Sondereinsatzkommando durchlöchert ein Haus in Hämelerwald-Rottweiler tot

Der Rottweiler schläft nicht mehr auf seiner Decke. Er ist tot, getroffen von neun Polizeikugeln in Hämelerwald.

Heute Nachmittag hat neben mir im Internet-Café ein Mann gesessen, der am Computer auf alles schoss, was sich auf dem Monitor bewegte. Gehört dieses Computerspiel zum Ausbildungsprogramm des Sondereinsatzkommandos, das gestern Morgen in Hämelerwald ein Haus gestürmt hat, weil dort angeblich ein Drogenhändler wohnt, der aber gar nicht mehr bei seinen Eltern lebt?

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Es war einmal ein Haus. Das stand im Stadtnorden. Dort wuchsen fünf Kinder auf, die irgendwann selbst eine Familie gründeten, aus Mutter und Vater wurden Oma und Opa, die Enkel spielten im Garten, bis aus Oma und Opa Uroma und Uropa wurden und die Enkel mit den Urenkeln im Garten herumtollten.

 

Inzwischen sind Uroma und Uropa gestorben, das Haus wurde 2011 verkauft. Den Papierkram erledigte ein Notar in der Nordseepassage, alle zuständigen Behörden wurden informiert und bekamen die entsprechenden Urkunden. Das hat eine der Behörden inzwischen wohl mehrmals vergessen.

Die merkwürdige Geschichte