Hausfriedensbruch: Strafanzeige gegen Wilhelmshavener Jugendamt und Polizei

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§ 123 Hausfriedensbruch

(1) Wer in die Wohnung, in die Geschäftsräume oder in das befriedete Besitztum eines anderen oder in abgeschlossene Räume, welche zum öffentlichen Dienst oder Verkehr bestimmt sind, widerrechtlich eindringt, oder wer, wenn er ohne Befugnis darin verweilt, auf die Aufforderung des Berechtigten sich nicht entfernt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft.

(2) Die Tat wird nur auf Antrag verfolgt.

 

Strafantrag gegen zwei Polizeibeamte und eine Jugendamtsmitarbeiterin


Ich stelle hiermit Strafantrag und erstatte Strafanzeige gegen zwei Polizeibeamte der Polizeidirektion Wilhelmshaven/Friesland, die sich Weigand und Schweiger nennen, und gegen eine Mitarbeiterin des Wilhelmshavener Jugendamtes, deren Name mir von den Zentalen Diensten der Stadt Wilhelmshaven nicht verraten wird, wegen Hausfriedensbruchs und aller weiteren infrage kommenden Straftaten.

 

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Polizei mit Taschenlampen und falschen Namen: Jugendämter haben eigene Teppiche

Justizministerium

Büro der Ministerin

Sehr geehrte Frau Stark,

abschließend möchte ich mich dafür bedanken, dass Sie meine Beschwerde über eine illegale Aktion des Wilhelmshavener Jugendamtes inklusive Einsatz von zwei Polizeibeamten mit falschen Namen an das Innenministerium weitergeleitet haben. Das war am 3. Juli 2013. Ihrer telefonischen Auskunft zufolge schickten Sie meine mail an den Büroleiter Helmer. Mehrfach habe ich versucht, Herrn Helmer zu erreichen. Das gelang mir nicht. Auch sein Stellvertreter ist für mich bis heute unerreichbar gewesen. Die versprochenen Rückrufe gab es nicht.  

Dank an das Justizministerium 

Im Namen des Jugendamtes: Wann zerreißt Büroleiter des Innenministeriums endlich das Grundgesetz?

(1) Die Wohnung ist unverletzlich.

(2) Durchsuchungen dürfen nur durch den Richter, bei Gefahr im Verzuge auch durch die in den Gesetzen vorgesehenen anderen Organe angeordnet und nur in der dort vorgeschriebenen Form durchgeführt werden.

Sehr geehrter Herr Helmer,

wenn Sie lange genug im Innenministerium herumfragen, werden Sie sicherlich jemanden finden, der diesen Text kennt. Doch ich will Ihnen die Mühe ersparen. Es handelt sich um Artikel 13 des Grundgesetzes. Auch ich habe dieses Grundrecht, das am 17. Juni 2013 von der Wilhelmshavener Polizei und vom Wilhelmshavener Jugendamt verletzt worden ist. 

Seit Wochen wird mir versprochen, dass Sie mich deswegen anrufen, zumal die Polizeibeamten, die mit Gewalt in meine Wohnung eingedrungen sind, falsche Namen angegeben haben sollen. Auch auf eine schriftliche Stellungnahme Ihrerseits warte ich weiterhin vergeblich. Wollen Sie meine bisherigen Erfahrungen mit Behörden bestätigen? Wie die aussehen?

Erteilen Sie mir doch einfach eine Absage

Wilhelmshavener Polizei mit Taschenlampen: Illegale Aktion des Jugendamtes „objektiv nicht mehr nachvollziehbar“

Ping. „Wir haben dem Jugendamt der Stadt Wilhelmshaven Amtshilfe geleistet.“ Der stellvertretende Leiter der Polizeiinspektion Wilhelmshaven-Friesland“ am 20. Juni 2013. Pong. „Der Einsatz der Polizei, zu dem eine Mitarbeiterin des Jugendamtes von diesen unterstützend angefordert wurde…“ Die Zentralen Dienste der Stadt Wilhelmshaven am 26. Juli 2013.

Nach einer Durchsuchung meiner Wohnung am 17. Juni 2013 um 21.40 Uhr mit zwei Polizeibeamten, die falsche Namen genannt haben, spielt man mit mir Behörden-Tischtennis. Den Spielstand kennt allerdings niemand? „Ich habe alle Ausführungen und Stellungnahmen zur Kenntnis genommen, bitte aber um Verständnis dafür, dass ich objektiv den tatsächlichen Verlauf nicht mehr nachvollziehen kann“, heißt es in der Antwort auf meine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen eine mir namentlich unbekannte Jugendamtsmitarbeiterin.

Die Antwort der Stadt Wilhelmshaven

Illegale Aktion des Wilhelmshavener Jugendamtes: Geschwister wachsen am besten gemeinsam auf

„Jetzt hat das Wilhelmshavener Jugendamt ein Riesenproblem“, habe ich am 24. Juni 2013 vermutet, weil mir der stellvertretende Chef der Wilhelmshavener Polizei mitgeteilt hatte, dass die illegale Wohnungsdurchsuchung bei mir vom Jugendamt veranlasst worden sei. Diese Probleme scheinen inzwischen so auszusehen: Irgendjemand hat in dieser Behörde die Telefonverbindungen gekappt, Akten sonnen sich irgendwo auf einer Südseeinsel…

Das Versprechen

Illegale Aktion des Wilhelmshavener Jugendamtes/Polizei mit falschen Namen: Nachricht an Innen- und Justizministerium

Sehr geehrte Frau Ministerin Niewisch-Lennartz,

sehr geehrter Herr Pistorius,

 

am 17. Juni 2013, 21.40 Uhr, sind zwei Polizeibeamte gewaltsam in meine Wohnung eingedrungen. Sie wiesen sich nicht aus, was sie mir vorwarfen, verrieten sie mir erst in meiner Wohnung, nach ihren Namen musste ich zweimal fragen. Angeblich hießen sie Weigand und Schweiger. Veranlasst wurde die Aktion vom Wilhelmshavener Jugendamt. Angeblich versteckte ich ein Kind. Dass dieser Vorwurf völlig haltlos war, stellten die Beamten fest.

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2sechs3acht4 rät: Sie vermissen die DDR? Kommen Sie nach Wilhelmshaven!

Oberstaatsanwalt Sander aus Oldenburg lehnt ein Ermittlungsverfahren gegen Petrus ab, weil dem Wettergott nicht beizukommen sei. Polizeibeamte denken sich vor/während einer illegalen Aktion des Wilhelmshavener Jugendamtes falsche Namen aus. Wer die DDR vermisst, ist also in Wilhelmshaven richtig. Bis zu einem möglichen Verbot können Sie sich die 26. Ausgabe der internetten Zeitung 2sechs3acht4

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