute nicht die „Wilhelmshavener Zeitung“ liest, sondern mir selbst jeden Wunsch von meinen treuen Augen ab, der immer noch nicht in Erfüllung gegangen ist, obwohl es vor zweieinhalb Jahren danach aussah.

Damals wäre mein Herrchen, dieser Heini Heinz-Peter Tjaden, beinahe in eine katholische Kirche in Münster gegangen, um bei der Taufe von zwei Kindern dabei zu sein. Sogleich riss ich aus und rannte nach Lüdinghausen, wo mir eine Frau begegnete, die ich im richtigen Moment traf. Diese Frau hieß Martina Große-Feldhaus und war Verfahrensbeiständin an Familiengerichten. Der berichtete ich von der drohenden Tauf-Gefahr.

Ich passe auf

Der Junge, der nicht zur Schule durfte: Wer hat diesen Kommentar geschrieben?

Das Land Hessen, die Eltern des 14-Jährigen und Adrian bereiten sich auf die Berufungsverhandlung vor dem Oberlandesgericht vor. Dafür werden Informationen gesammelt. In den Focus gerät immer wieder die Verfahrensbeiständin des Jungen und eine Schulamts-Mitarbeiterin. Die Verfahrensbeiständin ist seit dem 13. Januar 2011 im Amt und soll eigentlich die Interessen von Adrian vertreten. Dem Schulamt hat das Landgericht Darmstadt schwere Vorwürfe gemacht.

Hier weiterlesen