Nach Jan Böhmermann Hamburger Landgericht auch türkisch

Kein Zweifel: Jan Böhmermann hat ein schlechtes Gedicht über Erdogan zu Gehör gebracht. Wenn das Hamburger Landgericht nun zivilrechtlich Teile dieses Werkes verbietet, wird es auch nicht besser.

Und das Gericht wird auch nicht besser, weil es nun von Nordkorea in die Türkei umzieht, denn die Verhandlungen finden immer noch an der Elbe statt, die Urteile sollen auch in Deutschland gelten, obwohl sie oft verfassungswidrig sind.

Hier weiterlesen

Werbeanzeigen

Erdogan-Anwalt verliebt in Hamburger Landgericht

Hamburger Landgericht, verbiet du voran…“Ich bin sehr beglückt über die gute Rechtsprechung in Deutschland“, sagt der Anwalt des türkischen Präsidenten Erdogan, Hubertus von Sprenger. Ähnlich zufrieden haben sich auch schon Juristen beispielsweise der Zeugen Jehovas geäußert, wenn sie mit Hilfe der Richter eine neue Lehre erfanden, weil die alte kritisiert worden war. Ich konnte vor Jahren ein Lied davon singen, es war allerdings ein garstiges Lied.

Hier weiterwundern

Mit dem Aktionskreis Einkaufsstadt Burgdorf: Scharfe Treffen nach dem Einkaufsbummel

Nach dem Einkaufsbummel ein Treffen mit einer scharfen Frau: Der Aktionskreis Einkaufsstadt Burgdorf macht´s möglich, denn diese Interessengemeinschaft für ein stets aufregendes Leben an der Aue verlinkt auf ihren Internet-Seiten auch so was.

Hier weiterstaunen

Betr. Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg/Wilhelmshavener Kinderhilfe: Offene mail an die Wilhelmshavener SPD-Bundestagsabgeordnete

Sehr geehrte Frau Evers-Meyer,

da Sie der Wilhelmshavener Kinderhilfe sehr verbunden sind und sich vorbildlich um die Interessen Behinderter kümmern, wende ich mich heute an Sie. Geschäftsführer der Einrichtung ist Matthias Lange, der vorher die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg geleitet hat. In dieser Funktion bekam ich es mit ihm das erste Mal am 28. Mai 2009 zu tun. Völlig überraschend drohte mir der Anwalt der Einrichtung mit Klage, obwohl ich über die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg noch nie berichtet hatte. Das machte ich damals publik.  Sinnigerweise gingen aus der Klageandrohung Anhaltspunkte für Kritik hervor. Also begann ich mit der Recherche, bei mir meldeten sich unzählige Mütter, Väter und Eltern. Die Zustände in eine der Einrichtungen der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg schienen verheerend zu sein. Werbung wurde mit familienorientierter Drogentherapie gemacht, statt dessen wurden Familien zerstört.

Um einige Dinge zu klären, organisierten wir Anfang September 2009 in Lüneburg ein Treffen Betroffener, zu dem ich auch Matthias Lange einlud. Er kam aber nicht. Statt dessen hagelte es Unterlassungserklärungen und Klagen, die ich zumeist unbeschadet überstand. Bei den juristischen Auseinandersetzungen wechselten sich die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg und ein Angestellter ab, Matthias Lange stellte sich für alles als Zeuge zur Verfügung. Dann wurde er entlassen. Seine Nachfolgerin ließ sich von mir beraten, die Presse berichtete über eine hohe fünfstellige Summe, die für die Auseinandersetzungen mit mir ausgegeben worden war. Schließlich warf die Nachfolgerin von Lange das Handtuch. Deshalb ist die Geschichte für mich immer noch nicht zuende. Hier mein jüngster Bericht auf familiensteller.blogspot.com:

Darf dieser Sozialpädagoge Geld von mir fordern?

Eine hohe fünfstellige Summe hat die Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg nach eigenen  Angaben, die auch in 

der Lüneburger Lokalzeitung veröffentlicht worden sind, für gerichtliche Auseinandersetzungen mit mir ausgegeben, die abwechselnd von der Einrichtung und von dem Sozialpädagogen Ruthard Stachowske geführt worden sind. Diese Taktik dachten sich der damalige Geschäftsführer Matthias Lange (heute Geschäftsführer der WilhelmshavenerKinderhilfe), der Sozialpädagoge und der Anwalt der Einrichtung aus. So sollten vermutlich die Erfolgschancen erhöht  werden. Doch die juristische Sache ging meistens in die Hose, denn Stachowske konnte dem Hamburger Landgericht nicht einmal erklären, wie sich seine Therapiemethoden von dubiosen Methoden unterscheiden. Das war das für die Sucht- und  Jugendhilfe Lüneburg teuerste Verfahren.

Einmal allerdings war Stachowske fast zu 100 Prozent erfolgreich. Das Hamburger Landgericht untersagte mir die Veröffentlichung eines Beschlusses, der gegen eine Ex-Klientin des Sozialpädagogen ergangen war, weil ich diese Veröffentlichung mit der Anmerkung versehen hatte, dass die Angaben der Ex-Klientin erst noch geprüft werden müssten, bevor man sie endgültig für falsch erklären könne. Das Verbot kostete mich über 5 000 Euro. Inzwischen allerdings war Matthias Lange als Geschäftsführer entlassen worden, die Nachfolge trat Gisela van der Heijden an, die in einer Abschlusserklärung alle Auseinandersetzungen für beendet erklärte und mir versprach: „Sie werden keine Kosten tragen müssen.“

Als aber van der Heijden zum Bayerischen Roten Kreuz in Erding gewechselt war, forderte Stachowske von mir die Begleichung der Kosten für besagtes Verfahren. Dagegen wehrte ich mich vor dem Amtsgericht in Wilhelmshaven im Frühjahr diesen Jahres mit einer Klage. Als Zeugen benannte ich auch Gisela van der Heijden und Matthias Lange.

Heute habe ich eine Kostenrechnung vom Wilhelmshavener Amtsgericht bekommen. Ich soll einen Vorschuss in Höhe von 136 Euro zahlen, damit das Verfahren nicht eingestellt wird. Da mir aber ein Wiedersehen von Ruthard Stachowske mit Matthias Lange und Gisela van der Heijden wichtig erscheint, werde ich das Geld überweisen. Da Lange inzwischen in Wilhelmshaven arbeitet, ist das sicherlich auch  für die Lokalzeitung interessant. Aktuell werden dann auch wieder Themen, die der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg nur peinlich sein können.

Az. 6 C 170/13 Zivilsache

Vielleicht können Sie Ihren Einfluss geltend machen, damit Matthias Lange endlich für ein Ende dieses seltsamen Vorganges sorgt. Als ehemaliger Geschäftsführer der Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg hat er ihn schließlich zu verantworten. Danke!

www.szenewilhelmshaven.de

Betreten des Rasens verboten – Bellen verboten – Verbieten erlaubt

In Neu Wulmstorf dürfen Hunde draußen nicht mehr bellen. Hat jetzt das Oberverwaltungsgericht von Lüneburg entschieden. Still sein müssen demnach Hunde täglich von 22 bis 7 Uhr, sonntags immer. Können sie nicht die Schnauze halten, müssen sie weggesperrt werden. Sonst dürfen Hunde beschlagnahmt werden.

Hoffentlich wird mit diesem Urteil keine Lawine losgetreten wie sie 2005 vom Hamburger Landgericht mit einem Beschluss gegen einen Kindergarten los getreten worden ist. Danach galt Kinderlachen lange Zeit als Lärmbelästigung, nicht nur der Bau von Kindergärten wurde verhindert, auch Bolzplätze mussten dicht gemacht werden.  Bis die Politik endlich diesen Irrsinn beendete.

Was wollen solche Kläger eigentlich? Aus jedem Ort einen Friedhof machen? Wird nicht passieren, sagen Juristen. Neuwunstorf wird ein Einzelfall bleiben. Hoffentlich täuschen sie sich nicht. Wenn erst Frau Schimpf und Herr Mecker auch anderswo spitz kriegen, dass Richter spitz aufs Verbieten sind, lassen sich sicherlich auch Anwälte finden, die spitz aufs Honorar sind.

Jagdterrier Mike Tjaden: Ich bin stinksauer über diese Werbung für ein blog meines Herrchens

Niemand liest die Blogs von diesem Heini am anderen Ende meiner Leine. Doch es gibt leider immer wieder Leute, die das ändern wollen, damit dies oder jenes Blog von Heinz-Peter Tjaden in der Beliebtheitsskala an meinen viel beachteten Beiträgen über mein schlimmes Terrier-Leben auf www.tjadenleaks.de vorbeizieht.

Als Beispiel ziehen Sie sich nun bitte – wie ich die Leckerlis, die ich nur selten bekomme – diese Geschichte herein, die auf einem Parkplatz der Fachhochschule von Wilhelmshaven beginnt.  Da berichtet dieser Heinz-Peter Tjaden völlig ungelesen über Sex vor einem Häuserverkauf einer Wohnungsbaugenossenschaft aus Wilhelmshaven – und was macht diese Firma, die ihren Spitzenleuten teure Schlitten finanziert?

Diesem Heini am anderen Ende meiner Leine ist schwer beizukommen

Hamburger Landgericht zwingt mich zu dieser Gegendarstellung eines Jagdterriers

Wie der Sozialpädagoge Ruthard Stachowske aus Reppenstedt ist jetzt auch mein Jagdterrier Mike Tjaden vor dem Hamburger Landgericht erfolgreich gegen mich vorgegangen. Deshalb muss ich eine Gegendarstellung veröffentlichen.

Hier lesen