Burgdorfer Kreisblatt Ausgabe 33: Gequälte Kinderseelen nach Mord im Hunsrück

Jemand musste Josef K. verleumdet haben, denn ohne dass er etwas Böses getan hätte, wurde er eines Morgens verhaftet.

Franz Kafka „Der Prozess“

Jemand musste diese Pflegemutter verleumdet haben, denn ohne dass sie etwas Böses getan hätte, wurden ihr ihre beiden Pflegekinder am 23. Dezember 2016 wieder weggenommen.

Diese Geschichte beginnt in Breit im Hunsrück. In diesem 300-Seelen-Dorf, das zum Landkreis Bernkastel-Wittlich gehört, wird am 13. Dezember 2012 eine zweifache Mutter ermordet, ihr Ehemann wird schwer verletzt.

Mehr in der Ausgabe 33 der internetten Zeitung „Burgdorfer Kreisblatt“

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Weitere Themen: Unmusikalische Gauner in Großburgwedel, Christmas Blues in Burgdorf und mehr

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Erfindung des Wilhelmshavener Jugendamtes: Kontakloses Stalken /Burgdorfer Kreisblatt Ausgabe 23

Caren Marks kandidiert in Teilen der Region Hannover.

Das ist natürlich schwer zu glauben: Das Wilhelmshavener Jugendamt hat mich des Stalkings einer Mitarbeiterin beschuldigt. Behauptet wurde das vor Gericht. Schriftlich. Begründet wurde so das Aussageverbot für diese Mitarbeiterin. Mit diesem Aussageverbot machte das Jugendamt den Weg frei für Lügen von zwei Polizeibeamten vor dem Amtsgericht in Wilhelmshaven. Ob gewollt oder nicht, ist inzwischen unerheblich. Diese Behörde lachte mich entweder aus oder reagierte überhaupt nicht auf meine Fragen zu diesem Skandal.

Das ist natürlich ebenfalls schwer zu glauben: Mit der Jugendamtsmitarbeiterin, die ich gestalkt haben soll, habe ich bis heute kein einziges Wort gesprochen. Nirgendwo.

Und was sagt die SPD-Bundestagskandidatin Caren Marks dazu? Das frage ich sie öffentlich in der Ausgabe 23 der internetten Zeitung „Burgdorfer Kreisblatt“. Geschildert werden auch andere Jugendamts-Merkwürdigkeiten.

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Die Wilhelmshavener Jugendamtsgeschichte lesen Sie unter http://www.szenewilhelmshaven.de

Kinder- und Jugendhilfe: Über Humbug und anderen Unsinn

Heute Vormittag hat mich bei Facebook jemand gefragt, ob ich Informationen über einen Gutachter mit Namen Matthias Humbug hätte. Habe ich nicht. Aber aus der Anfrage schließe ich, dass auch dieser Gutachter viel Unsinn zu Papier bringt, um Familien auseinander zu bringen.

Wie groß dieses Problem ist, zeigen die Klicks auf meine blogs über Jugendämter, Familiengerichte und Gutachter. Einige Gutachter scheinen für Humbug sogar Doktor-Titel zu bekommen, einer dieser angeblichen Experten sammelte eigenen Angaben zufolge entweder drei, manchmal auch vier. So einig ist sich dieser Duisburger da selbst nicht.

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Kinder- und Jugendhilfe: Sickergrube für Milliardenbeträge/Tummelfeld für Esoteriker

Das soziale System gleicht einer Sickergrube für Milliardenbeträge. Kontrollen funktionieren nicht, wenn sie überhaupt gemacht werden. Alles sei viel zu intransparent, hat sich kürzlich ein Experte beklagt, der aber offenbar die Möglichkeiten des World Wide Web nicht kennt. Surft man lange genug durch dieses Netz der Informationen, findet man oft genug Erstaunliches heraus. Zum Beispiel: Gelegentlich kontrollieren sich Kontrolleure selbst. Sie sitzen in Gremien von Einrichtungen, die sie eigentlich von außen betrachten sollen. Damit sie den Überblick nicht verlieren.

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Dieser Gutachter aus Duisburg ist ein Zoch erster Güte

„Ich erstelle seit über 30 Jahren psychologische Gutachten in Familienrechtsangelegenheiten und bin stets ohne eine Web-Seite oder vergleichbare Darstellungen ausgekommen.

Es ist daher ein gutes Recht des Nutzers dieser Web-Seite zu erfahren, warum es denn nun anders ist:

Einerseits ist es nicht nur die im Internet zunehmend erkennbare Tendenz, dass sowohl Träger bestimmter Berufe wie auch Privatpersonen kritisiert oder gar verleumdet werden. Behauptungen ersetzen dann die Beweise. Gutachter werden (wie etwa auch ich) ohne realen Nachweis als „umstritten“ oder sonst wie defizitär dargestellt.“

Schreibt ein gewisser Hans-Dieter Zoch aus Duisburg auf seinen Internet-Seiten. Bei diesem Mann gilt das Igel-Hase-Prinzip. Er ist immer schon da und auf seinen Seiten fehlt nur noch die Behauptung, er sei auch schon auf dem Mond gewesen und habe dort das Licht angemacht.

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Kinder- und Jugendhilfesystem ähnelt immer mehr einer Sekte

„Insbesondere ein Schreiber aus Wilhelmshaven namens Heinz-Peter Tjaden hat in den vergangenen Jahren umfangreiche perfide und sachlich nicht gerechtfertigte Behauptungen über mich im Internet verbreitet“, ist ein typischer Fall von Brett vorm Kopf. Das offenbar zu allen politischen, religiösen und psychischen Sekten gehört. Nicht nur die Partei, auch der Guru und der Therapeut haben immer Recht.

 

Geschrieben hat die hier zitierten Zeilen ein Sozialpädagoge aus Lüneburg, der bis Juli 2011 eine angeblich therapeutische Einrichtung leitete. 2010 und 2011 ging er gegen mich massiv vor, Kritik an seinen Methoden wollte er wegklagen. Fast immer vergeblich. Und was lernte dieser Sozialpädagoge daraus? Offenbar nichts. Dazu lernen können Sektierer wohl auch nicht. Was nicht in ihre Welt passt, müssen sie verdrängen und zur Lüge erklären.

Brett vorm Kopf

Die Trennung von Kindern darf nur die Ausnahme sein

In der „Wilhelmshavener Zeitung“ gibt es nur selten Anmerkungen zu Leserbriefen. Die Redaktion schreibt: „Dass in Wilhelmshaven Geschwisterkinder in der Regel nicht in dieselbe Pflegefamilie vermittelt werden, hat den Grund, dass jedes Kind die Chance bekommen soll, sich selbstständig zu entwickeln und Kind zu sein.“

 Würde bedeuten: Aus der vom Gesetzgeber gewollten Ausnahme wird die Regel. Das Oberlandesgericht Celle hat jedoch schon 1992 entschieden: „Die Trennung von Geschwistern, die aneinander hängen, ist grundsätzlich zu vermeiden und nur bei Vorliegen besonders triftiger Ausnahmegründe zuzulassen.“ (vgl. Johannsen/Heinrich, „Familienrecht – Scheidung, Unterhalt, Verfahren – Kommentar“, C. H. Beck)

Betr. Anmerkungen der „Wilhelmshavener Zeitung“ zu meinem Leserbrief