Was macht eigentlich Jürgen Rück-Tritt-in?

Soeben habe ich eine Mail von der CDU bekommen. Angela Merkel bittet mich um meine Erst- und meine Zweitstimme. Die könnte von mir allenfalls eine Tritt-Stimme bekommen. Und wo ist eigentlich Jürgen Rück-Tritt-in geblieben? Den Umfragen-Niedergang der Grünen muss zurzeit immer Katrin Göring-Eckardt erklären. Der selbstverständlich nichts damit zu tun hat, dass Rück-Tritt-in die Öffentlichkeit getäuscht hat. Erst erinnert er sich nicht, was er 1981 presserechtlich in Göttingen verantwortet hat, nun schweigt er zu 1989. Gewählt wird der doch nur noch von der Grünen Jugend (weiblich, ledig, jung), die ihre Vagina vor dem Spiegel betrachtet, bis wieder einmal alle Discos geschlossen sind. 

Gerhard Schröder gibt Gas

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Chefredakteur ganz böse – Grüne Jugend ganz Möse

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Gerd Abeldt, Chefredakteur  des „Neuen Wilhelmshaven“ (NW, ehemals „Wilhelmshavener Zeitung“, WZ) schreibt immer zur rechten Zeit, Kritik kommt in Wilhelmshaven stets zur Unzeit. Dieses Mal auch noch von Nordfrost-Chef Horst Bartels.  Andere Sorgen hat die Grüne Jugend (ledig, weiblich, jung). Deswegen wird sie ganz Möse. 

Mehr dazu in Ausgabe 37 von 2sechs3acht4

Im Internet unter http://www.zweisechsdreiachtvier.de

„I love my vagina“ – Grüne Jugend (ledig, weiblich, jung) hofft auf hohe Qualbeteiligung

Die Grüne Jugend (ledig, weiblich, jung) sorgt mit einem Filmchen für Aufregung
in sozialen Netzwerken und bei youtube. Der Filmtitel
lautet „I love my vagina“. Ein Mädel nach dem anderen schnattert seine Sätze im
Eiltempo herunter. Der Teleprompter ist wohl zu schnell gewesen. Kein Wunder
also, dass die Mädels ziemlich lustlos hinter der Schrift auf dem Monitor
herhecheln.

Nächstes Filmchen mit Jürgen Trittin?

Nie wieder Fußball! So will die Grüne Jugend das Abseits aufheben

„Der Party-Patriotismus rund um den Fußball läßt sich davon nicht trennen. Er lässt sich auch nicht trennen von der alten Zwangsgemeinschaft Nation. Die Trennung zwischen guten PatriotInnen und schmuddeligen NationalistInnen gibt es nicht; der positive Bezug zum eigenen „Vaterland“ bedeutet immer auch die Abwertung von Anderen, weil sie zum Beispiel AusländerInnen sind oder homosexuell. Das widerspricht zwar den gefühlten Erlebnissen und erst recht den Wünschen der meisten Beteiligten, lässt sich aber empirisch nachweisen: Der Bielefelder Soziologe Heitmeyer hat vor und nach der WM in Deutschland im Jahre 2006 Menschen befragt und festgestellt, dass Nationalismus und Fremdenfeindlichkeit während der WM angestiegen waren.“

Schwachsinn für alle Sportarten