Es geht ein Gespenst um bei Facebook: der Islam

Es geht ein Gespenst um bei Facebook. Der Islam. Viele fischen im Trüben der AfD und posten täglich ihre Abneigung gegenüber einer Weltreligion, die sie für gefährlich halten. Zurzeit diskutieren sie über Polygamie, denn bei Wikipedia werden für Mohammed zehn Frauen aufgelistet. Während die Sunniten meinen, dass der Prophet zwei Lieblingsfrauen gehabt hat, sind sich alle, die vor dem Islam Angst haben, einig, dass schon eine zweite Frau eine zu viel ist.

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Burgdorfer Kreisblatt, Ausgabe 35/2016: Taufe als Gefahr für das Wohl von Kindern

In der Weihnachtszeit gehen Familien in Kirchen, sie besuchen festliche Konzerte und feiern die Geburt von Jesus mit Krippenspielen. Doch in Kirchen geschieht auch Gefährliches. Taufen zum Beispiel. Meint zumindest eine Verfahrensbeiständin aus Lüdingshausen, die vor Familiengerichten für das Wohl von Kindern eintritt. Sind Taufen wirklich so gefährlich, wie Martina Große-Feldhaus das meint?

Die Antwort in Burgdorfer Kreisblatt, Ausgabe 35

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Im Netz unter http://www.burgdorferkreisblatt.de und http://www.facebook.com/altkreiskurier

BBC-Dokumentation: Auch der polnische Papst ist ohne Frau nicht ausgekommen

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Der verliebte Papst.

Papst Johannes Paul II. hatte eine Freundin. Enthüllt heute Abend arte in einer BBC-Dokumentation. Das Mädel hieß Anna-Teresa Tiemienycka, dem der oberste Katholik über 100 Briefe schrieb. Gemeinsam Urlaub machten sie auch. Ein anderer Papst war sogar verheiratet, enthüllte ich schon vor längerer Zeit.

Die ganze Liebesgeschichte

Danke, Wagner (OB von Wilhelmshaven)! Danke, Wilhelmshavener Jugendamt! Danke, Wilhelmshavener Polizei!

Jesus muss sehr naiv gewesen sein, als er sagte, dass die Wahrheit frei macht. In Wilhelmshaven ist sie kostenpflichtig. Da verschaffen sich am 17. Juni 2013 zwei Polizeibeamte im Auftrag des Jugendamtes mit Gewalt Zugang zu meiner Wohnung, sie nennen mir in meiner Wohnung falsche Namen, eine Jugendamtsmitarbeiterin steht schweigend vor meiner Wohnungstür, vor Gericht werde ich im Namen des Oberbürgermeisters von Wilhelmshaven als Stalker verleumdet, die Jugendamtsmitarbeiterin darf nicht aussagen, die Polizisten belügen das Gericht, die Staatsanwaltschaft von Oldenburg hat mich erfolglos angeklagt, einer der beiden Polizeibeamten hat mich mit Erfolg zivil verklagt.

Ich soll die Polizisten mit der Schilderung der Wahrheit verleumdet haben. Nun haben der Wilhelmshavener Oberbürgermeister, das Jugendamt und einer der beiden Polizeibeamten das Zivilverfahren gewonnen. Mit Lügen und Verleumdungen. In einer Kurzgeschichte von Wolfgang Borchert schaufelt sich Jesus sein eigenes Grab, weil er keine Lust mehr hat. Dieses Grab befindet sich nun auf einem Wilhelmshavener Friedhof?

Wie ich die Gerichtskosten bezahlen soll, weiß ich noch nicht. Wagner, das Jugendamt und den Polizeibeamten wird es nicht kümmern…

Die ganze Geschichte in „Lügen haben Jugendamts-Beine“, erhältlich auch bei Amazon. Ich nehme diese Broschüre nicht vom Markt, ich nehme die Wahrheit nicht zurück!

Nachtrag: Einer der beiden Polizeibeamten hat mich nun ein zweites Mal wegen meiner Berichte über die illegale Jugendamts-Aktion angezeigt. Die Burgwedeler Polizei hat mir einen Anhörungsbogen geschickt. Das erste Verfahren ist Anfang 2015 auf Kosten des Staates vom Oldenburger Landgericht eingestellt worden. Dieser Polizeibeamte scheint ein sehr großes Problem mit der Wahrheit zu haben. Meint er, dass er nach seinem Erfolg im Zivilverfahren nun endlich auch ein Strafverfahren gewinnen kann? 24. Juni 2015

Neuapostolische Kirche und Apostolische Gemeinschaft: Versöhnung mit Drei-Viertellüge über jemanden, der nicht sterben wollte

„Stammapostel Bischoff hat nie öffentlich darüber gesprochen, auf welche Weise er die Botschaft empfangen und welchen genauen Wortlaut sie hatte. Man kann davon ausgehen, dass er sie persönlich als göttliche Offenbarung empfand.“

Heißt es in einer gemeinsamen Erklärung der Neuapostolischen Kirche (NAK) und der Apostolischen Gemeinschaft, deren Wege sich im Januar 1955 getrennt haben. Zukünftig wollen diese beiden Glaubensgemeinschaften pfleglich miteinander umgehen. Was lange nicht so gewesen ist.

Johann Gottfried Bischoff verkündete Weihnachten 1951 zum ersten Mal öffentlich, dass er nicht mehr sterben werde, weil Jesus zu seinen Lebzeiten wiederkomme (d. i. „die Botschaft“). Die meisten Funktionäre folgten ihm, einige äußerten Kritik, die von der Neuapostolischen Kirche mit Ausschlüssen und Hasspredigten beantwortet wurde. Wenn solche Ereignisse ohne weitere Diskussionen zu den Akten gelegt werden sollen, kommt eine gemeinsame Erklärung nicht ohne Kompromissformeln aus.

Die Behauptung, Bischoff habe nie öffentlich gesagt, von wem er die „Botschaft“ empfangen habe, ist eine solche Formel, sie ist eine Halbwahrheit, also eine Dreiviertel-Lüge. Sie ist nur für den „genauen Wortlaut“ zutreffend. In einem Brief an die Amtsträger und NAK-Mitglieder im Raum Düsseldorf behauptete Bischoff am 18. Januar 1955 eine „unmittelbare, persönliche Offenbarung“ von Jesus. In Köln erweiterte er diese Behauptung am 27. Februar 1955 sogar noch – und zwar öffentlich! Die neuapostolische Zeitschrift „Unsere Familie“ berichtete darüber.

In der Erklärung verschwiegen wird, dass nach dem Tod von Bischoff am 6. Juli 1960 so getan wurde, als gelte „die Botschaft“ nun für seinen Nachfolger Walter Schmidt.

Wie sich „die Botschaft“ entwickelte und was damals geschah, habe ich in einer Broschüre mit dem Titel „Nach mir kommt keiner mehr“ geschildert. Sie ist bei Amazon erhältlich. Hier klicken

Wortlaut der gemeinsamen Erklärung Hier klicken

Das Gebüsch-Gerücht: Jeder 10. deutsche Anwalt hat eines meiner Bücher gelesen

Wegen dieser Broschüre haben mich die Scientologen nicht verklagt, was mich überraschte, denn eigentlich müsste jede meiner Veröffentlichungen in der „Neuen Juristischen Wochenschrift“ (NJW) vorangekündigt werden. Dort gehörten die Vorberichte hin, die von keinem einzigen Anwalt missverstanden werden könnten, denn irgendeiner bekäme bestimmt das Mandat für Abmahnungen, Einstweilige Verfügungen und Klagen. Deswegen hat inzwischen jeder 10. deutsche Anwalt eines meiner Bücher gelesen. Jüngst waren das „Jagdszenen aus Wilhelmshaven“, die bei Amazon gerade aus dem Verkaufs-Kraut schießen, und „Ein Mann namens Paul Rohde“, der als CDU-Ratsherr nie weiter gekommen ist als bis zur nächsten Kloake.

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Der Judas (Gauck) und die 65 ostdeutschen Pfarrer

Sie wirken vor der Fernsehkamera ein wenig hilflos. Denn auch sie haben mit einem Judas an einem Tisch gesessen. Siegfried Menthel und Klaus Gallery sind wie der derzeitige Staatsoberhaupt-Darsteller Joachim Gauck Pfarrer in der DDR gewesen. 1989 zogen sie gemeinsam Lehren aus der Vergangenheit. Damals endete eine ökumenische Versammlung der DDR-Kirchen mit einer Abschlusserklärung. Darin stand: „Umkehr zum Frieden muss deshalb für uns heute die Mitwirkung an der Überwindung der Institution des Krieges einschließen. Im Verzicht auf militärishe Gewalt als Mittel der Politik sehen wir einen notwendigen Schritt zur Schaffung einer europäischen und weltweiten Friedensordnung.“ Diese Idee habe Gauck inzwischen verraten, schreiben 65 ostdeutsche Pfarrer in einem Protestbrief an den Staatsoberhaupt-Darsteller.

Marschbefehl für den Staatsoberhaupt-Darsteller