Los, ihr IS-Idioten, stellt euch den Gerichten!

Maskierte Feiglinge.

Ihr habt also wieder ein Geständnis abgelegt. Auch die sieben Morde in London gehen auf euer bescheuertes Konto. Das I steht also wieder für Idioten. Erzählt mir jetzt bloß nicht, dass dieser Buchstabe für Islam steht. Mit diesem Blödsinn könnt ihr Politiker und Medien verwirren, mich nicht.

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Der Wilhelmshavener Kleingärtner Peter Freudenberg und seine Gewaltfantasien

„Volker, Herr Tjaden möchte anscheinend über all seine Blogs und Schreibereien Aufmerksamkeit erlangen. Er kommentiert Dinge, von denen er nicht einmal ansatzweise Inhalte kennt. Darum habe ich ihn seit etlichen Jahren blockiert.“

Schreibt erst einmal der UWG-Kandidat Frank Uwe Walpurgis. Mit „Volker“ meint er den Administrator der Facebook-Seiten „Kommunalpolitik Wilhelmshaven“, Volker Block (SPD).

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Safia aus Hannover, das Messer, der Salafisten-Prediger Pierre Vogel und die „Bild“-Zeitung

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Jetzt taucht im Netz ein Video von Pierre Vogel auf. Er meldet sich aus Frankfurt, hat die „Bild“-Zeitung in der Hand, die behauptet, dass die 15-jährige Messerstecherin aus dem Hauptbahnhof zu Hannover ihre „Terror-Laufbahn mit 7“ begonnen habe. Veröffentlicht wird ein Foto von Pierre Vogel, daneben steht ein Foto von Safia. Das Video hat den Titel „Safia aus Hannover und das Messer“.

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Die merkwürdige Rolle der Frauen im Koran und in der Bibel

Das „Cicero“-Interview mit Peter Sloterdijk („Es gibt keine moralische Pflicht zur Selbstzerstörung.“) ist in den Medien bereits ausreichend gewürdigt worden, seine Pegida-nahen Thesen sollen hier nicht wiederholt werden. In der Januar-Ausgabe dieses Magazins geht es aber auch um die Frauen-Rolle im Islam. Der Politik-Wissenschaftler und Autor Hamed Abdel-Samad meint: „Eine Religion, die die Frau entweder als Besitz oder Gefahr sieht, ist Teil des Problems.“

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Der Psychokrieg des Wilhelmshavener Ratsherrn Frank Uwe Walpurgis

Walpurgis bestraft

Manches ist Walpurgis einfach keine Lehre. (Mit linker Mousetaste vergrößern)

Ein Hundehalter aus der Region Hannover hat heute einen Anhörungsbogen der Polizei bekommen. Vorgeworfen wird ihm, seinen Hund bei einer Außentemperatur von 24 Grad über „einen längeren Zeitraum“ in seinem Auto gelassen zu haben. Anzeige erstattet hat deswegen der Wilhelmshavener UWG-Ratsherr Frank Uwe Walpurgis, der eigenen Angaben zufolge am 1. Juli 2015 im Oldenburger Landgericht einer Verhandlung beigewohnt hat und „zufälligerweise“ erfuhr, dass in dieser Zeit auf dem Parkplatz des Landgerichtes ein Hund in einem Auto litt. Der UWG-Ratsherr machte Fotos von dem Hund, fuhr nach Hause und stellte dort diese Fotos bei Facebook ins Netz (ich berichtete). Dem Hund geholfen hatte Walpurgis nicht. Meine Berichte darüber findet der UWG-Ratsherr beleidigend. Er hat auch gegen mich Strafanzeige erstattet.

Große Sorgen wird sich der Hundehalter wohl kaum machen müssen. Er berichtet: „Ich war im Landgericht wegen einer Verhandlung, die um 11.35 Uhr begann. Vorher habe ich die Justizbeamten gefragt, ob es im Gericht einen Raum gibt, in dem ich meinen Hund lassen kann.“ Das sei verneint worden. Die Justizbeamten seien damit einverstanden gewesen, dass er sein Auto in den Schatten stellt, die Seitenfenster herunterkurbelt und seinen Hund ins Auto setzt. Vor der Urteilsverkündung habe er nach seinem Hund geschaut: „Das war gegen 12 Uhr.“ Auch das hätten die Justizbeamten mitbekommen. Dann seien noch zehn Minuten vergangen: „Mein Hund war gesund und munter, als die Verhandlung beendet war.“

Frank Uwe Walpurgis ist als Anzeigenerstatter kein Unbekannter. Ende 2011 hat er die Wilhelmshavener Polizei mit Anzeigen dermaßen genervt, dass ein Polizeibeamter aus Wilhelmshaven zu mir sagte: „Das gefällt uns gar nicht.“ Damals wohnte ich noch in Wilhelmshaven und hatte über eine turbulente Mitgliederversammlung eines Vereins berichtet, bei der Walpurgis wieder Vorsitzender werden wollte und den Vorsitzenden nicht in den Versammlungsraum ließ. Dabei fielen auch rechtsradikale Sprüche. Kurz darauf musste Walpurgis diesen Verein verlassen. Das Oldenburger Landgericht sprach mich frei, weil meine Berichte der Wahrheit entsprachen. Ausführlich darüber berichtet habe ich im Internet und in meiner Broschüre „Deutsche Presse nicht platt machen“, die bei Lulu erschienen ist.

Kommentar des Hundehalters: „Dieser Ratsherr scheint ein Problem zu haben.“ Mein Kommentar: mit der Wahrheit und mit Kritik an seinem Verhalten.

Nuhr-Muslime demonstrieren in Osnabrück gegen tapferen Kabarettisten

20 von 1,6 Milliarden Muslimen haben in Osnabrück gegen einen Auftritt des Kabarettisten Dieter Nuhr protestiert. Kinder, Jugendliche und Erwachsene warfen ihm „Lügen über den Islam“ vor. Dieter Nuhr sei ein „Hassprediger“. Das „Hamburger Abendblatt“ titelte „Muslime beleidigen Dieter Nuhr als Hassprediger“. Doch der knicke „vor den Demonstranten“ nicht ein. Was eine andere Zeitung „tapfer“ fand. Dieter Nuhr wähnte sich derweil bei Facebook schon im Gefängnis.

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Der Islam-Prozess in Oldenburg: Die Freien Wähler aus Wilhelmshaven, die lächelten

Ist eine Äußerung mehrdeutig, muss sie vom Gericht von allen Seiten beleuchtet werden. Das hat das Oldenburger Landgericht am 31. Oktober 2013 getan. Das Revisionsgericht darf keinesfalls eine eigene Deutung an deren Stelle setzen. Weiter heißt es in dem Urteil des Oberlandesgerichtes von Oldenburg: „Soweit die Strafkammer auch eine Deutung dahingehend für möglich gehalten hat, dass in der Partei ´Freie Wähler´ unter dem Einfluss des Zeugen Walpurgis als ´Neofaschisten´ bezeichnete Personen ihre politische Heimat finden könnten, und auch insoweit eine Strafbarkeit verneint hat, ist dieses jedenfalls im Ergebnis ebenfalls nicht zu beanstanden.“

Revisions-Entscheidung des Oldenburger Oberlandesgerichtes