Die Trump-Bibel: Wie sind die USA auf den Trump gekommen?

Religiös angehauchte Menschen suchen in schwierigen Zeiten nach Antworten in der Bibel. Aber nicht einmal der Bibel-Code ist für die Beantwortung der Frage, wie die USA auf den Trump gekommen sind, geeignet. Ein Hund kann einem ja mal zulaufen, aber doch kein US-Präsident. Doch jetzt gibt es die Trump-Bibel. In der bleiben keine Fragen offen.

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Geschrieben hat diese Bibel Heinz-Peter Tjaden vom „Burgdorfer Kreisblatt“. Im Netz unter http://www.burgdorferkreisblatt.de

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Der DDR-Spion, dessen Hund ohne Impfausweis über die Grenze kam

Broschüre über die Wendezeit. Das Coverfoto zeigt den Wunschbrunnen in der Altstadt von Hannover.

Nach dem zweiten Weltkrieg verlieren sich Bruder und Schwester an der Werra aus den Augen. Sie gründen Familien in Kiel und in Dittersdorf bei Karl-Marx-Stadt, finden sich über den Suchdienst des Deutschen Roten Kreuzes nach vielen Jahren wieder. Ich heirate die Kieler Tochter des Hauses, besuche mit ihr seit 1986 häufiger die Familie in Dittersdorf. Vom Verfassungsschutz werde ich deswegen wahrscheinlich vorsorglich beobachtet, man hat den Verdacht: „Der ist DDR-Spion.“

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Wir haben uns über. Schätzen uns – Eine Mitteilung an Leute, die ich nicht schätze

Gestern hat sich mir ein kleiner Junge bei einer Radtour in den Weg gestellt, weil er mir etwas Wichtiges zu sagen hatte. Das war: „Du bist ein Mann…(Pause)…mit einem Hund.“ Damit hatte dieser kleine Mann mehr Wahres gesagt, als so mancher Erwachsene im Internet verbreitet.

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Wilhelmshavener UWG-Ratsherr Frank Uwe Walpurgis entfacht mit Lügen Shitstorm bei Facebook

Walpurgis

Aus dem Facebook

Der Wilhelmshavener UWG-Ratsherr Frank Uwe Walpurgis kann es nicht lassen, er verdreht Tatsachen und sorgt so wieder einmal für einen Shitstorm. Alle, die ihm glauben, merken gar nicht, dass sie von ihm zu merkwürdigen Reaktionen verleitet werden. Ich werde den Beitrag von Walpurgis und die Kommentare an die Staatsanwaltschaft Oldenburg weiterleiten. Diese Staatsanwaltschaft hat in einer anderen Sache entschieden, dass Walpurgis für falsche Aussagen bereits so sehr bestraft worden sei, dass eine weitere Bestrafung nicht möglich sei.

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Wie soll dieser Hund auf zwei Pfoten heißen?

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Wie gestern bereits in den Familiensteller-Abendnachrichten gemeldet, ist an der Nordsee ein Hund aufgegriffen worden, der gut informierten Kreisen zufolge zuvor die Therapeutische Gemeinschaft Wilschenbruch der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg (SuHiLü) besucht haben soll. Sein Fell steht ihm immer noch zu Berge, er geht weiter auf zwei Pfoten.

Bitte um Mithilfe

Wenn Sie keinen Antrag stellen, lehnen wir den Antrag ab

Zu Murphys Gesetzen gehört die Erkenntnis, dass Menschen, die zwei Möglichkeiten haben, sich stets für die falsche entscheiden. Wie wahr das ist, wissen wir spätestens dann, wenn Frauen jeden Sonntag ihre Mutter besuchen wollen. Auch Behörden haben etwas gegen schöne Wochenenden. Deswegen verschicken sie negative Nachrichten immer so, dass sie freitags oder samstags ankommen. Das ist auch in Wilhelmshaven nicht anders.

Murphys Gesetz gilt auch für Behörden

Immer schneller Behördenpost: Ist das Haus Ihrer Mutter verkauft worden?

Möglicherweise hat diese Behörde vor einigen Wochen eine „Jetzt knöpfen wir uns mal den Heinz-Peter Tjaden vor“-Abteilung gegründet. Wie schnell ich mittlerweile Post bekomme, ist schon erstaunlich. Den Ton kann ich nur als pietätlos bezeichnen. Denn es geht auch immer um meine Mutter, die am 13. Februar 2013 in einem Alten- und Pflegeheim gestorben ist. In dem Heim lebte sie zwei Jahre lang, vorher hatte sie ein Haus in Voslapp, das sich meine Eltern vom Munde abgespart hatten. Der Garten war der ganze Stolz meiner Mutter, als Kind vom Lande graute ihr stets vor der Vorstellung, in einem großen Mietshaus leben zu müssen. „Dann würde ich schon lange nicht mehr leben“, sagte sie häufiger. Im Januar 2011 brach sie zusammen, sie wurde ins Reinhard-Nieter-Krankenhaus gebracht.

Wann sind meine Stellungnahmen ausreichend?