Von der Un-Fähigkeit in der Bundesrepublik Täuschland

Wenn es in Deutschland „Hamburger Abendblatt“ wird, soll man das Frühstück nicht vor dem Artikel loben. Will man anschließend den Redakteur tadeln, sollte man das Frühstücksei sorgfältig gepellt haben. Denn auf Kritik pellt sich diese Zeitung einen. Was das Abendblättchen nicht gelernt hat, lernt das Abendblatt nimmermehr. Irgendwann ruft immer jemand in die Redaktionsstube „Was heißt eigentlich rescherschieren?“ Wenn zum Beispiel einem Scharlatan die Zerstörung von Familien vorgeworfen wird, sollte man auch nicht in den „Spiegel“ schauen. Denn dort steht auf dem Spiegelbild des Scharlatans sogar „Wissenschaftler“.

Erste Erkenntnis in der Bundesrepublik Täuschland: Trau keinem Medium bis zum nächsten Zeitungsstand.

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ARD blutleer auf der Suche nach dem Glück

Was ist Glück? Diese Frage will die ARD beantworten. Was ich dazu jedoch gestern Abend bei Günther Jauch gehört habe, klingt seltsam blutleer. Jetzt weiß ich zwar, dass es in meinem Gehirn eine Zone geben soll, die ich nur aktivieren muss, um glücklich zu sein, aber für diese Suche fehlt mir die Zeit. Zum Glück.

Von Wahnsinnigen umzingelt

Ein Fall wie Kachelmann: Wenn Staatsanwälte etwas durchstechen

Im Studio zu Gast waren der ehemalige TV-Wetterfrosch Jörg Kachelmann und seine Frau. Zunder bekam der Wetterfrosch von „Bild“-Mann Tiedje, dass Kachelmann so viele Frauen belogen habe, sei schlimm. Darum ging es in der Sendung aber eigentlich gar nicht, sondern um eine von einer Staatsanwaltschaft forcierte Vorverurteilung in den Medien. Da kannte sich Tiedje aus, es sei eben so, dass Staatsanwälte gern etwas so lange durchstechen, bis die ersten Berichte veröffentlicht werden. Gerhart Baum fielen in diesem Zusammenhang Christian Wulff und die Staatsanwaltschaft Hannover ein. Was da geschehe, sei skandalös und müsse per Staatshaftung verhindert werden. Recht hat der Mann.

Ist die Vorverurteilung nahe