Das Buch Walpurgis: Sensationeller Fund am Heppenser Berg in Wilhelmshaven

Smith

Joseph Smith, Gründer der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage („Mormonen“)

Derart Unerhörtes hat sich seit fast 200 Jahren nicht mehr getan, als der Farmerssohn Joseph Smith jedes Jahr zur gleichen Zeit nächtlichen Besuch von einem himmlischen Wesen bekam, das ihm auftrug, zu gegebener Zeit zwölf goldene Tafeln auszugraben mit der Geschichte eines bis dahin unbekannten Volkes, geschrieben in einer Sprache, die nur mit einer Zauberbrille zu entschlüsseln sei. Die befinde sich bei den Tafeln. So war es – und fertig war die Gründungsgeschichte der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage, die nun verglichen werden kann mit dem Buch Walpurgis, niedergemeißelt auf zwölf Steintafeln, gemeißelt in einer Sprache, die nur ich entschlüsseln kann, weil niemand sonst ohne Zauberbrille erkennen könnte, warum die Unabhängige Wählergemeinschaft überhaupt gegründet worden ist, was sich bei den „Mormonen“ (so der Spitzname der von Smith gegründeten Kirche) nicht so viele Leute fragen.

Gefunden habe ich die Steintafeln am Heppenser Berg, wie mir vom Propheten Horst Dieter Walzner verheißen war, der jedes Jahr zur gleichen Zeit zu nächtlicher Stunde neben meinem Bett schwebte, um mich mit der frohen Kunde so lange auf die Folter zu spannen, bis Tag und Stunde gekommen waren. Das war heute um 14 Uhr.

Damit das Buch Walpurgis allen bekannt werde, trug mir der Prophet zudem auf, jede und jeden aufzufordern, mir 10 Euro in einem Briefumschlag zu schicken, damit das Werk von mir verschickt werde, sobald es übersetzt ist. Das gebe ich gern bekannt, wie auch meine Adresse: Up´n Kampe 6, 30938 Burgwedel. Eilet zuhauf zu den Briefkästen der heiligen Stadt Wilhelmshaven, denn ich werde euch große Freude bringen, sobald ich die Geschichte der Unabhängigen Wählergemeinschaft zu Papier gebracht habe, denn Steintafeln sind jedem Postboten zu schwer.

19. September 2015. Die Geschichte, sie ist zu Papier gebracht und erhältlich nun nicht mehr nur bei mir, sondern auch bei http://www.lulu.com

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Der Islamprozess: Freispruch auf Antrag der Oldenburger Staatsanwaltschaft

„Wir haben die Pressefreiheit doch nicht beseitigt.“ Mit diesen Worten hat der Richter die heutige Verhandlung vor dem Landgericht Oldenburg geschlossen, die auf Antrag der Oldenburger Staatsanwaltschaft mit einem Freispruch für mich endete Meine Berichte über die außerordentliche Mitgliederversammlung der Freien Wähler Wilhelmshaven seien nicht angreifbar.

Mit diesen Freispruch wurde das Schlusskapitel einer fast schon Endlos-Geschichte geschrieben. Das erste Kapitel schrieben die beiden Wilhelmshavener Ratsherren Frank Uwe Walpurgis und Horst Dieter Walzner mit Strafanträgen gegen mich. Ein Wilhelmshavener Amtsgerichtsrichter hielt die beiden für glaubwürdig und verurteilte mich auf Antrag der Staatsanwaltschaft zu einer Geldstrafe von 1500 Euro. Dieser Richter drohte mir im Wiederholungsfalle sogar mit Gefängnis, dass ich Redakteur und Schriftsteller bin, zweifelte er an.

Ratsherren verlieren an Glaubwürdigkeit

Der Islam-Prozess in Oldenburg: Die Freien Wähler aus Wilhelmshaven, die lächelten

Ist eine Äußerung mehrdeutig, muss sie vom Gericht von allen Seiten beleuchtet werden. Das hat das Oldenburger Landgericht am 31. Oktober 2013 getan. Das Revisionsgericht darf keinesfalls eine eigene Deutung an deren Stelle setzen. Weiter heißt es in dem Urteil des Oberlandesgerichtes von Oldenburg: „Soweit die Strafkammer auch eine Deutung dahingehend für möglich gehalten hat, dass in der Partei ´Freie Wähler´ unter dem Einfluss des Zeugen Walpurgis als ´Neofaschisten´ bezeichnete Personen ihre politische Heimat finden könnten, und auch insoweit eine Strafbarkeit verneint hat, ist dieses jedenfalls im Ergebnis ebenfalls nicht zu beanstanden.“

Revisions-Entscheidung des Oldenburger Oberlandesgerichtes

Broschüre über Islamprozesse in Wilhelmshaven und Oldenburg – soeben erschienen bei Lulu

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Mit der Zeit hat sich noch immer alles ausgeglichen: Im Juni 2013 wollte mir Frank Uwe Walpurgis von der Unabhängigen Wählergemeinschaft per Anwalt die Veröffentlichung seines Lichtbildes verbieten lassen. Da hatte ich aber noch nie ein Lichtbild von ihm veröffentlicht. Die Unterlassungserklärung unterschrieb ich nicht, Walpurgis durfte seinen Anwalt selbst bezahlen. Jetzt aber habe ich ein Foto des UWG-Ratsherrn veröffentlicht. Auf dem Umschlag der Broschüre „Und willst du nicht mein Wähler sein, würg ich dir Klagen rein – Demokratie- und Islamverständnis in Wilhelmshaven“, die heute bei Lulu erschienen ist. 

Darum geht es: Walpurgis und sein Ratskollege Horst Dieter Walzner schalten die Oldenburger Staatsanwaltschaft ein. Vorgeworfen wird mir Verleumdung der beiden Ratsherren. Walpurgis und Walzner mögen meine Berichte über eine außerordentliche Mitgliederversammlung nicht, die auf den Facebook-Seiten von Walpurgis von einer Wilhelmshavenerin veröffentlichte Forderung „Der Islam muss raus aus Deutschland“ finden sie offenbar nicht besonders schlimm. Das Amtsgericht von Wilhelmshaven verurteilt mich im April 2013, das Landgericht von Oldenburg spricht mich am 31. Oktober 2013 frei.

Der Link zur Broschüre

Freispruch im Islamprozess – damit die deutsche Presse nicht platt gemacht wird

Freispruch vor dem Landgericht in Oldenburg! Denn – so der Richter: „Wenn man das verbieten würde, könnte man die gesamte deutsche Presse platt machen.“ Mobilisiert worden ist die Oldenburger Staatsanwaltschaft von den Wilhelmshavener Ratsherren Frank Uwe Walpurgis und Horst Dieter Walzner, die zur Unabhängigen Wählergemeinschaft (UWG, ehemals Freie Wähler) gehören. Sie zeigten mich am 21. Dezember 2011 an und warfen mir Verleumdung und üble Nachrede vor.

Oldenburger Richter wundert sich über Wilhelmshavener Lokalpolitik

2sechs3acht4 wirft einen Blick in das Nähkästchen der Unabhängigen Wählergemeinschaft aus Wilhelmshaven

Und hättest du das Nähkästchen nicht, wärest du nur ein einfacher Ratsherr. Frank Uwe Walpurgis von der Unabhängigen Wählergemeinschaft will aber immer etwas mehr sein. Bekommt er seinen Willen nicht, wird er bockig. Das weiß nun auch die BASU. Schmutzige Wäsche waschen ist nun angesagt – wie bereits bei der Oldenburger Polizei. 

Berichtet die internette Zeitung 2sechs3acht4 in der 43. Ausgabe. 

Die man hier herunterladen kann.

Im Netz unter http://www.zweisechsdreiachtvier.de (die Leserzahl steigt täglich)

Fassen die Freien Wähler in Wilhelmshaven wieder Fuß?

Ach, was muss man manchmal für höhnische Texte hören oder lesen. Einen hat der Wilhelmshavener Ratsherr Horst Dieter Walzner von der Unabhängigen Wählergemeinschaft (UWG) nach dem Bundestags-Wahlkampfauftakt der neuen Freien Wähler (FW) in Wilhelmshaven verfasst. Walzner gehörte – wie sein Fraktionskollege Frank Uwe Walpurgis – zu den alten Freien Wählern – und sieht nun ziemlich alt aus. Der Versuch, die FW-Veranstaltung am 20. August 2013 zu sprengen, ist ebenso missglückt wie der Versuch, Tatsachen unter den Teppich zu kehren. Denn der FW-Bundestagskandidat Udo Striess-Grubert hat in Wilhelmshaven 1075 Erststimmen geholt, obwohl niemand damit gerechnet hat, dass der Vorsitzende der alten und der neuen Freien Wähler in den Bundestag einziehen könnte.

Freie Wähler brauchen mehr als ein Gesicht