Wenn Heinz-Peter Tjaden am Montag um 13 Uhr einen Beitrag veröffentlicht: Liest auch Frollein Charlie seinen Text

Cover Zahlen Kindle-Shop

Dieses Mathe-Bilderbuch für Kinder gefällt einem Kommentator nicht.

Immer montags um 13 Uhr habe ich auf WordPress die meisten Leserinnen und Leser, dann kommt wohl auch Frollein Charlie, die Leserin mit dem originellsten Namen, nicht an meinen Texten vorbei. Wie über die Jahre gesehen 41 722 Stammleserinnen und -Leser, die durchschnittlich vier Beiträge von mir anklicken, wenn sie auf dieser Seite sind. Tom und Fiona sind seit vier Jahren meine regelmäßigen WordPress-Gäste, Vollwissen ist seit einem Monat dabei. In 295 Beiträgen habe ich mich mit Rechts-Fragen beschäftigt, in 248 mit Sozialem, am seltensten fällt mir etwas zum Thema „Gesundheit“ ein (81 Beiträge).

Die größte Aufmerksamkeit fand am 5. November 2013 mein Bericht über den damals 18-jährigen Gymnasiasten Marian Plohr aus Wilhelmshaven, der ein Foto von Lady Gaga künstlerisch bearbeitet hatte. Hier klicken  Weniger künstlerisch waren 45 anonyme Kommentare, die ich aus vielen Gründen (üble Beschimpfungen, wüste Ausdrucksweise, offensichtlicher Humbug) nicht veröffentlicht habe. Rekordhalter bei derartigen Meinungsäußerungen ist ein Polizeibeamter. Auch ein Bilderbuch, das eine Achtjährige illustriert hat, gefällt diesem „Ordnungshüter“ nicht. Hier klicken Mir dagegen hat nicht gefallen, wie er sich bei einer illegalen Aktion eines Jugendamtes benahm…

Das klagen Jugendamt und zwei Polizeibeamte aus Wilhelmshaven nicht weg

Zwei Polizeibeamte aus Wilhelmshaven und das Jugendamt wollen die Wahrheit über einen illegalen Einsatz aus dem Internet und vom Buchmarkt vertreiben. Andere mögen sich von Strafbefehlen und Zivilklagen beeindrucken lassen. Ich nicht. Meine Broschüre über diesen Skandal hat bei Lulu einen immer besseren Platz in der Verkaufsliste.

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An Zentrale Dienste der Stadt Wilhelmshaven: Heißt der Oberbürgermeister wirklich Wagner?

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Cover meiner Broschüre über das Jugendamt von Wilhelmshaven, erschienen bei http://www.lulu.com
 
Sehr geehrter Herr Kamin,
 
wegen meiner Dienstaufsichtsbeschwerde haben Sie mir am 26. Juli 2013 mitgeteilt, dass eine Mitarbeiterin des Jugendamtes die Polizei bei der Durchsuchung meiner Wohnung “unterstützt” habe. Ihre Ausführungen fußten sicherlich auf Angaben der Behörde, die Sie wahrscheinlich belogen hat. Denn inzwischen teilte mir die Staatsanwaltschaft von Oldenburg mit, das Jugendamt habe die Aktion “befürwortet”, was rechtlich nichts anderes bedeutet als:  Ohne Zustimmung des Jugendamtes wäre die Wohnungsdurchsuchung gar nicht möglich gewesen.
 
Mitgeteilt hat mir die Staatsanwaltschaft von Oldenburg auch die tatsächlichen Namen der beiden Polizeibeamten, die sich bei der Aktion des Wilhelmshavener Jugendamtes Wiegand und Schweiger nannten.  Eine Behörde, die so etwas “befürwortet”, ist hoffentlich in Deutschland noch nicht die Regel. Die Wohnungsdurchsuchung wurde veranlasst von der Jugendamtsmitarbeiterin Printzen, die mir nicht erklärt hat, warum sie mit zwei Polizeibeamten, die sich falsche Namen gaben, bei mir auftauchte. Sie sagte als Organisatorin kein einziges Wort, sie blieb schweigend vor meiner Wohnung, was hoffentlich bei Jugendamts-Aktionen in Deutschland ebenfalls nicht die Regel wird.
 
Ich habe gestern das Jugendamt um die ladungsfähige Adresse von Frau Printzen gebeten, die ich für eine Zivilklage benötige. Darauf bekam ich keine Antwort. Deshalb werde ich die Adresse von Oberbürgermeister Wagner für die Zustellung der Schriftstücke angeben. Teilen Sie mir jetzt bitte nicht mit, dass es sich bei Andreas Wagner auch nur um ein Pseudonym handelt.
 
Mit freundlichen Grüßen
 
 
Heinz-Peter Tjaden (tatsächlicher Name)
Krumme Straße 1 (tatsächliche Straße)
26384 Wilhelmshaven (tatsächlicher Wohnort mit tatsächlicher Postleitzahl)

Über allen Wipfeln ist Ruh – balde schläft der letzte Wilhelmshavener Verleumder auch?

Ruhe ist! Das Amtsgericht von Wilhelmshaven hat mich im April 2013 wegen angeblicher Verleumdung der UWG-Ratsherren Frank Uwe Walpurgis und Horst Dieter Walzner zu einer Geldstrafe von 1 500 Euro verurteilt, das Landgericht von Oldenburg hob dieses Urteil am 31. Oktober 2013 mit der Begründung, ich hätte niemanden verleumdet und ordentlich recherchiert, wieder auf.

Die Zeit dazwischen nutzten einige Kommentatoren auf meinen Seiten für übelste Beschimpfungen (die ich nicht veröffentlicht habe). Als das Jugendamt von Wilhelmshaven bei mir eine illegale Wohnungsdurchsuchung startete, nannte mich jemand wegen meiner Berichte über diese Aktion einen „üblen Lügner“. Eine Gruppe, die im Netz auch die Geschichte der Neuapostolischen Kirche würdigt, veröffentlichte das Amtsgerichts-Urteil und fügte einige Falschinformationen hinzu, um mich in negatives Licht zu tauchen. Dass ich inzwischen freigesprochen worden bin, meldete diese Gruppe noch nicht, obwohl ich sie über die Entscheidung sofort informiert habe.

Die UWG-Geschichte habe ich inzwischen in der Broschüre „Und willst du nicht mein Wähler sein“ veröffentlicht. Darauf reagiert ein Leser aus Oldenburg so: „Walpurgis hat Sie also auf seinen Facebook-Seiten als stadtbekannten Schmierfink bezeichnet und behauptet, er werde die Sache nun zu Ende führen. Nun ist das Ende da. Das Erwachen des Herrn Walpurgis müsste eigentlich schrecklich sein, seine Anhänger müssten ihm in Scharen davonlaufen.“

So ganz scheint dieser Leser Wilhelmshaven nicht zu kennen. Wie wüst hier zu Stadt bestimmte Kreise miteinander umgehen, habe ich noch nirgendwo erlebt. Kritik muss erlaubt sein, Beschimpfungen und üble Nachrede jedoch sollten tabu sein. Vielleicht ist aber nicht jeder zu einer fundierten Analyse fähig.

Immer häufiger habe ich den Eindruck, dass inzwischen jede und jeder in Wilhelmshaven mit übler Nachrede rechnen muss. Sogar vor dem privaten Bereich wird nicht Halt gemacht.  Das geht bis ins Lächerliche. Ist jemand erfolgreich, muss er sich im Zweifelsfall hoch gevögelt haben. Außer der Wilhelmshavener Umweltdezernent Jens Graul. Über den vermerkt das Wilhelmshavener Bürgerportal heute, dass „hoch schlafen“ nicht möglich gewesen sei. Die dazu veröffentlichte Karikatur ist an Geschmacklosigkeit nicht mehr zu überbieten.

Schon gemerkt? Wir leben im 21. Jahrhundert. Sexuelle Anspielungen bei Aktionen, die jemandem schaden sollen, sind nur noch Zeichen von eigener Verklemmtheit. Manchmal kommt noch Neid hinzu. In der Behauptung, Jens Graul habe sich nicht „hoch schlafen“ können, steckt die Vermutung, dass er es als Frau versucht haben könnte. Wie Frauen das eben so machen, wenn sie erfolgreich sein wollen? So mancher, der sich im fortschrittlichen Lager wähnt, endet in der Schmuddel-Ecke der Spießer…Wenn der seine erotischen Fantasien veröffentlichen würde, wäre das ein Gruselroman. So sehen dann auch die Verleumdungskampagnen aus. Spießig und muffig.

„Polizei mit Taschenlampen – illegale Aktion des Wilhelmshavener Jugendamtes“ auf http://www.zweisechsdreiachtvier.de
Freispruch vor dem Oldenburger Landgericht auf http://islamprozess.blogspot.com

2sechs3acht4-Sonderausgabe zu illegaler Aktion von Polizei und Jugendamt in Wilhelmshaven: Strafantrag

Fast drei Monate nach einer Wohnungsdurchsuchung weiß ich immer noch nicht, wie die Jugendamtsmitarbeiterin heißt, die schweigend vor meiner Wohnungstür gestanden hat, während mich zwei Polizeibeamte mit falschen Namen an die Wand drängten. Jetzt habe ich bei der Oldenburger Staatsanwaltschaft Strafantrag gestellt.

Mehr in der 2. Sonderausgabe über diese illegale Aktion