Die Augenbrauen der Neuapostolischen Kirche

Augenbrauen lügen nicht.

18. Oktober 1962: Im Weißen Haus trifft sich US-Präsident John F. Kennedy mit dem sowjetischen Botschafter Anatoli Dobrynin und mit Andrej Gromyko, Außenminister der Sowjetunion. Die Drei machen einen fröhlichen Eindruck. Doch Kennedy zieht die Augenbrauen hoch. Denn er weiß bereits, dass auf Kuba Mittelstreckenraketen stationiert werden sollen. Neurowissenschaftler deuten hochgezogene Augenbrauen als Zeichen von Angst und Ärger.

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Sturm im Wasserglas nach „Hessenschau“-Beitrag über Neuapostolische Kirche

Mit einem kurzen Beitrag über eine zentrale Pfingstveranstaltung der Neuapostolischen Kirche (NAK) hat die „Hessenschau“ etwas Staub aufgewirbelt. Die NAK hält den Beitrag für unfair und schmollt, weil man dem Sender eine Dreherlaubnis gegeben hat – und dann so was. Reagieren will man „angemessen“. Man sei doch gar nicht mehr so schlimm wie früher, versichern auch Mitglieder, Aussteiger antworten, seid ihr wohl.

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Reicher Chef der Neuapostolischen Kirche beklagt sich: Arme Afrikaner geben ihm nichts ab

Wenn man ihm das Luxusauto und das fünfstellige Monatsgehalt wegnehmen würde, wäre das Geschrei dieses Chefs der Neuapostolischen Kirche (NAK) sicherlich groß. Dennoch hielt er zu Pfingsten eine Predigt über die Liebe, wie das eine blinde Kuh über die Farbe der Milch täte.

(K)Rassismus in einer deutschen Sekte