Das „Burgdorfer Kreisblatt“ 2/20, ein Altkreisblitzgescheiter und ein Copytrack-Anwalt

Das kann man natürlich altkreisblitzgescheit nennen: Jemand veröffentlicht seine Beiträge mit Fotos bei Facebook. Jede und jeder kann diese Beiträge mit Fotos teilen. Aber einer soll für die Veröffentlichung dieser Fotos zahlen: der „Kreisblatt“-Redakteur Heinz-Peter Tjaden. Rund 300 Euro soll er für jedes Foto löhnen. Verlangt im Namen des Altkreisblitzgescheiten ein Hamburger Copytrack-Anwalt von Tjaden.

Weitere Infos in der Ausgabe 2/20 der internetten Zeitung „Burgdorfer Kreisblatt“ Burgdorfer Kreisblatt Ausgabe 2 2020

Im Netz unter http://www.burgdorferkreisblatt.de und http://www.facebook.com/burgdorferkreisblatt

Gott wird digital

Bless-U 2-der Segen kann auch ausgedruckt werden.

Wenn der Hamburger SV schon nicht in der ersten Liga spielt, dann muss die evangelische Kirche etwas für die Unterhaltung in der Stadt an der Elbe tun. Macht sie. In der Sankt-Nikolai-Kirche haben 400 Kreditkarten-Besitzer einen Geldautomaten gefeiert. Der stand im Altarraum und fungierte als Segensroboter „Bless-U 2“.

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Das Geschäftsmodell: Jugendämter übers Ohr hauen

Wenn sie nicht auf der Straße sind, werden sie übers Ohr gehauen?

Betrüger sind schon auf viele kriminelle Ideen gekommen. Eine der lukrativsten scheint inzwischen die Gründung von Schwindeleinrichtungen zu sein, in denen man sich angeblich um Kinder kümmert. Weil man niemanden so leicht hereinlegen kann wie Jugendamtsmitarbeiter?

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Kind will sich „goldenen Schuss“ setzen/Auf der Flucht vor Honorarprofessor der Evangelischen Hochschule Dresden

Ein Großvater und eine Großmutter brechen in der Therapeutischen Gemeinschaft Wilschenbruch (TG, bis 2012 Sucht- und Jugendhilfe Lüneburg, dann Step gGmbH Hannover, 2014 geschlossen) eine Tür auf, ihre Enkelin sitzt allein mit Fieber und Schüttelfrost in einem Zimmer, dort gibt es nur eine Isomatte und eine Decke für den Schlafplatz.

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Ruthard Stachowske, ehemals TG-Leiter, ist bis heute Honorarprofesser der Evangelischen Hochschule Dresden, obwohl seine Methoden, die er auch vor Gericht angewendet hat, (hoffentlich) nicht evangelisch sind…

Abstimmung über Kindesunwohlpreis 2017: Wilhelmshaven auf Platz 1 vor Hamburg

Riesige Beteiligung an der Umfrage für die Verleihung des Kindesunwohlpreises, den ich 2009 erfunden habe. Ausgezeichnet wird das Jugendamt, das am wenigsten für das Kindeswohl tut. Abgegeben worden sind bisher 109 Stimmen, 14 davon stammen von einem Hacker aus dem hohen niedersächsischen Norden. Die werden also abgezogen. Auf die bisherigen Vorschläge sind entfallen: Wilhelmshaven 14 Stimmen, Hamburg 12, Münster 6, Bonn 4, Lüneburg 4.

Für Jugendämter, die bei der Umfrage noch nicht berücksichtigt worden sind, sind 55 Stimmen abgegeben worden. Diese Jugendämter werden in die neue Umfrage aufgenommen. Damit beginnt die Abstimmung von vorn. Wer schon abgestimmt hat, kann sich also wieder beteiligen.

Weitere Informationen hier

Eine Aktion von http://www.burgdorferkreisblatt.de

Kindesunwohlpreis 2017: Welches Jugendamt macht das Abstimmungs-Rennen?

Neustart der Umfrage hier. Bisher sind 95 gültige Stimmen abgegeben worden. Stand: 29. Januar 2017

Ordnungsämter sorgen für Ordnung, Bauämter für Bauten, Sozialämter für Soziales, Jugendämter für Kinder und junge Leute. Sollte man meinen. Wie gut Ordnungs-, Bau- und Sozialämter arbeiten, soll hier nicht bewertet werden. Hier geht es um Jugendämter, die sich zu wenig um das Wohl und die Rechte von Kindern und jungen Leuten kümmern. Für solche Behörden habe ich 2009 den Kindesunwohlpreis erfunden, über den sich 2011 die „Westfälischen Nachrichten“ ein wenig aufgeregt haben. Aber Aufregung kann gut tun. Fragen Sie einmal Liebespaare…Des Geschriebenen kurzer Sinn: Wer hat 2017 den Kindesunwohlpreis verdient? Die Umfrage darf jederzeit um Vorschläge ergänzt werden.

Weitere Informationen hier

Eine Umfrage von http://www.burgdorferkreisblatt.de

13. Januar 2017. Diese Umfrage hat die erste negative Note bekommen, gleichzeitig wurden 14 Stimmen für „andere Jugendämter“ abgegeben. Ist das Zufall? Ich glaube kaum. Angriffe auf meine Berichte gibt es immer wieder von interessierter Seite, die aus drei Ecken kommen. Hier klicken Ich tippe einmal auf Wilhelmshaven.

Wenn diese Umfrage beendet ist, können sich diese anonymen Kreise gern mit dem Hinweis „Wir haben die Abstimmung manipuliert“ zu erkennen geben…Viel Freude!

Burgdorfer Kreisblatt beantwortet Leserfrage: Warum eigentlich Peter Wilmers?

Simmel

Die Briefkastentante Johannes Mario Simmel und Peter Wilmers

„Warum steht auf Ihren Internet-Seiten eigentlich „Eingestellt von Wilmers Peter“?“, hat mich kürzlich ein Bekannter gefragt, als er an seinem Computer meine Seiten http://www.burgdorferkreisblatt.de aufrief. Ich gab ihm darauf nur eine Antwort, obwohl es auf seine Frage eigentlich mehrere Antworten gegeben hätte: „Das war mein Pseudonym bei einer Nachrichtenagentur in Hamburg. Der Chefredakteur meinte, dass man nicht alle Artikel von mir unter meinem Namen verbreiten könne, weil ich einfach zu viel schreibe.“

Weitere Antworten