Der Bremer „Tatort: Echolot“ oder: Bald zwei Welten?

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Sie jagen eine digitale Mörderin. Foto: ARD

Die digitale Zukunft mit einem virtuellen Double für alle scheint immer näher zu rücken. Was ich mir vor 30 Jahren in einem Kurz-Krimi ausgedacht habe (der Ehemann löscht seine Frau in der digitalen Welt aus und bringt sie so auch real um), wird immer mehr zur Realität. Heute schon gibt es digitale Kopien von Menschen, können Autos ferngesteuert und gehackt werden, existiert die digitale Forensik.

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Ratlos nach versuchter Bestellung in einer Buchhandlung

SchweinchenAnzeiger

Bücher selbst veröffentlichen, das funktioniert z. B. so: Den Text in eine PDF-Datei umwandeln, bei Lulu hochladen, eine ISBN-Nummer zugeteilt bekommen, einen Umschlag aussuchen, den Preis festlegen: Nun dauert es nur noch wenige Wochen, bis auch deutsche Buchhändler die Bücher bestellen können, Amazon und andere Anbieter nehmen sie in ihr Programm auf. Von meinen aber immer weniger, weil ein Hacker im vorigen Jahr mein deutsches Lulu-Konto zerstört hat. Ich bin in die USA ausgewichen, doch von dort gelangen meine Bücher nicht in den deutschen Buchhandel, werden nicht von Amazon und anderen ins Programm aufgenommen.

„Ich bin in einer Buchhandlung gewesen, wollte Ihre Bücher bestellen“, berichtet mir heute eine Anruferin. Sie sei auf Amazon verwiesen worden. Dort zu normalen Preisen noch erhältlich sind „Zwei Schweinchen und ein Anzeiger für Burgdorf“ (die Geschichte eines Justiz- und Medienskandals), „Sticheleien am Sonntag“ (Ironisches und Kriminelles) und „Tödliche Wolke“ (die ironische Geschichte einer Flucht nach der Atomkatastrophe). Bestellungen dieser drei Bücher könnten dazu führen, dass Lulu Deutschland den Hacker-Angriff endlich bemerkt.

„Hinter dem kann doch eigentlich nur einer stecken“, sagt die Anruferin, die inzwischen viel Internettes von mir und über mich gelesen hat. „Der hat Sie doch auch schon als Schmierfinken bezeichnet. Einfach nur unglaublich.“ Recht hat sie.

Der Klick zu den genannten Broschüren

Bei dieser Gelegenheit können Sie sich auch gleich die e-Bücher anschauen, die es im Kindle-Shop gibt.

Die Gemeinheiten des Hacker-Lebens/Die Freuden des Polizisten-Lebens

Der Hacker weint, der Hacker flennt,
wochenlang hat er so gut gepennt,
der Tjaden war bei Lulu nicht mehr da,
was er jeden Morgen mit großer Freude sah,
doch gestern bekam er einen Schreck,
der Tjaden ist nicht mehr weg.

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Doch auch zu mir ist das Leben nicht immer fair. Seit dem 13. November 2015 erfreute mich ein anonymer Briefschreiber mit hochintelligenten Anmerkungen über meine familiäre Situation. Auf jeden Umschlag klebte er so viele Briefmarken, dass für mich stets ein paar nicht entwertete übrig blieben. Die nutzte ich für meine eigene Post. In dieser Woche ist jedoch – kein einziger anonymer Brief angekommen. Morgen muss ich deshalb Briefmarken kaufen.

Nicht Frankiertes teilte mir dagegen die Wilhelmshavener Polizei mit. Bei der hatte ich mich in mehreren mails darüber beschwert, dass einer der Ihren alles versucht, um mir zu schaden – mit merkwürdigen Kommentaren, die ich alle gespeichert hätte, und mit anderen Aktionen. Das sei, schrieb mir die Wilhelmshavener Polizei in einer mail, Privatsache dieses Polizisten. Der Kollege vertrete nur seine Interessen. Wie er das macht, ist demnach seine Sache.

Pannenstadt WHV

Was sonst noch in Wilhelmshaven Sache ist, erfahren Sie aus dieser Broschüre. Munter bleiben!

Es muss nicht immer Kaviar – es kann auch einmal eine Harke sein

Staatsanwälte küsst man nicht, nicht einmal, wenn sie so aussehen wie Robert Redford (1986, Originaltitel „Legal Eagles“), Hacker küsst man schon gar nicht, die sehen erstens meistens nicht so aus wie Robert Redford vor 30 Jahren und sind zweitens meistens auch noch erbärmlich. Sie zerstören, was andere aufgebaut haben – aber auch das nicht so eindrucksvoll, wie eine blonde Schönheit in „Staatsanwälte küsst man nicht“ bei einer Session ein Kunstwerk.

Für den Hacker, der bei Lulu meine Buchseiten zerstört hat, damit dort niemand mehr ein Buch von mir bestellen kann, habe ich mir eine besondere Session ausgedacht. Auf http://www.burgdorferkreisblatt.de rief ich zu einem „zeitlich begrenzten Zusammenfinden verschiedener Computer-Nutzer“ auf, dabei geht es nicht um Groupware, sondern um eine Internet-Harke, mit der Bestellungen meiner Bücher bei Amazon, Hugendubel oder Thalia zusammengekratzt werden sollen.

In Burgdorf bei Hannover gilt deshalb ab sofort nicht nur das Jahresmotto „Burgdorf bewegt sich“, sondern auch das Motto „Burgdorf bestellt Bücher von Heinz-Peter Tjaden“, bis Lulu dem Hacker das kriminelle Handwerk legt. Leserinnen und Leser aus anderen Städten dürfen sich gern beteiligen.

Der Link zur „Hacker mögen wir nicht“-Session

Wilhelmshavener Jugendamts-Skandal: Vor Gericht und auf hoher See sollte man Oberbürgermeister sein

Zum zweiten Mal ist eine Broschüre von mir, in der ich über eine Durchsuchung meiner Wohnung im Auftrag des Wilhelmshavener Jugendamtes berichte, aus dem Programm von http://www.lulu.com genommen worden, weil jemand „verleumderische Inhalte“ behauptet hat. Beim ersten Mal hieß sie „Lügen haben Jugendamts-Beine“, beim zweiten Mal „Christoph, dieses Buch verbieten Sie nicht!“ und verschwand wieder, bevor sie jemand bestellt hatte. Gleichzeitig griff ein Hacker meine Lulu-Seiten an, sie sind gesperrt, bei Lulu gibt es mich nicht mehr, ich kann kein einziges Buch mehr reaktivieren, also wieder ins Netz stellen. Auch auf meine Honorardaten habe ich keinen Zugriff mehr. Wenn auch die weg gehackt worden sind, bekomme ich mir zustehendes Honorar nicht mehr.

Nach der Wohnungsdurchsuchung hat es ein Straf- und ein Zivilverfahren gegeben. In dem Strafverfahren wegen Verleumdung wurde ich nicht verurteilt. Im Zivilverfahren vor dem Wilhelmshavener Amtsgericht (Az. 6 C 519/14) wurde mir die umgekehrte Beweislast und die vom Oberbürgermeister mit Verleumdungen meiner Person verfügte Aussageverweigerung für die verantwortliche Jugendamtsmitarbeiterin zum Verhängnis.

Im Beschluss des Wilhelmshavener Amtsgerichtes wies der Richter erst auf die umgekehrte Beweislast hin, „für sich allein betrachtet“ seien meine Äußerungen „nicht ehrabschneidend“, da mir aber der Beweis der Wahrheit nicht gelungen sei, handele es sich um die Unterstellung eines „rechtswidrigen Verhaltens“.

Einen Absatz später hieß es: „Das Gericht vermochte nicht zu unterscheiden, welche der sich widersprechenden Aussagen zutrifft. Die Aussagen waren gleichermaßen detailreich, widerspruchsfrei und ähnlich lebensnah…An der Glaubwürdigkeit der Parteien oder des Zeugen hat das Gericht keine Zweifel.“

Als Zeuge war in diesem Prozess der Polizeibeamte aufgetreten, der mit dem Kläger meine Wohnung durchsucht hatte. Ich war allein in meiner Wohnung, ich hatte also nur die Jugendamtsmitarbeiterin als Zeugin, die aber nicht aussagen durfte und für mich hätte aussagen müssen, wenn sie bei der Wahrheit geblieben wäre. Der Oberbürgermeister ermöglichte mit dem von ihm ausgesprochenen Aussageverbot also erst den Prozesserfolg des Polizeibeamten, der mich verklagt hatte. Im Strafverfahren war diese Aussageverweigerung bereits als „Beweisverkürzung“ eingestuft worden, eingestellt wurde dieses Verfahren nach dem Zivilprozess.

Wie flexibel Gerichte und Staatsanwälte sein können, erfuhr ich, als ich Strafantrag gegen den Oberbürgermeister von Wilhelmshaven wegen Verleumdung gestellt hatte, denn das Aussageverbot für die Jugendamtsmitarbeiterin war schriftlich so begründet worden: „…der Mitarbeiterin ist durch die Verweigerung der Aussagegenehmigung daneben auch bezogen auf Ihre Person der höchst mögliche Schutz vor einem weiteren Nachstellen durch den Beschuldigten zu gewähren“.

Die Staatsanwaltschaft von Oldenburg stellte das Ermittlungsverfahren gegen den Oberbürgermeister mit dieser Begründung ein: „Für ein strafbares Verhalten im Sinne einer Verleumdung ist es notwendig, dass wider besseres Wissen in Beziehung auf einen anderen eine unwahre Tatsache behauptet oder verbreitet worden ist, welche denselben in der öffentlichen Meinung herabzuwürdigen geeignet ist. Ein derartiges strafbares Verhalten ist hier nicht erkennbar.“ (NZS 163 Js 66538/14, 15. Dezember 2014)

Dem Oberbürgermeister wurde die umgekehrte Beweislast also nicht zum Verhängnis. Dass ich der Jugendamtsmitarbeiterin nachgestellt hatte, war eine dreiste Lüge des Wilhelmshavener Jugendamtes, die vom Oberbürgermeister ungeprüft übernommen worden war. Ich dagegen hatte die Wahrheit über eine Jugendamts- und Polizei-Aktion berichtet, das Zivilgericht bescheinigte mir Glaubwürdigkeit – angeklagt worden war ich von der Staatsanwaltschaft von Oldenburg wegen Verleumdung aber trotzdem…

Meine Broschüre über diesen Skandal ist nun zum dritten Mal erschienen. Wo, verrate ich nur auf Nachfrage. Außerdem gibt es meine Broschüren noch bei Amazon und Hugendubel. Bestellungen wären ein Zeichen der Solidarität in Zeiten wie diesen…Ich hoffe, dass der Hacker von Lulu gefunden wird.

Offener Brief an: Wilhelmshavener Polizei, Jugendamt, Oberbürgermeister und Lokalzeitung

Die Neufassung meiner Broschüre „Lügen haben Jugendamts-Beine“ (neuer Titel: „Christoph, dieses Buch verbieten Sie nicht“) über eine Wohnungsdurchsuchung am 17. Juni 2013 gibt es erst seit dem 6. Dezember 2015 bei Lulu. Bestellt hat sie noch keiner. Gelesen also auch nicht…

Lulu teilt mir trotzdem am 7. Dezember 2015 mit: Sehr geehrte Damen und Herren,

wir haben eine Beschwerde bezüglich der Inhalte in Ihrem Konto erhalten. Folgende Inhalte sollten die Privatsphäre Dritter verletzen bzw. defamatorische, beleidigende Äußerungen enthalten:
„Christoph, dieses Buch verbieten Sie nicht!“
Wir werden die Beschwerde(n) nicht beurteilen, jedoch müssen wir alle Inhalte aufgrund der rechtlichen Konsequenzen entfernen. Alle Inhalte werden von Lulu.com und den Einzelhandelswebseiten gesperrt.
Für mehr Informationen zu unseren Geschäftsbedingungen und Richtlinien für das Publizieren auf Lulu.com, sehen Sie bitte unsere Mitgliedschaftsbedingungen auf http://www.lulu.com/about/legal.
Wenn Sie weitere Fragen haben, antworten Sie bitte auf diese Email.

Mit freundlichen Grüßen
Fragwürdiges Inhalt TeamLulu.com
ref:_00D506zQ6._50050j7k7o:ref

Zur gleichen Zeit greift ein Hacker meine Lulu-Seiten an. Darüber berichte ich sofort auf http://www.burgdorferkreisblatt.de, und zwar so:

Ich habe es zweifellos mit Kriminellen zu tun. Da schickt man mir Briefe, die angeblich von einem meiner Söhne und von meinen vier Ehefrauen verfasst worden sind (Sohn erfunden, dritte Ehefrau tot) und kann mich doch nicht einschüchtern – und soeben hat ein Hacker dafür gesorgt, dass mein Konto bei Lulu, wo meine Bücher erschienen sind, gesperrt worden ist. Derzeit kann man bei Lulu kein einziges Buch mehr kaufen. Ich kann meine Bücher nicht wieder herstellen. Auch von Amazon und Hugendubel werden sie nicht mehr lange angeboten.

Das ist eine der vielen mails, die ich gerade bekommen habe:

Hallo Heinz-Peter,

wir haben Ihre Anfrage über die Entfernung Ihres Buches „Wahl spezial in Wilhelmshaven“ (Project ID: 11017483) aus den Handelsvertriebskanälen von Lulu erhalten und sind dabei, diese zu bearbeiten. Geben Sie uns bitte sechs bis acht Wochen Zeit, um diese Anfrage abzuschließen. Aufgrund der jeweiligen Richtlinien einiger Händler-Webseiten könnte Ihr Eintrag als „nicht verfügbar“ für den Kauf markiert, anstatt vollständig entfernt werden.

Wenn Sie den Handelsvertrieb für Ihren Titel reaktivieren möchten, können Sie das über Ihr Lulu-Konto tun. Gehen Sie einfach zu „Meine Projekte“ und wählen Sie die Option „Zurückgestellte Projekte anzeigen“ aus; dann können Sie Ihren Projekttitel anklicken und „Wiederherstellen“ auswählen. Nachdem Sie Ihr Belegexemplar gekauft und rezensiert haben, können Sie es erneut für die Listung auf Verkaufsportalen freigeben.

Auch wenn wir uns immer freuen, von Ihnen zu hören, antworten Sie bitte nicht auf diese E-Mail. Diese Nachricht wurde automatisch erstellt und Antworten auf diese Nachricht werden nicht gelesen. Wir helfen Ihnen natürlich immer gerne. Wenn Sie weitere Fragen zum Vertrieb Ihres Buches haben, öffnen Sie bitte hier einen Kundendienst-Vorgang:http://www.lulu.com/shop/email-us.ep?L1=1s&L2=1s2dbl

Ich habe Lulu darauf hingewiesen, dass ein Hacker am Werk gewesen ist.

Ich hoffe, Sie suchen wie ich den Hacker. Ein Zusammenhang ist nicht auszuschließen. Auch nicht mit den Briefen, die angeblich in der Margaretenstraße 29, Wilhelmshaven, verfasst worden sind.

Wie kann man ein Buch verbieten lassen, das noch niemand gelesen hat? Meine Schilderungen sind zweifellos für das Jugendamt von Wilhelmshaven, für zwei Polizeibeamte und den Oberbürgermeister peinlich – aber an welcher Stelle meiner Broschüre werde ich beleidigend?

Helfen Sie mir bitte bei der Freischaltung meiner Bücher bei http://www.lulu.com und bei der Suche nach dem Hacker. Im Juni 2015 hat einer der beiden Polizeibeamten, die mit Gewalt in meine Wohnung eingedrungen sind, Seiten mit dem Titel „Die Akte Tjaden“ ins Netz gestellt. Die wurden nach einer Intervention bei der Wilhelmshavener Polizei sofort wieder gelöscht.

Meine Bücher, die es noch bei Amazon gibt Hier klicken

Brüste wie Roggenbrote: Der Hacker und mein Facebook

Brüste wie zwei Roggenbrote, zu dem Foto das Bekenntnis, dass sie auch gern in Pornofilmen mitspielt. Das soll jemand auf meinen Facebook-Seiten gepostet haben, teilt mir ein Anrufer aus Düsseldorf gegen 18 Uhr mit.

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