Die sprachlose ehemalige Jugendamtsmitarbeiterin und mein Krimi „Die Mörderin, die unschuldig ist“

Abends ein beliebter Treffpunkt in Hostel auf Madeira. Foto: Heinz-Peter Tjaden

Ich wohne zum zweiten Mal in einem Hostel in Funchal auf Madeira. Das erste Mal im Dezember, nun bis zum 21. Februar. Besonders abends kommt es zu interessanten Begegnungen und Gesprächen im Innenhof des Hostels. Manche schweigen aber auch. Habe ich gestern erfahren.

Im Dezember verfolgte eine ältere Dame schweigend die Gespräche, die ich mit einem Mann aus Düsseldorf führte. Dabei ging es auch um Jugendämter, denn mein Krimi „Die Mörderin, die unschuldig ist“ hatte die Aufmerksamkeit einiger Gäste geweckt. Diese Broschüre stiftete ich der Bibliothek des Hostels.

Hier weiterlesen

Werbeanzeigen

Liebespaar auf Traumschiff und ich bei Jugendamt und Polizei in schlechter Gesellschaft

Bei Google gibt es unter meinem Namen über 50 000 Einträge. Unter den Top Ten der Suchanfragen befindet sich meine ironische Erzählung „Tödliche Wolke“, die einige Kritiker für einen Krimi gehalten haben. Die Suche ist vergeblich, wenn man ein druckfrisches Exemplar ergattern möchte. Dafür sorgte ein Polizeibeamter aus Wilhelmshaven.

Ein Wutanfall war der Grund dafür, dass ich mich vor gut 30 Jahren an meine Schreibmaschine setzte und ein Blatt Papier einspannte. Im Radio hatte mir ein Schlagersänger etwas von einem Traumschiff vorgesäuselt. Ich wollte dagegen halten.

Hier weiterlesen

Noch mehr von Kommissar Internet über das Jugendamt in Wilhelmshaven

Der nächste Fall für Kommissar Internet: In Wilhelmshaven hat das Jugendamt ein Behörden-Auge auf eine kleine Familie geworfen. Die Mutter stellte 2016 mehrere Strafanträge gegen den Vater des gemeinsamen Kindes, das nach der Trennung bei der Mutter lebt. Die Staatsanwaltschaft von Oldenburg kündigte eine harte Bestrafung des Vaters an, stellte das Ermittlungsverfahren aber ein. Der Mutter wurde am 2. Mai 2018 das Recht auf „Stellung eines Strafantrages“ abgesprochen.

Hier weiterlesen

Ein Jugendamt schafft es bis ins „Zeit“-Magazin Verbrechen

Herausgeberin Sabine Rückert.

„Eines Tages kommt die achtjährige Lena nicht mehr nach Hause. Das Jugendamt hat sie in eine Pflegefamilie gesteckt. Für die Eltern beginnt ein aussichtsloser Kampf.“

Hier weiterlesen

Zu diesem Artikel gibt es bereits ein gutes Dutzend Online-Kommentare, die für Jugendämter keinesfalls schmeichelhaft sind.

Nina Hagens Farbfilm wird kein zweites Mal vergessen

Diese Kosten musste ich tragen, weil zwei Polizeibeamte das Wilhelmshavener Amtsgericht belogen. Gedeckt wurden sie vom Jugendamt und vom Oberbürgermeister. Heute schickte ich dieses Schreiben an die Polizei-Pressesprecherin.

Frau
Andrea Papenroth
Pressesprecherin
Polizei Wilhelmshaven
Mozartstraße 29
26382 Wilhelmshaven

„Du hast den Farbfilm vergessen.“ So hat sich Nina Hagen 1974 in einem Lied darüber beschwert, dass ihr Liebster während eines Urlaubs, an den sie sich stets gern erinnern würde, keine Fotos gemacht hat. Dieses Gefühl kennen wir alle. Wir erinnern uns gern an etwas, können diese Erinnerungen aber nicht mehr greifen, weil wir nichts Greifbares mehr haben.

Hier weiterlesen

Vorbilder im Elend des Kinder- und Jugendhilfesystems

In all dem Elend des Kinder- und Jugendhilfesystems gibt es natürlich auch Lichtblicke, für die alle sorgen, die solchen Behörden wie dem Wilhelmshavener Jugendamt die Tranfunzeln entreißen.

Da gibt es zum Beispiel eine Schulleiterin, die eines Morgens ein Kind aus dem Unterricht holen und zwei Jugendamtsmitarbeiterinnen übergeben soll. Sie bittet die Behördenvertreterinnen in ihr Büro und schließt sie ein.

Hier weiterlesen

Mein blog über das Wilhelmshavener Jugendamt kommt schon auf über 23 000 Klicks. Die Geschichte, die ich dort erzähle, ist zweifellos atemberaubend. Einen ersten Überblick bekommt man unter „Pressemitteilung“.

Georgsplatz in Hannover: Was man von diesem Taxifahrer lernen kann

Vielleicht hat er erst einmal ein wenig geschlottert: Heute Nacht wurde auf dem Georgsplatz ein Taxifahrer überfallen. Doch der 56-Jährige schlug dem Räuber ein Schnippchen. Er drückte dem Maskierten eine Mappe in die Hand. Mit der machte sich der Räuber aus dem Staub. Er ahnte nicht einmal, dass er lediglich die Fahrzeugpapiere erbeutet hatte.

Hier weiterlesen

Der Text kann hier auch ausgedruckt werden